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...
I dad gern wissn … (Übersetzung unten)
Valoan in Gedanken nimmt de Nocht di auf,
versinkst ganz diaf in oana fremdn Wejd.
Du liegst nebn mia und bist so weit, weit weg
in so vej Draam, de koana zejt.
Du atmest diaf und dei Mund bewegt se leicht,
ois ob du redn datst mit irgendwen.
A leises Flüstern, des ma kam vanimmt,
so gern dad i des oisse aa vastehn.
I dad gern wissn, wos du draamst in da Nocht,
san es Ängste, de ma dogs ned übasteht?
Oder Gschichtn voller Lust und voller Freid,
i dad gern gspürn, wia's dia dabei geht.
I wissad gern, wos du dia wünscht in da Nocht,
wenn de Sternschnuppn aus'm Himme foin.
San es Wünsche - noch Reichtum, Glück und Liab?
Und sog, spej i dabei a Roin?
----
A laue Augustnocht auf unserer Goatnbank
Durch deine Hoar, do streicht a woama Wind
Bei jeda Sternschnuppn, do druckst du fest mei Hand
und du gfreist de wia kloanes Kind.
A magischer Moment und a flüchtiga Blick,
wia a Kaleidoskop aus deina Seej.
a Blick voj Wünsche und Glückseligkeit.
es is so schee, wenn jeda 's Gleiche wej.
----
I dad gern wissn, wos du draamst in da Nocht,
san es Ängste, de ma dogs ned übasteht?
Oder Gschichtn voller Lust und voller Freid,
i dad gern gspürn, wia's dia dabei geht.
I wissad gern, wos du dia wünscht in da Nocht,
wenn de Sternschnuppn aus'm Himme foin.
San es Wünsche - noch Reichtum, Glück und Liab?
Und sog, spej i dabei a Roin?
I dad gern wissn, wos du draamst in da Nocht,
san es Ängste, de ma dogs ned übasteht?
Oder Gschichtn voller Lust und voller Freid,
i dad gern gspürn, wia's dia dabei geht.
ÜBERSETZUNG:
---------------------------------------
Ich würde gerne wissen …
Verloren in Gedanken nimmt die Nacht dich auf,
versinkst ganz tief in einer fremden Welt.
Du liegst neben mir und bist so weit, weit weg -
in so vielen Träumen, die keiner zählt.
Du atmest tief und dein Mund bewegt sich leicht,
als ob du mit jemanden reden würdest.
Ein leises Flüstern, das man kaum vernimmt.
So gern würde ich das alles verstehen.
---
Ich würde gerne wissen, was du träumst in der Nacht.
Sind es Ängste, die man tags nicht übersteht?
Oder Geschichten voller Lust und voller Freude?
I würde gerne spüren, wie's dir dabei geht.
Ich wüsste gerne, was du dir wünscht in der Nacht,
wenn die Sternschnuppen aus dem Himmel fallen.
Sind es Wünsche nach Reichtum, Glück und Liebe?
Und sag, spiel ich dabei eine Rolle?
---
Eine laue Augustnacht auf unserer Gartenbank:
durch dein Haar, da streicht ein warmer Wind.
Bei jeder Sternschnuppe, da drückst du fest meine Hand,
und du freust dich wie ein kleines Kind.
Ein magischer Moment und ein flüchtiger Blick,
wie ein Kaleidoskop aus deiner Seele.
Ein Blick voller Wünsche und Glückseligkeit,
es ist so schön, wenn jeder das Gleiche will.
---
Ich würde gerne wissen ...
Valoan in Gedanken nimmt de Nocht di auf,
versinkst ganz diaf in oana fremdn Wejd.
Du liegst nebn mia und bist so weit, weit weg
in so vej Draam, de koana zejt.
Du atmest diaf und dei Mund bewegt se leicht,
ois ob du redn datst mit irgendwen.
A leises Flüstern, des ma kam vanimmt,
so gern dad i des oisse aa vastehn.
I dad gern wissn, wos du draamst in da Nocht,
san es Ängste, de ma dogs ned übasteht?
Oder Gschichtn voller Lust und voller Freid,
i dad gern gspürn, wia's dia dabei geht.
I wissad gern, wos du dia wünscht in da Nocht,
wenn de Sternschnuppn aus'm Himme foin.
San es Wünsche - noch Reichtum, Glück und Liab?
Und sog, spej i dabei a Roin?
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A laue Augustnocht auf unserer Goatnbank
Durch deine Hoar, do streicht a woama Wind
Bei jeda Sternschnuppn, do druckst du fest mei Hand
und du gfreist de wia kloanes Kind.
A magischer Moment und a flüchtiga Blick,
wia a Kaleidoskop aus deina Seej.
a Blick voj Wünsche und Glückseligkeit.
es is so schee, wenn jeda 's Gleiche wej.
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I dad gern wissn, wos du draamst in da Nocht,
san es Ängste, de ma dogs ned übasteht?
Oder Gschichtn voller Lust und voller Freid,
i dad gern gspürn, wia's dia dabei geht.
I wissad gern, wos du dia wünscht in da Nocht,
wenn de Sternschnuppn aus'm Himme foin.
San es Wünsche - noch Reichtum, Glück und Liab?
Und sog, spej i dabei a Roin?
I dad gern wissn, wos du draamst in da Nocht,
san es Ängste, de ma dogs ned übasteht?
Oder Gschichtn voller Lust und voller Freid,
i dad gern gspürn, wia's dia dabei geht.
ÜBERSETZUNG:
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Ich würde gerne wissen …
Verloren in Gedanken nimmt die Nacht dich auf,
versinkst ganz tief in einer fremden Welt.
Du liegst neben mir und bist so weit, weit weg -
in so vielen Träumen, die keiner zählt.
Du atmest tief und dein Mund bewegt sich leicht,
als ob du mit jemanden reden würdest.
Ein leises Flüstern, das man kaum vernimmt.
So gern würde ich das alles verstehen.
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Ich würde gerne wissen, was du träumst in der Nacht.
Sind es Ängste, die man tags nicht übersteht?
Oder Geschichten voller Lust und voller Freude?
I würde gerne spüren, wie's dir dabei geht.
Ich wüsste gerne, was du dir wünscht in der Nacht,
wenn die Sternschnuppen aus dem Himmel fallen.
Sind es Wünsche nach Reichtum, Glück und Liebe?
Und sag, spiel ich dabei eine Rolle?
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Eine laue Augustnacht auf unserer Gartenbank:
durch dein Haar, da streicht ein warmer Wind.
Bei jeder Sternschnuppe, da drückst du fest meine Hand,
und du freust dich wie ein kleines Kind.
Ein magischer Moment und ein flüchtiger Blick,
wie ein Kaleidoskop aus deiner Seele.
Ein Blick voller Wünsche und Glückseligkeit,
es ist so schön, wenn jeder das Gleiche will.
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Ich würde gerne wissen ...
