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Der Song entstand, nachdem ich innerhalb von Monaten 3 alte Freunde getroffen habe, zu denen ich seid gut 25 bis 30 Jahren keinen Kontakt mehr habe. Ich hatte sie in der Zwischenzeit auch nicht gesehen. Das war schon sehr komisch.
Seltsamerweise begannen die 3 ihr Intro damit, dass sie gerne mehr in ihrer Freizeit machen wollen, aber vor Arbeit zu nichts kommen. Fast alles wird immer teurerer, und da ist was faul im Staate Dänemark. Das war so grob die Richtung. :-)
Mein bester dieser Freunde, ging danach aber direkt zum Thema Musik über, so dass dies das positivste Wiedersehen war.
Die Geschichten der anderen beiden gingen dann über den Chef, der auch Freund war und sich nur noch durch seine Stellung definierte, über der Bürokaufmann, der sich immer arrogant über alles hinwegsetzte und alle außer sich beschissen fand, über den Lagerarbeiter, der bei Facebook seinen Urlaub mit Bildern dokumentierte und dann am Abend den Anruf bekam, dass bei ihm eingebrochen worden ist bis hin zur Angestellten, die sich in jede Kollegin verliebte und die Damen dann verfolgte. Aus diesen ganzen Geschichten habe ich diesen 3teilig aufgebauten Song produziert, der alles zu jeder Zeit verwischt und dabei nur die Nachricht rüber bringen soll, dass wir mehr aufeinander zu gehen sollen, statt unserer eigenen persönlichen Befriedigung nachzugehen und diese Suppe grau und tot zu kochen. Daher klingt der Grund Kontext musikalisch wie auch lyrisch desillusioniert.
Auf jeden Fall hat mich das Treffen mit meinem besten alten Freund dazu bewogen, diese Freundschaft wieder aufzubauen.
Instrumente und Effekte: NI Absynth, NI Akoustik Piano, Dimension Pro, u-he Ace, Renaissance Eq, LA2A, TDR Kotelnikov, Kjaerhus Classic Chorus, Kjaerhus Classic Delay
Seltsamerweise begannen die 3 ihr Intro damit, dass sie gerne mehr in ihrer Freizeit machen wollen, aber vor Arbeit zu nichts kommen. Fast alles wird immer teurerer, und da ist was faul im Staate Dänemark. Das war so grob die Richtung. :-)
Mein bester dieser Freunde, ging danach aber direkt zum Thema Musik über, so dass dies das positivste Wiedersehen war.
Die Geschichten der anderen beiden gingen dann über den Chef, der auch Freund war und sich nur noch durch seine Stellung definierte, über der Bürokaufmann, der sich immer arrogant über alles hinwegsetzte und alle außer sich beschissen fand, über den Lagerarbeiter, der bei Facebook seinen Urlaub mit Bildern dokumentierte und dann am Abend den Anruf bekam, dass bei ihm eingebrochen worden ist bis hin zur Angestellten, die sich in jede Kollegin verliebte und die Damen dann verfolgte. Aus diesen ganzen Geschichten habe ich diesen 3teilig aufgebauten Song produziert, der alles zu jeder Zeit verwischt und dabei nur die Nachricht rüber bringen soll, dass wir mehr aufeinander zu gehen sollen, statt unserer eigenen persönlichen Befriedigung nachzugehen und diese Suppe grau und tot zu kochen. Daher klingt der Grund Kontext musikalisch wie auch lyrisch desillusioniert.
Auf jeden Fall hat mich das Treffen mit meinem besten alten Freund dazu bewogen, diese Freundschaft wieder aufzubauen.
Instrumente und Effekte: NI Absynth, NI Akoustik Piano, Dimension Pro, u-he Ace, Renaissance Eq, LA2A, TDR Kotelnikov, Kjaerhus Classic Chorus, Kjaerhus Classic Delay
In jener Zeit
sucht man so weit
nach der echten Glückseligkeit
Wo ist der Freund
aus alten Tagen
Ohne einen Deut an dummen Fragen
Mir fehlen Stunden
der Bildschirm brennt
Ich komme nicht weg
Doch wir sind uns fremd
Ich misse Einigkeit
in der Balance
Denn Zweisamkeit
hat keine Chance
Wo geht es hin
Wie macht es Sinn
Ich brauche einen Neu Beginn
Hier stehen wir nun
Ganz ohne Ruhm
Haben stets genug
zu tun
Hier stehen wir nun
Ganz ohne Ruhm
Haben stets genug
zu tun
Wirst du einen Stein vergraben,
zeig nur wo er ist
Denn dann kommen schnell die Raben,
und nehmen ihn mit List
Willst du weiter alleine gehen
weil du in der Mitte stehst
Damit dann Seelen vor dir flehen
Und du leuchtend wehst
Das schmerzt in vielen Augen
doch dein Ego lässt nichts zu
Weil all die anderen nichts taugen
Kommt dein Umfeld nicht zur Ruh
Ist es wahr
denn die Sicht ist klar
Wir sind eins
So wie du meinst
Bleibt es ein Traum
Jeder in seinem Raum
Gib mir Hoffnung
Ich komm auf dich zu
Gib mir Hoffnung
Ich sende Liebe dazu
Ich sende Liebe dazu
Ich sende Liebe dazu
© 2020 Sell The Tab
sucht man so weit
nach der echten Glückseligkeit
Wo ist der Freund
aus alten Tagen
Ohne einen Deut an dummen Fragen
Mir fehlen Stunden
der Bildschirm brennt
Ich komme nicht weg
Doch wir sind uns fremd
Ich misse Einigkeit
in der Balance
Denn Zweisamkeit
hat keine Chance
Wo geht es hin
Wie macht es Sinn
Ich brauche einen Neu Beginn
Hier stehen wir nun
Ganz ohne Ruhm
Haben stets genug
zu tun
Hier stehen wir nun
Ganz ohne Ruhm
Haben stets genug
zu tun
Wirst du einen Stein vergraben,
zeig nur wo er ist
Denn dann kommen schnell die Raben,
und nehmen ihn mit List
Willst du weiter alleine gehen
weil du in der Mitte stehst
Damit dann Seelen vor dir flehen
Und du leuchtend wehst
Das schmerzt in vielen Augen
doch dein Ego lässt nichts zu
Weil all die anderen nichts taugen
Kommt dein Umfeld nicht zur Ruh
Ist es wahr
denn die Sicht ist klar
Wir sind eins
So wie du meinst
Bleibt es ein Traum
Jeder in seinem Raum
Gib mir Hoffnung
Ich komm auf dich zu
Gib mir Hoffnung
Ich sende Liebe dazu
Ich sende Liebe dazu
Ich sende Liebe dazu
© 2020 Sell The Tab
