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Ein Song über die verfluchte Lovecraft-Küstenstadt.
Die Stadt auf die sich Schweigen legt
Die tief im Wasser Wurzeln schlägt
In leeren Fenstern siecht das Licht
Salzschwerer Nebel trübt die Sicht
Kaltfeuchte Augen blicken stumm
Auf dich herab, dreh dich nicht um
In dunklen Träumen
Vom Meer geküsst
Von ihm gefesselt
Bis du ganz verändert bist
Der Glanz verschwand vor langer Zeit
Nur fahles Gold und Wahn gedeiht
Das Nichts ist greifbar, ist Gebot
Hetzt letztlich jeden Fremden tot
Ein Ort der Larven, die verstehen
Dass sie dereinst im Meer vergeh'n
In dunklen Träumen
Vom Meer geküsst
Von ihm gefesselt
Bis du ganz verändert bist
Im Bann der Wellen
Für alle Zeit
Im Ruf von Dagon
Verlierst du deine Menschlichkeit
Komm in die Tiefe, fort vom Land
Zum Pfuhl aus dem das Leben stammt
In dunklen Träumen
Vom Meer geküsst
Von ihm gefesselt
Bis du ganz verändert bist
Im Bann der Wellen
Für alle Zeit
Im Ruf von Dagon
Verlierst du deine Menschlichkeit
Die tief im Wasser Wurzeln schlägt
In leeren Fenstern siecht das Licht
Salzschwerer Nebel trübt die Sicht
Kaltfeuchte Augen blicken stumm
Auf dich herab, dreh dich nicht um
In dunklen Träumen
Vom Meer geküsst
Von ihm gefesselt
Bis du ganz verändert bist
Der Glanz verschwand vor langer Zeit
Nur fahles Gold und Wahn gedeiht
Das Nichts ist greifbar, ist Gebot
Hetzt letztlich jeden Fremden tot
Ein Ort der Larven, die verstehen
Dass sie dereinst im Meer vergeh'n
In dunklen Träumen
Vom Meer geküsst
Von ihm gefesselt
Bis du ganz verändert bist
Im Bann der Wellen
Für alle Zeit
Im Ruf von Dagon
Verlierst du deine Menschlichkeit
Komm in die Tiefe, fort vom Land
Zum Pfuhl aus dem das Leben stammt
In dunklen Träumen
Vom Meer geküsst
Von ihm gefesselt
Bis du ganz verändert bist
Im Bann der Wellen
Für alle Zeit
Im Ruf von Dagon
Verlierst du deine Menschlichkeit
