0:004:48
Seit Ich denken kann, immer das selbe Spiel
Die einen haben Nichts, andre erwarten viel zu viel
und ich verfiel dem Schweigen und der Reise zu mir selbst
die falsche antwort kriegt nur der die falschen fragen stellt
Viele sind verfallen dem Geld, weil es für sie wichtig ist
Für mich ist es Musik, Familie und dieser Stift
Wir leben doch gemeinsam auf ner großen bunten Welt
Der Schmerz hängt davon ab durch welche klinge du nun fällst
und wenns dir nicht gefällt, dann renn doch einmal um den block
schrei alle deine sorgen raus und poste sie bei facebook
wahrscheinlich kriegst du 100 likes von menschen die du nicht kennst
und da haben wir den neuen grund, warum du wieder um den block rennst
oder einfach vor dir wegrennst, glaub mir ich kann mitfühlen
würde diese scheiße am liebsten in der Schüssel wegspülen
Liebe kann Wut abkühlen, Liebe zu der Welt
Die Welt erschein tviel größer ums o tiefer du auch fällst
Ich schreib meine Reime solange Ich lebe
und wenn Ich nichts hab, ist es das was ich gebe
für euch, denn Ich will nichts mehr verlieren
außer tausend gedanken die, die Menschen inspierieren
is ja schon ok, wer will denn alles schlecht reden
schön ist es ja alles wenn wir einfach nur mal weg sehen
und becks trinken, auf dem sofa vorm TV
Ist gut für die Medien und die Industrie
So gut gings uns noch nie, bin heute lieber optimist
freu mich darüber das im Kühlschrank viel zu essen ist
doch retten? Zu retten is hier eh nix mehr?
Und falls doch? Dann haben wir alle weniger
Ungezähmt und Präzise schreibt mein Stift mit blauer Mine
Hallo deutsche Normkultur immer schön dem Staate dienen
Wir fahren auf Schienen in den Abgrund selbst gewählt
Nie würden wir was andres tun als man uns befiehlt
atme ein atme aus 2x
Die einen nenn es Leidkultur, die andren Fluch der Besten
Ich bereit den Weg zu gehen solang wir uns nicht selbst vergessen
und verletzen nein Ich will das nicht
Zu viel Leid kam schon außer meiner Hand
Wenn schon ein Mensch soviel Leid verbreitet
Schau was die Menschheit anrichten kann
Verbrannte Welt verbrannte Erde
und wir räumen die Trümmer weg
doch egal wieviel Ordnung das auch bringt
die Natur hat sich schon lang versteckt
Hinter der Fassade der Maschinen, hinter all dem traurigen tiefen grau
Doch in meinem Herzen lebt sie weiter und ich glaub in deinem lebt sie auch
Atme ein atme aus 4x
Atme ein atme aus, lass deinen ganzen Frust raus
instabil wie ein Kartenhaus doch hab Ich wirklich Lust auf
Freiheit, doch sie sagen mir Hier gibt’s das nicht
such sie in dir selbst. Ich nehme die Aufgabe an und such den Weg der mir gefällt
Und ich kann Ihn sehn, und will auch weitergehn doch bleib leider stehn
denn etwas hält mich hier auf
die Realität in der Ich heute so leb, is zwar reich und schön doch nimmt keine gefühle in kauf
Ich hab es kapiert und bin nicht mehr frustriert, das leben nimmt auch ohne mich seinen lauf
Doch alles was Ich hab kann Ich noch geben, zum Glück der anderen eben, denn die brauchen es auch
egal was ich denke egal was ich fühle ich hab meine meinung und bleib dabei
steh auf diesem berg es weht meine fahne ich spüre den wind und fühl mich frei
was hab ich erlebt, was hab ich gegeben? Eigentlich war ich nie allein
Ein Dank an all die Menschen in meinem Leben, meine Zeit ist gekommen ich bin endlich daheim und Spring
Die einen haben Nichts, andre erwarten viel zu viel
und ich verfiel dem Schweigen und der Reise zu mir selbst
die falsche antwort kriegt nur der die falschen fragen stellt
Viele sind verfallen dem Geld, weil es für sie wichtig ist
Für mich ist es Musik, Familie und dieser Stift
Wir leben doch gemeinsam auf ner großen bunten Welt
Der Schmerz hängt davon ab durch welche klinge du nun fällst
und wenns dir nicht gefällt, dann renn doch einmal um den block
schrei alle deine sorgen raus und poste sie bei facebook
wahrscheinlich kriegst du 100 likes von menschen die du nicht kennst
und da haben wir den neuen grund, warum du wieder um den block rennst
oder einfach vor dir wegrennst, glaub mir ich kann mitfühlen
würde diese scheiße am liebsten in der Schüssel wegspülen
Liebe kann Wut abkühlen, Liebe zu der Welt
Die Welt erschein tviel größer ums o tiefer du auch fällst
Ich schreib meine Reime solange Ich lebe
und wenn Ich nichts hab, ist es das was ich gebe
für euch, denn Ich will nichts mehr verlieren
außer tausend gedanken die, die Menschen inspierieren
is ja schon ok, wer will denn alles schlecht reden
schön ist es ja alles wenn wir einfach nur mal weg sehen
und becks trinken, auf dem sofa vorm TV
Ist gut für die Medien und die Industrie
So gut gings uns noch nie, bin heute lieber optimist
freu mich darüber das im Kühlschrank viel zu essen ist
doch retten? Zu retten is hier eh nix mehr?
