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Diesmal habe ich den erzählerischen Aspekt des Ambientgenres bedient.
Durch das Handicap der Schulter OP stand mir bei der Arbeit nur die linke Hand zur Verfügung, was den workflow nicht gerade beschleunigt hat. Sei´s drum.
Zum Einsatz kamen:
als einziges Akustisches Instrument eine Wouyoudrum, das ist eine kleine Tankdrum.
Des weiteren ein Fieldrecording aus dem Kindergarten.
Die Stimme meiner Frau.
Ansonsten sind alle Sounds von Native Instuments.
Die kleine Ylvie ist in ihrem Kindergarten. Heute wird Musik gemacht. Die Kinder haben alle möglichen Instrumente zur Verfügung gestellt bekommen uns sind am jammen. Währen Ylvie dem Klang der Instrumente zuhört, erkennt sie plötzlich, dass eine Tonfolge der Metalltrommel das fehlende Puzzelteil in der Quantenmatrix ihres Sternenantriebs sein könnte. Schnell ging sie in den Maschinenraum um die Töne einzupassen. Sie öffnete über eine Schalttafel den Antrieb und setzte die Tonfolge in die Matrix ein. Nach ein paar Schwierigkeiten legte sich die Quantenmatrix um die ajovialen Dämpfer und fügte sich in das Antriebssystem ein. Daraufhin ging sie zur Brücke, setzte sich in den Piloten sitz und legte verschiedene Schalter um, synchronisierte Fequenzen und Farbverläufe. Als alles soweit gut aussah, schlug sie auf den Kickstarter und wartete. Langsam erwachte der Antrieb zum Leben. Aber er wollte nicht so recht abgehen. Sie veränderte einige Parameter warf einen letzten prüfenden Blick auf die Anzeigen und schlug erneut auf den Kickstarter. Mit einem ohrenbetäubenden Geräusch startete der Antrieb und sie wurde in ihren Sitz gedrückt. Automatisch wurde der G-Kompensator des Schiffes aktiviert. Am Fenster waren bunte Schlieren zu sehen, die sich im Einklang mit der Quantenmatrix bewegten. Sie sah gläserne Nebel, sowie leuchtende Protosterne und rotierende Pulsare. Sonnenlose Planeten, die einsam durch das Univerum wanderten. Plötzlich gab es noch einen Schub des Antriebs und sie gelangte an eine Ort der perfekten Harmonie, Frieden und Schönheit. Niemals hätte sie gedacht, das ein solcher Ort im Univerum existiert. Während sie das perfekt Zusammenspiel aller Elemente und Teilchen beobachte, nimmt sie langsam ein ihr vertrautes Geräusch war. In einem Gedankenaugenblick flog sie zurück in den Kindergarten wo ihre Mama bereits auf sie wartete. Morgen wird sie noch ein Stückchen weiter fliegen und vielleicht nimmt sie Ida mit....wenn sie mag.
Durch das Handicap der Schulter OP stand mir bei der Arbeit nur die linke Hand zur Verfügung, was den workflow nicht gerade beschleunigt hat. Sei´s drum.
Zum Einsatz kamen:
als einziges Akustisches Instrument eine Wouyoudrum, das ist eine kleine Tankdrum.
Des weiteren ein Fieldrecording aus dem Kindergarten.
Die Stimme meiner Frau.
Ansonsten sind alle Sounds von Native Instuments.
Die kleine Ylvie ist in ihrem Kindergarten. Heute wird Musik gemacht. Die Kinder haben alle möglichen Instrumente zur Verfügung gestellt bekommen uns sind am jammen. Währen Ylvie dem Klang der Instrumente zuhört, erkennt sie plötzlich, dass eine Tonfolge der Metalltrommel das fehlende Puzzelteil in der Quantenmatrix ihres Sternenantriebs sein könnte. Schnell ging sie in den Maschinenraum um die Töne einzupassen. Sie öffnete über eine Schalttafel den Antrieb und setzte die Tonfolge in die Matrix ein. Nach ein paar Schwierigkeiten legte sich die Quantenmatrix um die ajovialen Dämpfer und fügte sich in das Antriebssystem ein. Daraufhin ging sie zur Brücke, setzte sich in den Piloten sitz und legte verschiedene Schalter um, synchronisierte Fequenzen und Farbverläufe. Als alles soweit gut aussah, schlug sie auf den Kickstarter und wartete. Langsam erwachte der Antrieb zum Leben. Aber er wollte nicht so recht abgehen. Sie veränderte einige Parameter warf einen letzten prüfenden Blick auf die Anzeigen und schlug erneut auf den Kickstarter. Mit einem ohrenbetäubenden Geräusch startete der Antrieb und sie wurde in ihren Sitz gedrückt. Automatisch wurde der G-Kompensator des Schiffes aktiviert. Am Fenster waren bunte Schlieren zu sehen, die sich im Einklang mit der Quantenmatrix bewegten. Sie sah gläserne Nebel, sowie leuchtende Protosterne und rotierende Pulsare. Sonnenlose Planeten, die einsam durch das Univerum wanderten. Plötzlich gab es noch einen Schub des Antriebs und sie gelangte an eine Ort der perfekten Harmonie, Frieden und Schönheit. Niemals hätte sie gedacht, das ein solcher Ort im Univerum existiert. Während sie das perfekt Zusammenspiel aller Elemente und Teilchen beobachte, nimmt sie langsam ein ihr vertrautes Geräusch war. In einem Gedankenaugenblick flog sie zurück in den Kindergarten wo ihre Mama bereits auf sie wartete. Morgen wird sie noch ein Stückchen weiter fliegen und vielleicht nimmt sie Ida mit....wenn sie mag.
