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stell dir vor du sitz am strand mit deinem rucksack in der hand
deinem pulle um den schultern und der sonne im genick
der fluss umspielt sanft deine beine in gedanken heinrich heine
der gesagt hat ich glaube die wellen verschlingen
am ende schiffer und kahn und das hat mit ihrem singen
die loreley getan lange bevor wir anfingen
zu sagen was wir denken zu wissen was wir tun
und das erste mal uns küsten in unseren ausgelatschten schuhen
im letzten september
gar nicht weit von hier
stell dir vor du sitzt am strand streichst mit den fingern durch den sand
und verlierstdich in erinnerung während boats are passing by
es fällt dir langsam wieder ein wie es war wie du zu sein
als die nächte endlos warn auf deiner ausziehbaren couch
wir schauten alte horrorvideos filme die sonst keiner kennt
und mit chips herumgealbert auf den krümeln eingepennt
morgens mit verschlafenen augen sich dann einfach angesehn
und bedingungslos gelacht bis die verträumten augen tränen
im letzten september
gar nicht weit von hier
stell dir vor du sitzt am strand und ich halte deine hand
wir lauschen schrillen möwenrufen und werfen kieseln in den rhein
und am anderen ufer brennen ganz vereinzelt feuerstellen
lauter schemenhafte menschen lassen hier den tag vergehn
es beginnt ganz leicht zu nieseln steter tropfen hölt den stein
der geruch verbrannten gummis regnet schwelend auf uns ein
jemand wirft alte autoreifen aus dem strandgut in die flammen
es wird langsam immer kühler nur deine nähe hält mich warm
es ist wieder september
und wir sind wieder hier
und wir sind wieder hier
deinem pulle um den schultern und der sonne im genick
der fluss umspielt sanft deine beine in gedanken heinrich heine
der gesagt hat ich glaube die wellen verschlingen
am ende schiffer und kahn und das hat mit ihrem singen
die loreley getan lange bevor wir anfingen
zu sagen was wir denken zu wissen was wir tun
und das erste mal uns küsten in unseren ausgelatschten schuhen
im letzten september
gar nicht weit von hier
stell dir vor du sitzt am strand streichst mit den fingern durch den sand
und verlierstdich in erinnerung während boats are passing by
es fällt dir langsam wieder ein wie es war wie du zu sein
als die nächte endlos warn auf deiner ausziehbaren couch
wir schauten alte horrorvideos filme die sonst keiner kennt
und mit chips herumgealbert auf den krümeln eingepennt
morgens mit verschlafenen augen sich dann einfach angesehn
und bedingungslos gelacht bis die verträumten augen tränen
im letzten september
gar nicht weit von hier
stell dir vor du sitzt am strand und ich halte deine hand
wir lauschen schrillen möwenrufen und werfen kieseln in den rhein
und am anderen ufer brennen ganz vereinzelt feuerstellen
lauter schemenhafte menschen lassen hier den tag vergehn
es beginnt ganz leicht zu nieseln steter tropfen hölt den stein
der geruch verbrannten gummis regnet schwelend auf uns ein
jemand wirft alte autoreifen aus dem strandgut in die flammen
es wird langsam immer kühler nur deine nähe hält mich warm
es ist wieder september
und wir sind wieder hier
und wir sind wieder hier