Und falls doch? Dann haben wir alle weniger
Ungezähmt und Präzise schreibt mein Stift mit blauer Mine
Hallo deutsche Normkultur immer schön dem Staate dienen
Wir fahren auf Schienen in den Abgrund selbst gewählt
Nie würden wir was andres tun als man uns befiehlt
atme ein atme aus 2x
Die einen nenn es Leidkultur, die andren Fluch der Besten
Ich bereit den Weg zu gehen solang wir uns nicht selbst vergessen
und verletzen nein Ich will das nicht
Zu viel Leid kam schon außer meiner Hand
Wenn schon ein Mensch soviel Leid verbreitet
Schau was die Menschheit anrichten kann
Verbrannte Welt verbrannte Erde
und wir räumen die Trümmer weg
doch egal wieviel Ordnung das auch bringt
die Natur hat sich schon lang versteckt
Hinter der Fassade der Maschinen, hinter all dem traurigen tiefen grau
Doch in meinem Herzen lebt sie weiter und ich glaub in deinem lebt sie auch
Atme ein atme aus 4x
Atme ein atme aus, lass deinen ganzen Frust raus
instabil wie ein Kartenhaus doch hab Ich wirklich Lust auf
Freiheit, doch sie sagen mir Hier gibt’s das nicht
such sie in dir selbst. Ich nehme die Aufgabe an und such den Weg der mir gefällt
Und ich kann Ihn sehn, und will auch weitergehn doch bleib leider stehn
denn etwas hält mich hier auf
die Realität in der Ich heute so leb, is zwar reich und schön doch nimmt keine gefühle in kauf
Ich hab es kapiert und bin nicht mehr frustriert, das leben nimmt auch ohne mich seinen lauf
Doch alles was Ich hab kann Ich noch geben, zum Glück der anderen eben, denn die brauchen es auch
egal was ich denke egal was ich fühle ich hab meine meinung und bleib dabei
steh auf diesem berg es weht meine fahne ich spüre den wind und fühl mich frei
was hab ich erlebt, was hab ich gegeben? Eigentlich war ich nie allein
Ein Dank an all die Menschen in meinem Leben, meine Zeit ist gekommen ich bin endlich daheim und Spring
Seit Ich denken kann, immer das selbe Spiel
Die einen haben Nichts, andre erwarten viel zu viel
und ich verfiel dem Schweigen und der Reise zu mir selbst
die falsche antwort kriegt nur der die falschen fragen stellt
Viele sind verfallen dem Geld, weil es für sie wichtig ist
Für mich ist es Musik, Familie und dieser Stift
Wir leben doch gemeinsam auf ner großen bunten Welt
Der Schmerz hängt davon ab durch welche klinge du nun fällst
und wenns dir nicht gefällt, dann renn doch einmal um den block
schrei alle deine sorgen raus und poste sie bei facebook
wahrscheinlich kriegst du 100 likes von menschen die du nicht kennst
und da haben wir den neuen grund, warum du wieder um den block rennst
oder einfach vor dir wegrennst, glaub mir ich kann mitfühlen
würde diese scheiße am liebsten in der Schüssel wegspülen
Liebe kann Wut abkühlen, Liebe zu der Welt
Die Welt erschein tviel größer ums o tiefer du auch fällst
Ich schreib meine Reime solange Ich lebe
und wenn Ich nichts hab, ist es das was ich gebe
für euch, denn Ich will nichts mehr verlieren
außer tausend gedanken die, die Menschen inspierieren
is ja schon ok, wer will denn alles schlecht reden
schön ist es ja alles wenn wir einfach nur mal weg sehen
und becks trinken, auf dem sofa vorm TV
Ist gut für die Medien und die Industrie
So gut gings uns noch nie, bin heute lieber optimist
freu mich darüber das im Kühlschrank viel zu essen ist
doch retten? Zu retten is hier eh nix mehr?
