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Auf dem Totenbett des Tages sitze ich,
halte meine Hand.
Wir war'n schon immer zweisam einsam,
haben nur ich und ich gekannt.
Und das wird sich niemals ändern,
weil ich sobald man mich hier kennt schon weiterzieh
und auf der Suche nach dem Sinn hinter den Dingen
dem Sinn ein weitres Stück entflieh.
Ich fleh im letzten Tageslicht,
dass auch diese Nacht mich nicht zerbricht.
Mit 'nem Seufzen auf den Lippen,
einer Träne im Gesicht,
wir mir bewusst ich bin am Leben,
trotzdem leb ich nicht.
Möcht so gerne all den Fragen, die mich plagen, ihre Fragezeichen nehm',
oder in diesem Leben gar nichts mehr fragen,
dann bräucht' ich auch nichts zu verstehn.
In der Tiefe meines Geistes,
wirken Gedanken schon wie Nitroglycerin,
denn sie sprengen meine Ratio, meinen Schädel.
Ach bitte, lasst mich schlafen,
lasst mich zieh'n.
halte meine Hand.
Wir war'n schon immer zweisam einsam,
haben nur ich und ich gekannt.
Und das wird sich niemals ändern,
weil ich sobald man mich hier kennt schon weiterzieh
und auf der Suche nach dem Sinn hinter den Dingen
dem Sinn ein weitres Stück entflieh.
Ich fleh im letzten Tageslicht,
dass auch diese Nacht mich nicht zerbricht.
Mit 'nem Seufzen auf den Lippen,
einer Träne im Gesicht,
wir mir bewusst ich bin am Leben,
trotzdem leb ich nicht.
Möcht so gerne all den Fragen, die mich plagen, ihre Fragezeichen nehm',
oder in diesem Leben gar nichts mehr fragen,
dann bräucht' ich auch nichts zu verstehn.
In der Tiefe meines Geistes,
wirken Gedanken schon wie Nitroglycerin,
denn sie sprengen meine Ratio, meinen Schädel.
Ach bitte, lasst mich schlafen,
lasst mich zieh'n.
