0:004:01
Ein musikalischer Aufruf, den Planeten Erde in einer für die Existenz aller Lebewesen bedrohlichen Situation wegen der Klimakatastrophe durch u.a. den zu hohen CO² Ausstoß in die Luft doch noch zu retten: Liebe könnte die Lösung sein, nicht Kriege
Du gabst uns Flüsse, gabst uns Licht,
doch wir seh’n die Zeichen nicht.
Wir nehmen mehr, als wir dir geben,
vergessen, dass wir von dir leben.
(Chorus) Mutter Erde, hörst du mich? Ich seh’ dein Leid, ich spür’ die Pflicht. Lasst uns heilen, was noch lebt bevor unser Planet erbebt.
Wälder sterben, Leben wird schwer, Not erzeugt ein Tränenmeer, Wir jagen blind nach Ruhm und Geld, und töten so die eig’ne Welt.
Mutter Erde, hörst du mich? Ich seh’ dein Leid, ich spür’ die Pflicht. Lasst uns heilen, was noch lebt. bevor unser Planet erbebt.
Doch noch ist Zeit für einen Weg, wenn Liebe wieder Samen sät. Wenn wir versteh’n, was wirklich zählt, dann heilt vielleicht noch diese Welt.
Mutter Erde, hörst du mich? Ich seh’ dein Leid, ich spür’ die Pflicht. Lasst uns heilen, was noch lebt. bevor unser Planet erbebt.
(Chorus) Mutter Erde, hörst du mich? Ich seh’ dein Leid, ich spür’ die Pflicht. Lasst uns heilen, was noch lebt bevor unser Planet erbebt.
Wälder sterben, Leben wird schwer, Not erzeugt ein Tränenmeer, Wir jagen blind nach Ruhm und Geld, und töten so die eig’ne Welt.
Mutter Erde, hörst du mich? Ich seh’ dein Leid, ich spür’ die Pflicht. Lasst uns heilen, was noch lebt. bevor unser Planet erbebt.
Doch noch ist Zeit für einen Weg, wenn Liebe wieder Samen sät. Wenn wir versteh’n, was wirklich zählt, dann heilt vielleicht noch diese Welt.
Mutter Erde, hörst du mich? Ich seh’ dein Leid, ich spür’ die Pflicht. Lasst uns heilen, was noch lebt. bevor unser Planet erbebt.