Und falls doch? Dann haben wir alle weniger
Ungezähmt und Präzise schreibt mein Stift mit blauer Mine
Hallo deutsche Normkultur immer schön dem Staate dienen
Wir fahren auf Schienen in den Abgrund selbst gewählt
Nie würden wir was andres tun als man uns befiehlt
atme ein atme aus 2x
Die einen nenn es Leidkultur, die andren Fluch der Besten
Ich bereit den Weg zu gehen solang wir uns nicht selbst vergessen
und verletzen nein Ich will das nicht
Zu viel Leid kam schon außer meiner Hand
Wenn schon ein Mensch soviel Leid verbreitet
Schau was die Menschheit anrichten kann
Verbrannte Welt verbrannte Erde
und wir räumen die Trümmer weg
doch egal wieviel Ordnung das auch bringt
die Natur hat sich schon lang versteckt
Hinter der Fassade der Maschinen, hinter all dem traurigen tiefen grau
Doch in meinem Herzen lebt sie weiter und ich glaub in deinem lebt sie auch
Atme ein atme aus 4x
Atme ein atme aus, lass deinen ganzen Frust raus
instabil wie ein Kartenhaus doch hab Ich wirklich Lust auf
Freiheit, doch sie sagen mir Hier gibt’s das nicht
such sie in dir selbst. Ich nehme die Aufgabe an und such den Weg der mir gefällt
Und ich kann Ihn sehn, und will auch weitergehn doch bleib leider stehn
denn etwas hält mich hier auf
die Realität in der Ich heute so leb, is zwar reich und schön doch nimmt keine gefühle in kauf
Ich hab es kapiert und bin nicht mehr frustriert, das leben nimmt auch ohne mich seinen lauf
Doch alles was Ich hab kann Ich noch geben, zum Glück der anderen eben, denn die brauchen es auch
egal was ich denke egal was ich fühle ich hab meine meinung und bleib dabei
steh auf diesem berg es weht meine fahne ich spüre den wind und fühl mich frei
was hab ich erlebt, was hab ich gegeben? Eigentlich war ich nie allein
Ein Dank an all die Menschen in meinem Leben, meine Zeit ist gekommen ich bin endlich daheim und Spring
Die einen haben Nichts, andre erwarten viel zu viel
und ich verfiel dem Schweigen und der Reise zu mir selbst
die falsche antwort kriegt nur der die falschen fragen stellt
Viele sind verfallen dem Geld, weil es für sie wichtig ist
Für mich ist es Musik, Familie und dieser Stift
Wir leben doch gemeinsam auf ner großen bunten Welt
Der Schmerz hängt davon ab durch welche klinge du nun fällst
und wenns dir nicht gefällt, dann renn doch einmal um den block
schrei alle deine sorgen raus und poste sie bei facebook
wahrscheinlich kriegst du 100 likes von menschen die du nicht kennst
und da haben wir den neuen grund, warum du wieder um den block rennst
oder einfach vor dir wegrennst, glaub mir ich kann mitfühlen
würde diese scheiße am liebsten in der Schüssel wegspülen
Liebe kann Wut abkühlen, Liebe zu der Welt
Die Welt erschein tviel größer ums o tiefer du auch fällst
Ich schreib meine Reime solange Ich lebe
und wenn Ich nichts hab, ist es das was ich gebe
für euch, denn Ich will nichts mehr verlieren
außer tausend gedanken die, die Menschen inspierieren
is ja schon ok, wer will denn alles schlecht reden
schön ist es ja alles wenn wir einfach nur mal weg sehen
und becks trinken, auf dem sofa vorm TV
Ist gut für die Medien und die Industrie
So gut gings uns noch nie, bin heute lieber optimist
freu mich darüber das im Kühlschrank viel zu essen ist
doch retten? Zu retten is hier eh nix mehr?
Und falls doch? Dann haben wir alle weniger
Ungezähmt und Präzise schreibt mein Stift mit blauer Mine
Hallo deutsche Normkultur immer schön dem Staate dienen
Wir fahren auf Schienen in den Abgrund selbst gewählt
Nie würden wir was andres tun als man uns befiehlt
atme ein atme aus 2x
Die einen nenn es Leidkultur, die andren Fluch der Besten
Ich bereit den Weg zu gehen solang wir uns nicht selbst vergessen
und verletzen nein Ich will das nicht
Zu viel Leid kam schon außer meiner Hand
Wenn schon ein Mensch soviel Leid verbreitet
Schau was die Menschheit anrichten kann
Verbrannte Welt verbrannte Erde
und wir räumen die Trümmer weg
doch egal wieviel Ordnung das auch bringt
die Natur hat sich schon lang versteckt
Hinter der Fassade der Maschinen, hinter all dem traurigen tiefen grau
Doch in meinem Herzen lebt sie weiter und ich glaub in deinem lebt sie auch
Atme ein atme aus 4x
Atme ein atme aus, lass deinen ganzen Frust raus
instabil wie ein Kartenhaus doch hab Ich wirklich Lust auf
Freiheit, doch sie sagen mir Hier gibt’s das nicht
such sie in dir selbst. Ich nehme die Aufgabe an und such den Weg der mir gefällt
Und ich kann Ihn sehn, und will auch weitergehn doch bleib leider stehn
denn etwas hält mich hier auf
die Realität in der Ich heute so leb, is zwar reich und schön doch nimmt keine gefühle in kauf
Ich hab es kapiert und bin nicht mehr frustriert, das leben nimmt auch ohne mich seinen lauf
Doch alles was Ich hab kann Ich noch geben, zum Glück der anderen eben, denn die brauchen es auch
egal was ich denke egal was ich fühle ich hab meine meinung und bleib dabei
steh auf diesem berg es weht meine fahne ich spüre den wind und fühl mich frei
was hab ich erlebt, was hab ich gegeben? Eigentlich war ich nie allein
Ein Dank an all die Menschen in meinem Leben, meine Zeit ist gekommen ich bin endlich daheim und Spring
