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Hier geht es darum,dass viele Menschen einem versuchen zu erzählen,was man alles machen sollte und was man alles nicht machen darf,weil man ja damit sonst aus dem Rahmen fällt.Ein Song gegen die Angepasstheit.
Strophe 1:
stur und verbittert, ja so lauf ich durch mein Leben,
bin leicht zu reizen und schon von Grund auf dagegen,
was dir im Alltag Freude bringt, lässt mich nur erbrechen,
und bei all dem Einheitsbrei, will ich´s wieder auflecken
ja alles tut mir Leid, was von mir ausgeht,
ich kriech zu Kreuze, weil mein Verhalten gar nicht geht,
Regeln und Gesetze, sie gelten nur für mich,
und falls ich dir weh tu, dann spuck mir ruhig in mein Gesicht
Strophe 2:
ich seh die Dinge viel zu eng, und denke zu weit,
ich kann nicht locker lassen und provoziere gerne Streit,
mein Humor gefällt dir nicht, ich lache und du weinst,
und bei dem Theater, bin ich froh, wenn du hier nicht bleibst
alles was von mir ausgeht, ja es tut mir Leid,
weil mein Verhalten gar nicht geht, kriech ich zu Kreuze bald,
sie gelten nur für mich, die Regeln und Gesetze,
und spuck mir ruhig in mein Gesicht, falls ich dich verletze
Strophe 3:
du weißt alles besser, und du kennst den Weg,
ich weiss du hoffst das ich zerbreche, falls der Wind noch rauer weht,
zeig mir wer ich bin, vielleicht finden wir ein Kompromiss,
doch fühl dich ruhig bestätigt, wenn meine Faust dir die Nase bricht
nichts tut mir Leid, weil es dich nichts angeht,
denn dort wo ich krieche, kein Kreuz am Ende steht,
Regeln und Gesetze, ja ich scheiße auf sie,
und falls es dir jetzt weh tut, ja dann fick dich doch ins Knie
stur und verbittert, ja so lauf ich durch mein Leben,
bin leicht zu reizen und schon von Grund auf dagegen,
was dir im Alltag Freude bringt, lässt mich nur erbrechen,
und bei all dem Einheitsbrei, will ich´s wieder auflecken
ja alles tut mir Leid, was von mir ausgeht,
ich kriech zu Kreuze, weil mein Verhalten gar nicht geht,
Regeln und Gesetze, sie gelten nur für mich,
und falls ich dir weh tu, dann spuck mir ruhig in mein Gesicht
Strophe 2:
ich seh die Dinge viel zu eng, und denke zu weit,
ich kann nicht locker lassen und provoziere gerne Streit,
mein Humor gefällt dir nicht, ich lache und du weinst,
und bei dem Theater, bin ich froh, wenn du hier nicht bleibst
alles was von mir ausgeht, ja es tut mir Leid,
weil mein Verhalten gar nicht geht, kriech ich zu Kreuze bald,
sie gelten nur für mich, die Regeln und Gesetze,
und spuck mir ruhig in mein Gesicht, falls ich dich verletze
Strophe 3:
du weißt alles besser, und du kennst den Weg,
ich weiss du hoffst das ich zerbreche, falls der Wind noch rauer weht,
zeig mir wer ich bin, vielleicht finden wir ein Kompromiss,
doch fühl dich ruhig bestätigt, wenn meine Faust dir die Nase bricht
nichts tut mir Leid, weil es dich nichts angeht,
denn dort wo ich krieche, kein Kreuz am Ende steht,
Regeln und Gesetze, ja ich scheiße auf sie,
und falls es dir jetzt weh tut, ja dann fick dich doch ins Knie
