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Nur ein kleines Lied, schon älter (vor 35 Jahren geschrieben), nochmal durchgemixt.
Cello und Chor mit Keyboard eingespielt (VST)
Drums: Addictiv Drums.
Gitarre, Stimme selbst :-)
Cello und Chor mit Keyboard eingespielt (VST)
Drums: Addictiv Drums.
Gitarre, Stimme selbst :-)
Liad an d'Freiheit >> Übersetzung unten
I woaß, dass di gibt, ohne di bin i nix
wia a Baam ohne Laub
Und i werd di suacha - a Leb'n lang,
weil i an di glaub
Werd i di erkenna, wennst voa mia stehst?
Werd i mit dia geh?
Wirst mi an di drucka - und mi vofüahn?
Sog wiads dann schee?
Kimm, nimm mi fest bei de Händ',
doat, wo mi koana kennt,
do mecht i hi.
Nimm meine Zweife, ersticks,
i mecht oiss sei und nix,
wei i brauch nur di.
Wiavui ham di gruafa, ham noch dia gschrian,
doch du warst wia taub.
Wiavej Lebn volangst du, wiast a mi übersegn,
wenn i an di glaub?
Nimm mein Neid und mein Hass, nimm mei Eitlkeit,
nimm mei Fleisch und mei Bluad.
Du bist mei Zej - und an dia mecht i z'geh.
Du, grod iatz hed i Muat.
Kimm, nimm mi fest bei de Händ',
doat, wo mi koana kennt,
do mecht i hi.
Nimm meine Zweife, ersticks,
i mecht oiss sei und nix,
wei i brauch nur di.
--------------------------- Übersetzung
Lied an die Freiheit
Ich weiß, dass es dich gibt, ohne dich bin ich nichts
wie ein Baum ohne Laub.
Und ich werde dich suchen ein Leben lang,
weil ich an dich glaub.
Werd ich dich erkennen, wenn du vor mir stehst?
Wird ich mit dir gehen?
Wirst mich an dich drücken und mich verführn?
Sag, wird's dann schön?
Komm, nimm mich fest bei den Händen,
dort, wo mich keiner kennt,
da möchte ich hin.
Nimm meine Zweifel, erstick sie,
denn ich brauch nur dich.
Wie viele haben dich gerufen, haben nach dir geschrien,
doch du warst wie taub.
Wie viele Leben verlangst du, wirst du auch mich übersehen,
wenn ich an dich glaub?
Nimm meinen Neid und meinen Hass, nimm meine Eitelkeit,
nimm mein Fleisch und mein Blut.
Du bist mein Ziel - und an dir möchte ich vergehen.
Du, gerade jetzt hätte ich Mut.
Komm, nimm mich fest ...
I woaß, dass di gibt, ohne di bin i nix
wia a Baam ohne Laub
Und i werd di suacha - a Leb'n lang,
weil i an di glaub
Werd i di erkenna, wennst voa mia stehst?
Werd i mit dia geh?
Wirst mi an di drucka - und mi vofüahn?
Sog wiads dann schee?
Kimm, nimm mi fest bei de Händ',
doat, wo mi koana kennt,
do mecht i hi.
Nimm meine Zweife, ersticks,
i mecht oiss sei und nix,
wei i brauch nur di.
Wiavui ham di gruafa, ham noch dia gschrian,
doch du warst wia taub.
Wiavej Lebn volangst du, wiast a mi übersegn,
wenn i an di glaub?
Nimm mein Neid und mein Hass, nimm mei Eitlkeit,
nimm mei Fleisch und mei Bluad.
Du bist mei Zej - und an dia mecht i z'geh.
Du, grod iatz hed i Muat.
Kimm, nimm mi fest bei de Händ',
doat, wo mi koana kennt,
do mecht i hi.
Nimm meine Zweife, ersticks,
i mecht oiss sei und nix,
wei i brauch nur di.
--------------------------- Übersetzung
Lied an die Freiheit
Ich weiß, dass es dich gibt, ohne dich bin ich nichts
wie ein Baum ohne Laub.
Und ich werde dich suchen ein Leben lang,
weil ich an dich glaub.
Werd ich dich erkennen, wenn du vor mir stehst?
Wird ich mit dir gehen?
Wirst mich an dich drücken und mich verführn?
Sag, wird's dann schön?
Komm, nimm mich fest bei den Händen,
dort, wo mich keiner kennt,
da möchte ich hin.
Nimm meine Zweifel, erstick sie,
denn ich brauch nur dich.
Wie viele haben dich gerufen, haben nach dir geschrien,
doch du warst wie taub.
Wie viele Leben verlangst du, wirst du auch mich übersehen,
wenn ich an dich glaub?
Nimm meinen Neid und meinen Hass, nimm meine Eitelkeit,
nimm mein Fleisch und mein Blut.
Du bist mein Ziel - und an dir möchte ich vergehen.
Du, gerade jetzt hätte ich Mut.
Komm, nimm mich fest ...
