0:007:00
Kalt ist der Septembermorgen,
wenn die Nacht noch Schleier zieht
und die Neonlichtlaterne strahlen auf den Nebel zielt.
Auf der Straße macht 'ne Ölspur
grauen Asphalt schillernd bunt.
Ist schön, weil sie sich selbst verschwendet
und gibt mir deine Botschaft kundt.
Denn aus ihrem Schwadenweben
seh ich ein Gesicht entschweben,
das wie ein Engel zu mir spricht:
Mach dich auf und Suche mich!
Ich friere und ich sehne mich
nach dir,
denn ich liebe dich
und du brauchst mich.
Sind unsrer Sehnsucht Ebenbild
und bin ich dein Streben,
so wird sie gestillt.
Kaum ist der letzte Ton verklungen
setzt ein großer Regen ein.
Macht dem Farbenrausch ein Ende
und dem Bild.
Ich bin allein.
Ich geh nochmal den Weg nach Hause.
Geh ihn ein allerletztes mal.
Ich schließ die Tür,
entsorg den Schlüssel.
Verlangen lässt mir keine Wahl.
Denn was bringt noch dieses Leben, was soll dann noch Sinn ergeben,
wenn ich sie niemals finde,
die solches zu mir spricht:
Mach dich auf und Suche mich!
Ich friere und ich sehne mich
nach dir,
denn ich liebe dich
und du brauchst mich.
Sind unsrer Sehnsucht Ebenbild
und bin ich dein Streben,
so wird sie gestillt.
Und so zieh ich durch die Stadt,
getrieben von der Schicksalsbande,
die uns nun für immer bindet,
bis alles dann ein Ende findet.
Ich werde niemals Ruhe geben,
bis mein Weg mich zu dir führt
und zwischen Smog und Dönerläden
ein einzges Herz nur mir gehört.
wenn die Nacht noch Schleier zieht
und die Neonlichtlaterne strahlen auf den Nebel zielt.
Auf der Straße macht 'ne Ölspur
grauen Asphalt schillernd bunt.
Ist schön, weil sie sich selbst verschwendet
und gibt mir deine Botschaft kundt.
Denn aus ihrem Schwadenweben
seh ich ein Gesicht entschweben,
das wie ein Engel zu mir spricht:
Mach dich auf und Suche mich!
Ich friere und ich sehne mich
nach dir,
denn ich liebe dich
und du brauchst mich.
Sind unsrer Sehnsucht Ebenbild
und bin ich dein Streben,
so wird sie gestillt.
Kaum ist der letzte Ton verklungen
setzt ein großer Regen ein.
Macht dem Farbenrausch ein Ende
und dem Bild.
Ich bin allein.
Ich geh nochmal den Weg nach Hause.
Geh ihn ein allerletztes mal.
Ich schließ die Tür,
entsorg den Schlüssel.
Verlangen lässt mir keine Wahl.
Denn was bringt noch dieses Leben, was soll dann noch Sinn ergeben,
wenn ich sie niemals finde,
die solches zu mir spricht:
Mach dich auf und Suche mich!
Ich friere und ich sehne mich
nach dir,
denn ich liebe dich
und du brauchst mich.
Sind unsrer Sehnsucht Ebenbild
und bin ich dein Streben,
so wird sie gestillt.
Und so zieh ich durch die Stadt,
getrieben von der Schicksalsbande,
die uns nun für immer bindet,
bis alles dann ein Ende findet.
Ich werde niemals Ruhe geben,
bis mein Weg mich zu dir führt
und zwischen Smog und Dönerläden
ein einzges Herz nur mir gehört.
