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(C) 2024, Rosmarie, Günther Wolek
[Verse]
Im Supermarkt der Einsamkeit,
steh' ich an der Kasse der Zeit.
Zwischen Milch und Brot,
verlier' ich meinen roten Faden.
Deine Augen sind die letzte Ware,
doch ich zahl' mit leerem Blick.
[Chorus]
Mit dir, ohne mich,
tanz' ich durch die Nacht.
Schwarzweiß in Farbe,
alles was ich hab'.
Mit dir, ohne mich,
flieg' ich hoch und fall'.
In deinen Armen,
doch ich bin nicht da.
[Verse]
Hinter Glas und Nebel,
seh' ich uns verschwinden.
Deine Hand in meiner,
doch ich greif' ins Nichts.
Zwischen Traum und Wachen,
die Stille wird zur Symphonie.
[Chorus]
Mit dir, ohne mich,
tanz' ich durch die Nacht.
Schwarzweiß in Farbe,
alles was ich hab'.
Mit dir, ohne mich,
flieg' ich hoch und fall'.
In deinen Armen,
doch ich bin nicht da.
[Verse]
Im Labyrinth der Worte,
verlieren wir den Sinn.
Deine Stimme ein Echo,
das im Nichts verweht.
Zwischen Herz und Verstand,
zerbricht das Schweigen laut.
[Bridge]
Die Stadt brennt in Neonlicht,
doch ich bleib' im Schatten.
Du bist hier, du bist fort,
ich bin da, doch nicht bei mir.
[Chorus]
Mit dir, ohne mich,
tanz' ich durch die Nacht.
Schwarzweiß in Farbe,
alles was ich hab'.
Mit dir, ohne mich,
flieg' ich hoch und fall'.
In deinen Armen,
doch ich bin nicht da.
[Outro]
Mit dir, ohne mich,
verlier' ich mich im Wind.
Zwischen uns der Raum,
den keiner von uns will.
Im Supermarkt der Einsamkeit,
steh' ich an der Kasse der Zeit.
Zwischen Milch und Brot,
verlier' ich meinen roten Faden.
Deine Augen sind die letzte Ware,
doch ich zahl' mit leerem Blick.
[Chorus]
Mit dir, ohne mich,
tanz' ich durch die Nacht.
Schwarzweiß in Farbe,
alles was ich hab'.
Mit dir, ohne mich,
flieg' ich hoch und fall'.
In deinen Armen,
doch ich bin nicht da.
[Verse]
Hinter Glas und Nebel,
seh' ich uns verschwinden.
Deine Hand in meiner,
doch ich greif' ins Nichts.
Zwischen Traum und Wachen,
die Stille wird zur Symphonie.
[Chorus]
Mit dir, ohne mich,
tanz' ich durch die Nacht.
Schwarzweiß in Farbe,
alles was ich hab'.
Mit dir, ohne mich,
flieg' ich hoch und fall'.
In deinen Armen,
doch ich bin nicht da.
[Verse]
Im Labyrinth der Worte,
verlieren wir den Sinn.
Deine Stimme ein Echo,
das im Nichts verweht.
Zwischen Herz und Verstand,
zerbricht das Schweigen laut.
[Bridge]
Die Stadt brennt in Neonlicht,
doch ich bleib' im Schatten.
Du bist hier, du bist fort,
ich bin da, doch nicht bei mir.
[Chorus]
Mit dir, ohne mich,
tanz' ich durch die Nacht.
Schwarzweiß in Farbe,
alles was ich hab'.
Mit dir, ohne mich,
flieg' ich hoch und fall'.
In deinen Armen,
doch ich bin nicht da.
[Outro]
Mit dir, ohne mich,
verlier' ich mich im Wind.
Zwischen uns der Raum,
den keiner von uns will.
