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War lange Zeit unser melodischstes Lied, dank dem Mittelteil.
Der Text ist aus der Sicht eines autoaggressiven, blinden, autistischen Mädchens geschrieben.
War lange Zeit unser melodischstes Lied, dank dem Mittelteil.
Der Text ist aus der Sicht eines autoaggressiven, blinden, autistischen Mädchens geschrieben.
grobe dt. Übersetzung
<<AUTOAGGRESSION>>
schütze mich, schlag mich, liebe mich, hasse mich
Es ist wie Krieg im Kopf, nicht auf dem Schlachtfeld. Lieber spüre ich Schmerzen, als gar nichts. Die Hand, zur Faust geballt, schlägt meinen Kopf, ich kann nichts dagegen tun. Die offenen Wunden bluten alles voll.
Ich lebe in meiner eigenen Welt, aus meinem Umfeld nehme ich nichts wahr. Es gibt nur mich und den Schmerz, sonst niemand. Ich kann nicht sehen, nicht fühlen, nicht sprechen. Kann mir nur Schmerzen zufügen, das einzige Licht im Dunkel
schütze mich, schlag mich, liebe mich, hass mich
Stück für Stück stirbt mein Körper
Halte mich zurück, breche meinen Willen,
sing mir was vor, SCHREI MICH AN
ich kann doch meine schlagenden Hände nicht beruhigen
Autoaggression!
Ich kann nichts sehen, nur spüren
Sag mir, warum bestraft Gott mich so hart
Hat er es verdient zu sterben?
Soll doch er mal blind sein!
Willkommen in Fania´s Welt, Unwissender (räusper)
eine Welt voller Schmerzen, Trauer, Wut, Blut, Schweiß und Tränen. Als Sie sich wieder einmal den Kopf einrennt, höre ich Sie weinen:
Halt mich fest. Halte mich davon ab. Fixiere mich! Stoppe mich!
Meine Augen sind blind, also tu ich mir weh. Ich will mich spüren, meinen Körper erfahren. Ich will wissen, wo ich anfange, wo ich aufhöre, aber der Autismus ist ein zu großes Hindernis!
Hab ´ne gebrochene Nase, das kann ich mir gar nicht erklären. War wohl mein eigenes Knie, das mein Gesicht zermatschte! Ich habe kein Erinnerungsvermögen, was tue ich eigentlich? Ich werde erst erlöst sein, wenn ich tot bin.
Stop! Hör auf, mich zu schlagen!
Stop! Ich muss aufhören, mich selber zu schlagen!
<<AUTOAGGRESSION>>
schütze mich, schlag mich, liebe mich, hasse mich
Es ist wie Krieg im Kopf, nicht auf dem Schlachtfeld. Lieber spüre ich Schmerzen, als gar nichts. Die Hand, zur Faust geballt, schlägt meinen Kopf, ich kann nichts dagegen tun. Die offenen Wunden bluten alles voll.
Ich lebe in meiner eigenen Welt, aus meinem Umfeld nehme ich nichts wahr. Es gibt nur mich und den Schmerz, sonst niemand. Ich kann nicht sehen, nicht fühlen, nicht sprechen. Kann mir nur Schmerzen zufügen, das einzige Licht im Dunkel
schütze mich, schlag mich, liebe mich, hass mich
Stück für Stück stirbt mein Körper
Halte mich zurück, breche meinen Willen,
sing mir was vor, SCHREI MICH AN
ich kann doch meine schlagenden Hände nicht beruhigen
Autoaggression!
Ich kann nichts sehen, nur spüren
Sag mir, warum bestraft Gott mich so hart
Hat er es verdient zu sterben?
Soll doch er mal blind sein!
Willkommen in Fania´s Welt, Unwissender (räusper)
eine Welt voller Schmerzen, Trauer, Wut, Blut, Schweiß und Tränen. Als Sie sich wieder einmal den Kopf einrennt, höre ich Sie weinen:
Halt mich fest. Halte mich davon ab. Fixiere mich! Stoppe mich!
Meine Augen sind blind, also tu ich mir weh. Ich will mich spüren, meinen Körper erfahren. Ich will wissen, wo ich anfange, wo ich aufhöre, aber der Autismus ist ein zu großes Hindernis!
Hab ´ne gebrochene Nase, das kann ich mir gar nicht erklären. War wohl mein eigenes Knie, das mein Gesicht zermatschte! Ich habe kein Erinnerungsvermögen, was tue ich eigentlich? Ich werde erst erlöst sein, wenn ich tot bin.
Stop! Hör auf, mich zu schlagen!
Stop! Ich muss aufhören, mich selber zu schlagen!
