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UFO (Do ohm bin i dahoam) > Übersetzung unten
I geh vom Wirtshaus hoam und i bin fast hackldicht,
es is finsta und i seg de Finger kam voam Gsicht.
Af oamoi wird's ganz hell am Himme und es leicht und blinkt.
Voa mia landt a Schüssl mid am Mandal, des wia winkt.
Der schaut zwar komisch aus owa locht mi freindle o,
drum geh i auf eahm zua und a er rennt ned davo.
I sog, a so wirst ausschaust, bist ned bei uns geboan.
Er sogt, er kimmt vo weida und er hod se nua vofahrn.
Und i sog: Ganz ehrlich, is' do bei uns ned herrlich?
Am Dog a blaua Himme, in da Nocht zig tausnd Stern.
A jeda kennt an jedn und drum bin i do so gern.
Und er sogt: Ja, freile, Hoamat is füa jedn heile.
Er wird ganz traurig und er nimmt mi in den Oam,
zoigt auffe auf an groußn Stern: Do ohm bin i dahoam.
Er vozejd vo seinm Planetn, do glei neban groußn Bär,
er hod 27 Kinder, de schaun olle aus wia er.
Und dann mecht er vo mia wissen, wia's dazua bei mia ausschaut,
i sog: Zwoa Kinda und a Frau, des reicht bis unta d'Haut.
Er mechat sovui wissen, mia vogessn fast de Zeit,
Er sogt, iatz deaf i hoam doa, wei' mei Weg, dea is no weit.
I sog: Loß di ned aufhoit, i bin eh scho ganz sche miad,
und er vospricht, daas er demnext boid wieda kemm wiad.
Und i sog: Ganz ehrlich, is' do bei uns ned herrlich?
Am Dog a blaua Himme, in da Nocht zig tausnd Stern.
A jeda kennt an jedn und drum bin i do so gern.
Und er sogt: Ja, freile, Hoamat is füa jedn heile.
Er wird ganz traurig und er nimmt mi in den Oam,
zoigt auffe auf an groußn Stern: Do ohm bin i dahoam.
Und i sog: Ganz ehrlich, do bei eich is herrlich?
Am Dog a blaua Himme, in da Nocht zig tausnd Stern.
A jeda kennt an jedn - drum bist du do so gern.
------------------------------- Übersetzung
UFO (da oben bin ich daheim)
Ich geh vom Wirtshaus heim und ich bin fast hackedicht,
es ist finster und ich seh kaum die Finger vor dem Gesicht.
Auf einmal wird es ganz hell am Himmel und es leuchtet und blinkt.
Vor mir landet eine Schüssel mit einem Männchen, das winkt.
Der schaut zwar komisch aus, aber lacht mich freundlich an,
darum gehe ich auf ihn zu, und er rennt auch nicht davon.
Ich sag, so wie du ausschaust, bist du nicht bei uns geboren.
Er sagt, er kommt von weit her und er hat sich nur verfahren.
Und ich sag: Ganz ehrlich, ist es da bei uns nicht herrlich?
Am Tag ein blauer Himmel, in der Nacht zig tausend Sterne.
Jeder kennt jeden und darum bin ich da so gern.
Und er sagt: Ja freilich, Heimat ist für jeden heilig.
Er wird ganz traurig und er nimmt mich in den Arm,
zeigt hinauf auf einen großen Stern: Da oben bin ich daheim.
Er erzählt von seinem Planeten, da gleich neben dem großen Bär,
er hat 27 Kinder, die sehen alle aus wie er.
Und dann möchte er von mir wissen, wie es dazu bei mir ausschaut.
Ich sag: Zwei Kinder und eine Frau, das reicht bis unter die Haut.
Er möchte so viel wissen, wir vergessen fast die Zeit.
Er sagt, jetzt sollte ich heimfahrn, weil mein Weg, der ist noch weit.
Ich sag: Laß dich nicht aufhalten, ich bin eh schon ganz schön müde.
Und er verspricht, dass er demnächst bald wieder kommen wird.
