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Wer kennt es nicht?Man trifft die Ex/den Ex auf ner Party/in der Disco,alte Gefühle kommen hoch,man will wenigstens "Hallo" sagen,doch man kann einfach nicht.Man denkt darüber nach,sie/ihn zur Rede zu stellen,doch dann entsteht eine Szene,die man vermeiden will.Man ist hin und her gerissen...
Strophe 1:
starrer Blick, kalte Hand,
meine Gedanken kämpfen im Verstand,
was ich will, was du tust,
deine Nähe, wonach ich such,
komm zu mir, bleib dort stehen,
guck nicht her, lass mich deine Augen sehen,
mein Herz klopft, ich atme flach,
doch keiner, der das erste Wort sagt,
bist du glücklich, vermisst du mich,
beides spiegelt sich in deinem Gesicht,
noch ein Schritt, dann steh ich bei dir,
alles ist anders und doch waren wir so oft hier
Refrain:
es ist wie beim ersten mal,
doch heute sagen wir nichts,
leb dein Leben, so wie du willst,
doch ich denk oft an dich
(Ich liebe dich)
Strophe 2:
alles gesagt, doch diese Last,
hat in meinem Herzen zu viel Platz,
mein Kreislauf, spielt verrückt,
und mein Zorn ist nichts, womit man sich schmückt,
lass ichs raus?, nein ich schluck es,
weil die Provokation zu bewusst ist,
ich tobe innerlich, doch ich bleibe still,
keine Reaktion ist nicht dein Ziel,
verletzter Stolz, zu viel Eitelkeit,
ist alles, was uns beide entzweit,
will dich küssen, dich umarmen,
zurück zu dem wo wir schon mal waren
Refrain:
es ist wie beim ersten mal,
doch heute sagen wir nichts,
leb dein Leben, so wie du willst,
doch ich denk oft an dich
(Ich liebe dich)
Strophe 3:
alles was du tust, ist alles was mich quält,
und deine Zuneigung ist was mir so fehlt,
wollen uns keine Steine in die Wege stellen,
doch es ist nicht leicht, die Wahrheit zu verdräng,
verdrehe alle Worte, um´s zu rechtfertigen,
deshalb schlagen unsere Taten noch heute große Wellen,
alles was ich tu, ist alles um dich zu quälen,
nur weil mir die gemeinsamen Stunden so sehr fehlen
alles versucht, doch nichts gewonnen,
´nen Traum gelebt, und doch gestorben,
nach jedem Ende, wird neu angefang,
ein letzter Blick auf unseren Abgesang,
neben dir, ein anderer Mensch,
was kann man tun, wenn das Herz brennt,
die Sicht verschwommen, die Sinne getrübt,
es ist das Gefühl, das uns beide belügt
Refrain:
es ist wie beim ersten mal,
doch heute sagen wir nichts,
leb dein Leben, so wie du willst,
doch ich denk oft an dich
(Ich liebe dich)
starrer Blick, kalte Hand,
meine Gedanken kämpfen im Verstand,
was ich will, was du tust,
deine Nähe, wonach ich such,
komm zu mir, bleib dort stehen,
guck nicht her, lass mich deine Augen sehen,
mein Herz klopft, ich atme flach,
doch keiner, der das erste Wort sagt,
bist du glücklich, vermisst du mich,
beides spiegelt sich in deinem Gesicht,
noch ein Schritt, dann steh ich bei dir,
alles ist anders und doch waren wir so oft hier
Refrain:
es ist wie beim ersten mal,
doch heute sagen wir nichts,
leb dein Leben, so wie du willst,
doch ich denk oft an dich
(Ich liebe dich)
Strophe 2:
alles gesagt, doch diese Last,
hat in meinem Herzen zu viel Platz,
mein Kreislauf, spielt verrückt,
und mein Zorn ist nichts, womit man sich schmückt,
lass ichs raus?, nein ich schluck es,
weil die Provokation zu bewusst ist,
ich tobe innerlich, doch ich bleibe still,
keine Reaktion ist nicht dein Ziel,
verletzter Stolz, zu viel Eitelkeit,
ist alles, was uns beide entzweit,
will dich küssen, dich umarmen,
zurück zu dem wo wir schon mal waren
Refrain:
es ist wie beim ersten mal,
doch heute sagen wir nichts,
leb dein Leben, so wie du willst,
doch ich denk oft an dich
(Ich liebe dich)
Strophe 3:
alles was du tust, ist alles was mich quält,
und deine Zuneigung ist was mir so fehlt,
wollen uns keine Steine in die Wege stellen,
doch es ist nicht leicht, die Wahrheit zu verdräng,
verdrehe alle Worte, um´s zu rechtfertigen,
deshalb schlagen unsere Taten noch heute große Wellen,
alles was ich tu, ist alles um dich zu quälen,
nur weil mir die gemeinsamen Stunden so sehr fehlen
alles versucht, doch nichts gewonnen,
´nen Traum gelebt, und doch gestorben,
nach jedem Ende, wird neu angefang,
ein letzter Blick auf unseren Abgesang,
neben dir, ein anderer Mensch,
was kann man tun, wenn das Herz brennt,
die Sicht verschwommen, die Sinne getrübt,
es ist das Gefühl, das uns beide belügt
Refrain:
es ist wie beim ersten mal,
doch heute sagen wir nichts,
leb dein Leben, so wie du willst,
doch ich denk oft an dich
(Ich liebe dich)
