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Kein Muttertagslied,
keine Hommage an Heintje
Hab noch nie solange an einem Song gearbeitet (fast 2 Monate), immer wieder den Text verändert und mit mir gehadert, ob man sowas bringen kann. Letztendlich hat mich das Thema als alter Thriller-Fan doch so fasziniert, diese Serienkiller-Stereotypen, die letztendlich mit jedem Opfer immer wieder nur ihre dominante, besitzergreifende Mutter umbringen. Ansonsten Mix und Master natürlich weiterhin Basics-Modus ...
keine Hommage an Heintje
Hab noch nie solange an einem Song gearbeitet (fast 2 Monate), immer wieder den Text verändert und mit mir gehadert, ob man sowas bringen kann. Letztendlich hat mich das Thema als alter Thriller-Fan doch so fasziniert, diese Serienkiller-Stereotypen, die letztendlich mit jedem Opfer immer wieder nur ihre dominante, besitzergreifende Mutter umbringen. Ansonsten Mix und Master natürlich weiterhin Basics-Modus ...
Mama (Übersezung unten)
Lieblingskind,
der Bua is ihra Prinz, de andern Kinda lossts vokemma.
Der Bua, der soi es bessa hom, des los i mir ned nemma.
Sie stopftn voi, bis dass er speibt,
und drucktn, das er bei ihr bleibt.
Wunderkind,
sie belehrtn und der Bua muaß auf's Gymnasium.
Er lernt oiss auswendig, diaf, drin do bleibt, do bleibt er dumm.
Sie schreit, er muass no bessa wean,
und er kann ihra Stimm nimma hean.
Mama, iatz sogst du nix mehr.
Dei Bua hod grouße, dicke Finga
und a Bärenkraft in seine beidn Händ'.
Mama, iatz bist du staad,
du kannst de net mehr drüba frein:
Du host an Buam, den iatzad wiakle jeda kennt.
Undenkbar,
dass mia, so lang i leb, a fremdes Weib ins Haus nei kimmt,
de mia des oanzig, wos i hob, dann einfach wieda wegganimmt.
Sie herzt eahm und bestroft'n tägle,
er vasogt im Lebn so klägle.
Undankbar,
i hob ois investiert in di mit da Hand im Mund.
Aus dia wiad nieamois irgendwos, du bist a faula Hund.
Du bist as wia dei Vodda woan,
i wünscht, i hed di nia geboan.
Mama, iatz sogst du nix mehr.
Dei Bua hod grouße, dicke Finga
und a Bärenkraft in seine beidn Händ'.
Mama, iatz bist du staad,
du kannst de net mehr drüba gfrein:
Du host an Buam, den iatzad wiakle jeda kennt.
Radio
Mama, iatz sogst du nix mehr.
Dei Bua hod grouße, dicke Finga
und a Bärenkraft in seine beidn Händ'.
Mama, iatz bist du staad,
du kannst de net mehr drüba gfrein:
Du host an Buam, den iatz a jeda kennt.
Übersetzung:
Lieblingskind,
der Bub ist ihr Prinz, die anderen Kinder läßt sie verkommen.
Der Bub, der soll es besser haben, das lass ich mir nicht nehmen.
Sie stopft ihn voll, bis dass er sich übergibt,
sie drückt ihn, damit er bei ihr bleibt.
Wunderkind,
sie belehrt ihn und der Bub muss auf's Gymnasium.
Er lernt alles auswendig, tief im Inneren, da bleibt er dumm.
Sie schreit, er muss noch besser werden,
und er kann ihre Stimme nicht mehr hören.
Mama, jetzt sagst du nichts mehr.
Dein Bub hat große, dicke Finger
und eine Bärenkraft in seinen beiden Händen.
Mama, jetzt bist du still.
Du kannst dich nicht mehr darüber freuen:
Du hast einen Buben, den jetzt wirklich jeder kennt.
Undenkbar,
dass mir, solang ich lebe, ein fremdes Weib ins Haus kommt,
die mir das einzige, das ich habe, einfach wieder wegnimmt.
Sie herzt ihn und bestraft ihn täglich,
er versagt im Leben so kläglich.
