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Gemeintes? Tja, selber kommen lassen, einfügen – und verabschieden!
Copyright: https://www.myownmusic.de/VerKlang
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Weniger ist mehr
Es möge uns entzogen sein,
ein für allemal!
Der Zug davon, der Zug dahin,
vorbei, verpasst und cut,
the end, ein für allemal
Danach hungern, dürsten, gieren,
Erlogenem erliegen,
sklavisch, dumpf und offensichtlich dämlich?
So hinterher nach mehr, mehr, mehr –
nie und nimmermehr!
Es sättigt und es nährt ja nicht,
es trägt dick auf und hungert aus,
es tut nicht wohl,
es schmerzt, macht krank, ist krank und giftet tief.
Es soll uns doch gestohlen sein,
verschwunden und vorbei sein.
Der Zug ist abgefahren, ja verpasst!
Damit wir ja nie mehr versäumen, ein für allemal:
Den Atemzug, den Wasserschluck,
den Blick, den Schritt, das Gegenüber,
die Muße da im großen Etwas Nichtigkeit,
die Müdigkeit, den Schlaf.
Aus leerer Hand in vollen Zügen Arm-
Mut ergreifen und das Mittellos-Los.
Mit einer Hand ins Leere,
hochhalten
den Himmel überm Nachtasyl.
Damit es tagen kann
Nun und immer neu nun,
ein für allemal,
jetzt und immerdar.
Es möge uns entzogen sein,
ein für allemal!
Der Zug davon, der Zug dahin,
vorbei, verpasst und cut,
the end, ein für allemal
Danach hungern, dürsten, gieren,
Erlogenem erliegen,
sklavisch, dumpf und offensichtlich dämlich?
So hinterher nach mehr, mehr, mehr –
nie und nimmermehr!
Es sättigt und es nährt ja nicht,
es trägt dick auf und hungert aus,
es tut nicht wohl,
es schmerzt, macht krank, ist krank und giftet tief.
Es soll uns doch gestohlen sein,
verschwunden und vorbei sein.
Der Zug ist abgefahren, ja verpasst!
Damit wir ja nie mehr versäumen, ein für allemal:
Den Atemzug, den Wasserschluck,
den Blick, den Schritt, das Gegenüber,
die Muße da im großen Etwas Nichtigkeit,
die Müdigkeit, den Schlaf.
Aus leerer Hand in vollen Zügen Arm-
Mut ergreifen und das Mittellos-Los.
Mit einer Hand ins Leere,
hochhalten
den Himmel überm Nachtasyl.
Damit es tagen kann
Nun und immer neu nun,
ein für allemal,
jetzt und immerdar.
