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(C) 2024, Rosmarie, Günther Wolek
[Verse 1]:
Du sagst, ich soll bleiben,
doch dein Blick sagt „Geh“.
Ein Lächeln wie aus Eis,
und ich weiß, es tut weh.
Deine Worte wie Nadeln,
sie stechen, sie zieh'n.
Doch ich steh' hier und frage,
wohin soll das führ'n?
[Chorus]:
Du machst mich fertig,
doch ich find' keinen Halt.
Zwischen Wut und Verzeih'n,
wird mein Herz kalt.
Du machst mich fertig,
bis zum letzten Wort.
Doch ich bleib' hier stehen,
obwohl ich längst fort.
[Verse 2]:
Wir stolpern durch die Nacht,
kein Anfang, kein Ziel.
Du ziehst mich zurück,
doch ich will nicht mehr viel.
Dein Schweigen so laut,
es zerreißt die Nacht.
doch ich kämpf' dagegen an,
und lass dich nicht mehr ran.
[Chorus]:
Du machst mich fertig,
doch ich find' keinen Halt.
Zwischen Wut und Verzeih'n,
wird mein Herz kalt.
Du machst mich fertig,
bis zum letzten Wort.
Doch ich bleib' hier stehen,
obwohl ich längst fort.
[Verse 3]:
Deine Schatten verfolgen mich,
egal, wo ich geh'.
Die Erinnerungen brennen,
und ich will sie nicht seh'n.
Jedes Wort ein Stein,
der mich schwerer macht.
doch ich lass' es los,
und brech' aus dieser Nacht.
[Bridge]:
Die Schatten sind lang,
die Sonne bleibt fern.
Doch ich steh' hier allein,
weil du mich nicht mehr kennst.
Am Ende bleibt nur
ein eisiger Wind,
der unsre Nächte durchweht,
und meine Freiheit bringt.
[Chorus]:
Du machst mich fertig,
doch ich find' keinen Halt.
Zwischen Wut und Verzeih'n,
wird mein Herz kalt.
Du machst mich fertig,
bis zum letzten Wort.
Doch ich bleib' hier stehen,
obwohl ich längst fort.
[Outro]:
Du machst mich fertig,
doch ich bleib' dabei.
Jetzt ist Schluss,
es ist mir einerlei.
Du sagst, ich soll bleiben,
doch dein Blick sagt „Geh“.
Ein Lächeln wie aus Eis,
und ich weiß, es tut weh.
Deine Worte wie Nadeln,
sie stechen, sie zieh'n.
Doch ich steh' hier und frage,
wohin soll das führ'n?
[Chorus]:
Du machst mich fertig,
doch ich find' keinen Halt.
Zwischen Wut und Verzeih'n,
wird mein Herz kalt.
Du machst mich fertig,
bis zum letzten Wort.
Doch ich bleib' hier stehen,
obwohl ich längst fort.
[Verse 2]:
Wir stolpern durch die Nacht,
kein Anfang, kein Ziel.
Du ziehst mich zurück,
doch ich will nicht mehr viel.
Dein Schweigen so laut,
es zerreißt die Nacht.
doch ich kämpf' dagegen an,
und lass dich nicht mehr ran.
[Chorus]:
Du machst mich fertig,
doch ich find' keinen Halt.
Zwischen Wut und Verzeih'n,
wird mein Herz kalt.
Du machst mich fertig,
bis zum letzten Wort.
Doch ich bleib' hier stehen,
obwohl ich längst fort.
[Verse 3]:
Deine Schatten verfolgen mich,
egal, wo ich geh'.
Die Erinnerungen brennen,
und ich will sie nicht seh'n.
Jedes Wort ein Stein,
der mich schwerer macht.
doch ich lass' es los,
und brech' aus dieser Nacht.
[Bridge]:
Die Schatten sind lang,
die Sonne bleibt fern.
Doch ich steh' hier allein,
weil du mich nicht mehr kennst.
Am Ende bleibt nur
ein eisiger Wind,
der unsre Nächte durchweht,
und meine Freiheit bringt.
[Chorus]:
Du machst mich fertig,
doch ich find' keinen Halt.
Zwischen Wut und Verzeih'n,
wird mein Herz kalt.
Du machst mich fertig,
bis zum letzten Wort.
Doch ich bleib' hier stehen,
obwohl ich längst fort.
[Outro]:
Du machst mich fertig,
doch ich bleib' dabei.
Jetzt ist Schluss,
es ist mir einerlei.
