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Schade, die Vorwürfe betreff KI
Schade. Nachdem Lionwolf bereits mein „Lullaby for Désirée“ als KI abgetan hat, bewertet nun auch Anima Infinity mein „The Pale Queen“ aus demselben Grund negativ.
„Lullaby for Désirée“:
„The Pale Queen“:
Ich habe in meinem achtjährigen Studium nicht nur das Konzertexamen als Pianist abgelegt, sondern parallel auch Komposition studiert. Meine Chorprogressionen entstehen aus diesem Handwerk, nicht aus einem Prompt.
Wie wenig Musik-KI von Harmonik versteht, zeigt ein einfaches Experiment. In meinen Tests ist es SUNO nicht gelungen, die schlichte Kadenz C-Dur – F-Dur – G-Dur – C-Dur sauber als Turnaround umzusetzen. Früher oder später schleichen sich a-Moll oder d-Moll ein. Wer es selbst ausprobieren möchte, kann diesen Prompt verwenden:
„A piano piece consisting solely of the repeating harmonic progression C major, F major, G major, C major“
Eine Komposition wie „The Pale Queen“ lässt sich deshalb mit keinem Prompt der Welt erzeugen.
Die sogenannten KI-Erkennungstools halte ich für wenig verlässlich. Sie bewerten den Klang, nicht die Komposition. Ein sorgfältig abgemischtes Stück läuft so schnell Gefahr, fälschlich als KI-Musik eingestuft zu werden.
Ähnlich skeptisch bin ich bei KI-Mastering-Tools wie denen von iZotope oder den vielen Online-Diensten. Einen schwachen Mix können sie nicht retten, oft verschlimmbessern sie ihn sogar. Ein guter Klang entsteht in der Komposition und im Mix, und genau dort sehe ich die Grenzen der KI.
Grüße vom Rainer
„Lullaby for Désirée“:
„The Pale Queen“:
Ich habe in meinem achtjährigen Studium nicht nur das Konzertexamen als Pianist abgelegt, sondern parallel auch Komposition studiert. Meine Chorprogressionen entstehen aus diesem Handwerk, nicht aus einem Prompt.
Wie wenig Musik-KI von Harmonik versteht, zeigt ein einfaches Experiment. In meinen Tests ist es SUNO nicht gelungen, die schlichte Kadenz C-Dur – F-Dur – G-Dur – C-Dur sauber als Turnaround umzusetzen. Früher oder später schleichen sich a-Moll oder d-Moll ein. Wer es selbst ausprobieren möchte, kann diesen Prompt verwenden:
„A piano piece consisting solely of the repeating harmonic progression C major, F major, G major, C major“
Eine Komposition wie „The Pale Queen“ lässt sich deshalb mit keinem Prompt der Welt erzeugen.
Die sogenannten KI-Erkennungstools halte ich für wenig verlässlich. Sie bewerten den Klang, nicht die Komposition. Ein sorgfältig abgemischtes Stück läuft so schnell Gefahr, fälschlich als KI-Musik eingestuft zu werden.
Ähnlich skeptisch bin ich bei KI-Mastering-Tools wie denen von iZotope oder den vielen Online-Diensten. Einen schwachen Mix können sie nicht retten, oft verschlimmbessern sie ihn sogar. Ein guter Klang entsteht in der Komposition und im Mix, und genau dort sehe ich die Grenzen der KI.
Grüße vom Rainer