Undankbar,
ich habe alles investiert in dich mit der Hand im Mund.
Aus dir wird niemals irgend etwas, du bist ein fauler Hund.
Du bist wie dein Vater geworden,
ich wünschte, ich hätte dich nie geboren.
Mama, jetzt sagst du nichts mehr.
Dein Bub hat große, dicke Finger
und eine Bärenkraft in seinen beiden Händen.
Mama, jetzt bist du still.
Du kannst dich nicht mehr darüber freuen:
Du hast einen Buben, den jetzt wirklich jeder kennt.
Lieblingskind,
der Bua is ihra Prinz, de andern Kinda lossts vokemma.
Der Bua, der soi es bessa hom, des los i mir ned nemma.
Sie stopftn voi, bis dass er speibt,
und drucktn, das er bei ihr bleibt.
Wunderkind,
sie belehrtn und der Bua muaß auf's Gymnasium.
Er lernt oiss auswendig, diaf, drin do bleibt, do bleibt er dumm.
Sie schreit, er muass no bessa wean,
und er kann ihra Stimm nimma hean.
Mama, iatz sogst du nix mehr.
Dei Bua hod grouße, dicke Finga
und a Bärenkraft in seine beidn Händ'.
Mama, iatz bist du staad,
du kannst de net mehr drüba frein:
Du host an Buam, den iatzad wiakle jeda kennt.
Undenkbar,
dass mia, so lang i leb, a fremdes Weib ins Haus nei kimmt,
de mia des oanzig, wos i hob, dann einfach wieda wegganimmt.
Sie herzt eahm und bestroft'n tägle,
er vasogt im Lebn so klägle.
Undankbar,
i hob ois investiert in di mit da Hand im Mund.
Aus dia wiad nieamois irgendwos, du bist a faula Hund.
Du bist as wia dei Vodda woan,
i wünscht, i hed di nia geboan.
Mama, iatz sogst du nix mehr.
Dei Bua hod grouße, dicke Finga
und a Bärenkraft in seine beidn Händ'.
Mama, iatz bist du staad,
du kannst de net mehr drüba gfrein:
Du host an Buam, den iatzad wiakle jeda kennt.
Radio
Mama, iatz sogst du nix mehr.
Dei Bua hod grouße, dicke Finga
und a Bärenkraft in seine beidn Händ'.
Mama, iatz bist du staad,
du kannst de net mehr drüba gfrein:
Du host an Buam, den iatz a jeda kennt.
Übersetzung:
Lieblingskind,
der Bub ist ihr Prinz, die anderen Kinder läßt sie verkommen.
Der Bub, der soll es besser haben, das lass ich mir nicht nehmen.
Sie stopft ihn voll, bis dass er sich übergibt,
sie drückt ihn, damit er bei ihr bleibt.
Wunderkind,
sie belehrt ihn und der Bub muss auf's Gymnasium.
Er lernt alles auswendig, tief im Inneren, da bleibt er dumm.
Sie schreit, er muss noch besser werden,
und er kann ihre Stimme nicht mehr hören.
Mama, jetzt sagst du nichts mehr.
Dein Bub hat große, dicke Finger
und eine Bärenkraft in seinen beiden Händen.
Mama, jetzt bist du still.
Du kannst dich nicht mehr darüber freuen:
Du hast einen Buben, den jetzt wirklich jeder kennt.
Undenkbar,
dass mir, solang ich lebe, ein fremdes Weib ins Haus kommt,
die mir das einzige, das ich habe, einfach wieder wegnimmt.
Sie herzt ihn und bestraft ihn täglich,
er versagt im Leben so kläglich.
Undankbar,
ich habe alles investiert in dich mit der Hand im Mund.
Aus dir wird niemals irgend etwas, du bist ein fauler Hund.
Du bist wie dein Vater geworden,
ich wünschte, ich hätte dich nie geboren.
Mama, jetzt sagst du nichts mehr.
Dein Bub hat große, dicke Finger
und eine Bärenkraft in seinen beiden Händen.
Mama, jetzt bist du still.
Du kannst dich nicht mehr darüber freuen:
Du hast einen Buben, den jetzt wirklich jeder kennt.
