Die sich stetig wandelnde Linie des imaginären Horizonts markiert den undefinierbaren Übergang zwischen dem Bekannten und dem Unbekannten, dem Erreichbaren und dem Unerreichbaren. Der imaginäre Horizont ermutigt dazu, die Grenzen des Möglichen immer weiter zu verschieben und nach neuen Erkenntnissen zu streben, selbst wenn sie momentan ausser Reichweite erscheinen.