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Maik Grohs: Gitarre, Text,Drums,Gesang,Bass,mix
Ein verfallenes Grab trägt meinen Namen,
unter Erde ein Sarg und nur ein leichtes atmen.
Die Hände gefaltet wie ein betender Mann,
der Grabstein veraltet die Erde weich und klamm.
In vollkommener dunkelheit liege ich ohne klagen,
in vollkommener stille höre ich mein Herz schlagen.
In dem wissen das der schlaf nun ewig währt,
schliesse ich die Augen bis mein Fleisch in die Erde fährt.
Einsam und verlassen gehe ich nun auf die reise
aus dem leben von der welt ziehe ich durch eine Schneise
aus Fichten, kahlen Bäumen über weisses Land
über Schnee bedeckte Berge am Himmels Rand
Kein leben,
Einsamkeit,
die Wege sind verschneit,
steinig der weg, die Zeit verrint
brüchig wie ein Leben, welches gerade beginnt.
monochrome welten, überall
vom leben bis zum tod, anfang und ende
stapfen schwerer schritte im tiefen schnee
keine spuren hinterlassend in Menschenmassen
Einsam und verlassen gehe ich nun auf die reise
aus dem leben von der welt ziehe ich durch eine Schneise
aus Fichten, kahlen Bäumen über weisses Land
über Schnee bedeckte Berge am Himmels Rand
kein leben
einsamkeit
die wege sind verschneit
steinig der weg, kein Blatt sich wendet
brüchig wie ein leben, welches gerade endet
unter Erde ein Sarg und nur ein leichtes atmen.
Die Hände gefaltet wie ein betender Mann,
der Grabstein veraltet die Erde weich und klamm.
In vollkommener dunkelheit liege ich ohne klagen,
in vollkommener stille höre ich mein Herz schlagen.
In dem wissen das der schlaf nun ewig währt,
schliesse ich die Augen bis mein Fleisch in die Erde fährt.
Einsam und verlassen gehe ich nun auf die reise
aus dem leben von der welt ziehe ich durch eine Schneise
aus Fichten, kahlen Bäumen über weisses Land
über Schnee bedeckte Berge am Himmels Rand
Kein leben,
Einsamkeit,
die Wege sind verschneit,
steinig der weg, die Zeit verrint
brüchig wie ein Leben, welches gerade beginnt.
monochrome welten, überall
vom leben bis zum tod, anfang und ende
stapfen schwerer schritte im tiefen schnee
keine spuren hinterlassend in Menschenmassen
Einsam und verlassen gehe ich nun auf die reise
aus dem leben von der welt ziehe ich durch eine Schneise
aus Fichten, kahlen Bäumen über weisses Land
über Schnee bedeckte Berge am Himmels Rand
kein leben
einsamkeit
die wege sind verschneit
steinig der weg, kein Blatt sich wendet
brüchig wie ein leben, welches gerade endet