Und ich sag: Ganz ehrlich ...
I geh vom Wirtshaus hoam und i bin fast hackldicht,
es is finsta und i seg de Finger kam voam Gsicht.
Af oamoi wird's ganz hell am Himme und es leicht und blinkt.
Voa mia landt a Schüssl mid am Mandal, des wia winkt.
Der schaut zwar komisch aus owa locht mi freindle o,
drum geh i auf eahm zua und a er rennt ned davo.
I sog, a so wirst ausschaust, bist ned bei uns geboan.
Er sogt, er kimmt vo weida und er hod se nua vofahrn.
Und i sog: Ganz ehrlich, is' do bei uns ned herrlich?
Am Dog a blaua Himme, in da Nocht zig tausnd Stern.
A jeda kennt an jedn und drum bin i do so gern.
Und er sogt: Ja, freile, Hoamat is füa jedn heile.
Er wird ganz traurig und er nimmt mi in den Oam,
zoigt auffe auf an groußn Stern: Do ohm bin i dahoam.
Er vozejd vo seinm Planetn, do glei neban groußn Bär,
er hod 27 Kinder, de schaun olle aus wia er.
Und dann mecht er vo mia wissen, wia's dazua bei mia ausschaut,
i sog: Zwoa Kinda und a Frau, des reicht bis unta d'Haut.
Er mechat sovui wissen, mia vogessn fast de Zeit,
Er sogt, iatz deaf i hoam doa, wei' mei Weg, dea is no weit.
I sog: Loß di ned aufhoit, i bin eh scho ganz sche miad,
und er vospricht, daas er demnext boid wieda kemm wiad.
Und i sog: Ganz ehrlich, is' do bei uns ned herrlich?
Am Dog a blaua Himme, in da Nocht zig tausnd Stern.
A jeda kennt an jedn und drum bin i do so gern.
Und er sogt: Ja, freile, Hoamat is füa jedn heile.
Er wird ganz traurig und er nimmt mi in den Oam,
zoigt auffe auf an groußn Stern: Do ohm bin i dahoam.
Und i sog: Ganz ehrlich, do bei eich is herrlich?
Am Dog a blaua Himme, in da Nocht zig tausnd Stern.
A jeda kennt an jedn - drum bist du do so gern.
------------------------------- Übersetzung
UFO (da oben bin ich daheim)
Ich geh vom Wirtshaus heim und ich bin fast hackedicht,
es ist finster und ich seh kaum die Finger vor dem Gesicht.
Auf einmal wird es ganz hell am Himmel und es leuchtet und blinkt.
Vor mir landet eine Schüssel mit einem Männchen, das winkt.
Der schaut zwar komisch aus, aber lacht mich freundlich an,
darum gehe ich auf ihn zu, und er rennt auch nicht davon.
Ich sag, so wie du ausschaust, bist du nicht bei uns geboren.
Er sagt, er kommt von weit her und er hat sich nur verfahren.
Und ich sag: Ganz ehrlich, ist es da bei uns nicht herrlich?
Am Tag ein blauer Himmel, in der Nacht zig tausend Sterne.
Jeder kennt jeden und darum bin ich da so gern.
Und er sagt: Ja freilich, Heimat ist für jeden heilig.
Er wird ganz traurig und er nimmt mich in den Arm,
zeigt hinauf auf einen großen Stern: Da oben bin ich daheim.
Er erzählt von seinem Planeten, da gleich neben dem großen Bär,
er hat 27 Kinder, die sehen alle aus wie er.
Und dann möchte er von mir wissen, wie es dazu bei mir ausschaut.
Ich sag: Zwei Kinder und eine Frau, das reicht bis unter die Haut.
Er möchte so viel wissen, wir vergessen fast die Zeit.
Er sagt, jetzt sollte ich heimfahrn, weil mein Weg, der ist noch weit.
Ich sag: Laß dich nicht aufhalten, ich bin eh schon ganz schön müde.
Und er verspricht, dass er demnächst bald wieder kommen wird.
Und ich sag: Ganz ehrlich ...
