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Ein Song an die Ex/den Ex.Man denkt oft an die gemeinsame Zeit,fühlt sich manchmal einsam,aber man weiß,dass die Trennung doch das Beste war und es kein zurück mehr gibt.
Strophe 1:
alte Bilder wecken Emotionen,
Gefühle die sich nicht mehr lohnen,
und doch bewegt es mich,
sehe ich wieder dein Gesicht,
war es richtig oder war´s falsch,
Fragen auf die ich keine Antwort weiß,
und doch ist alles sehr gut,
die Situation die ich so oft verfluch
Refrain:
nein ich will nicht wissen, wie´s dir heute geht,
denn es tut weh, wenn man nie, seine Träume lebt
Strophe 2:
Plötzlich stürzt alles auf mich ein,
ich will schrein und ich will wein(en),
doch ich spür mein Herz stehn bleiben,
und ich kann nichts mehr sagen
ich hab´s mir oft vorgenomm,
doch ich pass nicht in deine Uniform,
der Gegensatz ist zu groß,
deshalb lässt du meine Hand jetzt los
meine -- Beine
verlieren -- den Halt
und ich - falle
und du -- haust ab
doch egal wie groß auch mein Leid,
denn schmutzig ist auch dein Kleid,
ein Spiel das keiner gewinnt,
wenn du dich da mal nicht irrst,
denn als ich mit der Liebe brach,
hat sich ein Feuer in mir entfacht,
jetzt gibt es nur noch einen Weg,
den man lieber nur alleine geht
Refrain
nein ich will nicht wissen, wie´s dir heute geht,
denn es tut weh, wenn man nie, seine Träume lebt
Strophe 3:
nein ich will nicht mehr zurück,
ich bleibe lieber allein
woohohoohoho
wooho, allein
will nicht wissen wie´s dir geht
dass ist mir jetzt egal
woohohoohoho
wooho, egal
Zeit das du Träume lebst,
irgendwann ist´s zu spät
woohohoohoho
wooho, zu spät
lass mich doch allein,
ich will nie mehr zurück
woohohoohoho
wooho,nie mehr zurück
alte Bilder wecken Emotionen,
Gefühle die sich nicht mehr lohnen,
und doch bewegt es mich,
sehe ich wieder dein Gesicht,
war es richtig oder war´s falsch,
Fragen auf die ich keine Antwort weiß,
und doch ist alles sehr gut,
die Situation die ich so oft verfluch
Refrain:
nein ich will nicht wissen, wie´s dir heute geht,
denn es tut weh, wenn man nie, seine Träume lebt
Strophe 2:
Plötzlich stürzt alles auf mich ein,
ich will schrein und ich will wein(en),
doch ich spür mein Herz stehn bleiben,
und ich kann nichts mehr sagen
ich hab´s mir oft vorgenomm,
doch ich pass nicht in deine Uniform,
der Gegensatz ist zu groß,
deshalb lässt du meine Hand jetzt los
meine -- Beine
verlieren -- den Halt
und ich - falle
und du -- haust ab
doch egal wie groß auch mein Leid,
denn schmutzig ist auch dein Kleid,
ein Spiel das keiner gewinnt,
wenn du dich da mal nicht irrst,
denn als ich mit der Liebe brach,
hat sich ein Feuer in mir entfacht,
jetzt gibt es nur noch einen Weg,
den man lieber nur alleine geht
Refrain
nein ich will nicht wissen, wie´s dir heute geht,
denn es tut weh, wenn man nie, seine Träume lebt
Strophe 3:
nein ich will nicht mehr zurück,
ich bleibe lieber allein
woohohoohoho
wooho, allein
will nicht wissen wie´s dir geht
dass ist mir jetzt egal
woohohoohoho
wooho, egal
Zeit das du Träume lebst,
irgendwann ist´s zu spät
woohohoohoho
wooho, zu spät
lass mich doch allein,
ich will nie mehr zurück
woohohoohoho
wooho,nie mehr zurück
