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Beziehung schon lange zu Ende, man denkt, man fühlt sich gut, man braucht den Partner nicht und wundert sich, warum es im Leben mit nem neuen Partner nicht klappt. Nach einer Zeit stellt man fest, wie sehr man doch an der/dem Ex hängt...
Musik: Allrounda
Text: Mihau
Video: http://youtu.be/ytpTERmu3rY
www.facebook.com/mihau.vonwj
www.facebook.com/woizajongs
Musik: Allrounda
Text: Mihau
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Strophe 1:
manchmal kommt es vor,
da ordne ich mein altes Leben,
meiner Seele fehlt der Frieden,
da fällt mir dein Bild entgegen,
wie glücklich du doch bist,
´ne Zeit die man nie vergisst,
Tränen tropfen auf den Rahmen,
verwischen den Staub von so vielen Jahren,
streiche über deine Wangen,
würdest du es neu anfang?,
´ne Antwort ist schnell gefunden,
doch macht sie heut Überstunden,
will es nicht noch einmal hören,
hör doch auf dich zu erklären,
was tot ist kann nicht leben,
ich muss ohne dich gehen
Refrain 2x:
ich atme noch mal tief ein,
will nicht negativ sein,
komm mir nicht mit ´nem Spruch,
lass mich einfach endlich los
Strophe 2:
hast die Räume mit Leben gefüllt,
was heute nicht mehr stimmt,
alles wirkt so kalt und steril,
musstest du die Sonne mitnehm?,
schließe keine Menschen ins Herz,
weil es sich ihrer Nähe verwehrt,
halte Gefühle für Zeitverschwendung,
denn mit ihnen findet Leid keine Endung
könnt ich dich noch einmal sehn,
würde ich an dir vorbeigehen,
einmal noch das Feuer in mir spüren,
wann schließen sich endlich diese Türen?,
du fragst, wie´s mir heute geht,
ich lüge, dass man alleine gut lebt,
brauche nichts, besonders dich nicht,
mach´s gut, schönes Leben, man sieht sich
Refrain 2x:
ich atme noch mal tief ein,
will nicht negativ sein,
komm mir nicht mit einem Spruch,
lass mich einfach endlich los
Strophe 3:
dein Porträt, es schaut mich an,
ich reiß es jetzt von der Wand,
nag´ ich auch an alten Knochen,
doch mein Herz es bleibt zerbrochen
egal wie lang der Winter bleibt,
ich genieß die Dunkelheit,
lasse Blumen ohne Wasser stehn,
sie sollen wie wir qualvoll eingehen,
hab ich meine Zeit verschenkt,
ein Teil von mir der an dir hängt,
willst du´s so oder ist das mein Schicksal,
das Eis ist dünn und ich breche Tief ein
kannst du mich jetzt vielleicht hören?,
wann hört es auf mich zu zerstören?,
deine Stimme lebt in meinem Ohr,
denn in zu vielen Träumen kommst du vor,
und alles was jetzt noch bleibt,
ist was nach meiner Seele greift,
wenn der Morgen den Rausch erschlägt,
hab ich eine Nacht ohne dich erlebt
Refrain 2x
manchmal kommt es vor,
da ordne ich mein altes Leben,
meiner Seele fehlt der Frieden,
da fällt mir dein Bild entgegen,
wie glücklich du doch bist,
´ne Zeit die man nie vergisst,
Tränen tropfen auf den Rahmen,
verwischen den Staub von so vielen Jahren,
streiche über deine Wangen,
würdest du es neu anfang?,
´ne Antwort ist schnell gefunden,
doch macht sie heut Überstunden,
will es nicht noch einmal hören,
hör doch auf dich zu erklären,
was tot ist kann nicht leben,
ich muss ohne dich gehen
Refrain 2x:
ich atme noch mal tief ein,
will nicht negativ sein,
komm mir nicht mit ´nem Spruch,
lass mich einfach endlich los
Strophe 2:
hast die Räume mit Leben gefüllt,
was heute nicht mehr stimmt,
alles wirkt so kalt und steril,
musstest du die Sonne mitnehm?,
schließe keine Menschen ins Herz,
weil es sich ihrer Nähe verwehrt,
halte Gefühle für Zeitverschwendung,
denn mit ihnen findet Leid keine Endung
könnt ich dich noch einmal sehn,
würde ich an dir vorbeigehen,
einmal noch das Feuer in mir spüren,
wann schließen sich endlich diese Türen?,
du fragst, wie´s mir heute geht,
ich lüge, dass man alleine gut lebt,
brauche nichts, besonders dich nicht,
mach´s gut, schönes Leben, man sieht sich
Refrain 2x:
ich atme noch mal tief ein,
will nicht negativ sein,
komm mir nicht mit einem Spruch,
lass mich einfach endlich los
Strophe 3:
dein Porträt, es schaut mich an,
ich reiß es jetzt von der Wand,
nag´ ich auch an alten Knochen,
doch mein Herz es bleibt zerbrochen
egal wie lang der Winter bleibt,
ich genieß die Dunkelheit,
lasse Blumen ohne Wasser stehn,
sie sollen wie wir qualvoll eingehen,
hab ich meine Zeit verschenkt,
ein Teil von mir der an dir hängt,
willst du´s so oder ist das mein Schicksal,
das Eis ist dünn und ich breche Tief ein
kannst du mich jetzt vielleicht hören?,
wann hört es auf mich zu zerstören?,
deine Stimme lebt in meinem Ohr,
denn in zu vielen Träumen kommst du vor,
und alles was jetzt noch bleibt,
ist was nach meiner Seele greift,
wenn der Morgen den Rausch erschlägt,
hab ich eine Nacht ohne dich erlebt
Refrain 2x
