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text: großmann , maaz musik:großmann
Ich sitze hier und weine
still und leise ganz alleine.
Jeden Abend, jeden Tag
bist du nicht hier, ich nicht bei dir.
Ich sehe dein Porträt vor meinem Gesicht
die Wunden zersetzen mein inneres Ich.
Der Welt zeige ich mich stark
doch bin ich müde und leer.
/:Es geht zu Ende, ich kann es spüren. Meine Augen sind so leer.
Kann nichts erkennen, kann nichts korrigieren. Ich bin gefangen in dir.:/
Die Gedanken um dich wollen nicht vergehen
es fällt mir so schwer dich nie mehr zu sehen.
Das Gefühl für immer allein zu sein
es gibt nichts was mich hier noch hält.
Ich bin längst atemlos, mein Herz ist kalt
zu wissen das dein Lachen ohne mich verhallt.
Zu wissen das dein Lachen ohne mich verhallt.
Es macht mich krank, so gern würde ich dich in meine Arme nehmen
Nur eine Träumerei, ich lass sie vergehen.
/:Es geht zu Ende, ich kann es spüren. Meine Augen sind so leer.
Kann nichts erkennen, kann nichts korrigieren. Ich bin gefangen in dir.:/
Ich sitze hier und weine
still und leise ganz alleine.
Jeden Abend, jeden Tag
bist du nicht hier, ich nicht bei dir.
Ich sehe dein Porträt vor meinem Gesicht
die Wunden zersetzen mein inneres Ich.
Der Welt zeige ich mich stark
doch bin ich müde und leer.
/:Es geht zu Ende, ich kann es spüren. Meine Augen sind so leer.
Kann nichts erkennen, kann nichts korrigieren. Ich bin gefangen in dir.:/
Die Gedanken um dich wollen nicht vergehen
es fällt mir so schwer dich nie mehr zu sehen.
Das Gefühl für immer allein zu sein
es gibt nichts was mich hier noch hält.
Ich bin längst atemlos, mein Herz ist kalt
zu wissen das dein Lachen ohne mich verhallt.
Zu wissen das dein Lachen ohne mich verhallt.
Es macht mich krank, so gern würde ich dich in meine Arme nehmen
Nur eine Träumerei, ich lass sie vergehen.
/:Es geht zu Ende, ich kann es spüren. Meine Augen sind so leer.
Kann nichts erkennen, kann nichts korrigieren. Ich bin gefangen in dir.:/
