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Hand in Hand (Übersetzung unten)
Zwoa Menschn gehn an Weg, der schier unendlich is,
doch der geht niamois grod dahi.
Doch koana dengat dro, dass nimma weida geht,
oa Weg, zwoa Menschn, du und i.
Der oane gibt an Takt o und der andere hoit Schritt,
und wenn oana nimma ko, bleim beide steh.
I hob längst aufgheat, oiwei zruck zum schau,
mia werdn den Weg bis zum Ende geh.
------
In deine Augn seg i a Tiafn, de koan Bodn kennt
as wia a klarer Gletschersee.
Doch i trau mi ned weit eine, egal wia stoak es brennt.
I hob so Angst voam Untergeh.
Du gibst oiss von dia und host trotzdem no gnua,
du bist wia a Schlaraffenland.
Bist du staad in deina Wejt, loss i dia dei Ruah,
und dann gehma schweigend Hand in Hand.
--------
Du hinterfrogst des Zej ned, suach i manchmoi noch dem Sinn -
du woaßt, am Ende host du Recht.
De Leichtigkeit, mit der du üba jedn Zweife stehst,
des is, wos i ned missn mecht.
Du bist a groußes Rätsel, i durchschau di oft ned,
und dann suach i a Antwort in deinm Gsicht.
I moch ma scho längst koan Reim mehr aus dir,
und trozdem bist du a Gedicht.
------
In deine Augn seg i a Tiafn, de koan Bodn kennt
as wia a klarer Gletschersee.
Doch i trau mi ned weit eine, egal wia stoak es brennt.
I hob so Angst voam Untergeh.
Du gibst oiss von dia und host trotzdem no gnua,
du bist wia a Schlaraffenland.
Bist du staad in deina Wejt, loss i dia dei Ruah,
und dann gehma schweigend Hand in Hand.
--------
Übersetzung:
Hand in Hand
Zwei Menschen gehen einen Weg, der schier unendlich ist,
doch dieser läuft niemals geradeaus.
Doch keiner denkt daran, dass es nicht mehr weiter geht.
Ein Weg, zwei Menschen, du und ich.
Der eine gibt den Takt an und der andere hält Schritt,
und wenn einer nicht mehr kann, dann bleiben beide stehen.
Ich hab längst aufgehört, immer zurück zu schauen,
wir werden den Weg bis zum Ende gehen.
----
In deinen Augen sehe ich eine Tiefe, die keinen Boden kennt
wie ein klarer Gletschersee.
Doch ich trau mich nicht weit hinein, egal wie sehr es brennt.
Ich hab so Angst vor dem Untergehen.
Du gibst alles von dir und hast trotzdem noch genug,
du bist wie ein Schlaraffenland.
Bist du still in deiner Welt, lass ich dir deine Ruhe,
und dann gehen wir schweigend Hand in Hand.
-----
Du hinterfragst das Ziel nicht, suche ich manchmal nach dem Sinn;
du weißt, am Ende hast du Recht.
Die Leichtigkeit, mit der du über jedem Zweifel stehst,
das ist, was ich nicht missen möcht.
Du bist ein großes Rätsel, ich durchschau dich of nicht,
und dann such ich eine Antwort in deinem Gesicht.
Ich mache mir schon längst keinen Reim mehr aus dir,
und trotzdem bist du ein Gedicht.
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In deinen Augen ...
Zwoa Menschn gehn an Weg, der schier unendlich is,
doch der geht niamois grod dahi.
Doch koana dengat dro, dass nimma weida geht,
oa Weg, zwoa Menschn, du und i.
Der oane gibt an Takt o und der andere hoit Schritt,
und wenn oana nimma ko, bleim beide steh.
I hob längst aufgheat, oiwei zruck zum schau,
mia werdn den Weg bis zum Ende geh.
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In deine Augn seg i a Tiafn, de koan Bodn kennt
as wia a klarer Gletschersee.
Doch i trau mi ned weit eine, egal wia stoak es brennt.
I hob so Angst voam Untergeh.
Du gibst oiss von dia und host trotzdem no gnua,
du bist wia a Schlaraffenland.
Bist du staad in deina Wejt, loss i dia dei Ruah,
und dann gehma schweigend Hand in Hand.
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Du hinterfrogst des Zej ned, suach i manchmoi noch dem Sinn -
du woaßt, am Ende host du Recht.
De Leichtigkeit, mit der du üba jedn Zweife stehst,
des is, wos i ned missn mecht.
Du bist a groußes Rätsel, i durchschau di oft ned,
und dann suach i a Antwort in deinm Gsicht.
I moch ma scho längst koan Reim mehr aus dir,
und trozdem bist du a Gedicht.
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In deine Augn seg i a Tiafn, de koan Bodn kennt
as wia a klarer Gletschersee.
Doch i trau mi ned weit eine, egal wia stoak es brennt.
I hob so Angst voam Untergeh.
Du gibst oiss von dia und host trotzdem no gnua,
du bist wia a Schlaraffenland.
Bist du staad in deina Wejt, loss i dia dei Ruah,
und dann gehma schweigend Hand in Hand.
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Übersetzung:
Hand in Hand
Zwei Menschen gehen einen Weg, der schier unendlich ist,
doch dieser läuft niemals geradeaus.
Doch keiner denkt daran, dass es nicht mehr weiter geht.
Ein Weg, zwei Menschen, du und ich.
Der eine gibt den Takt an und der andere hält Schritt,
und wenn einer nicht mehr kann, dann bleiben beide stehen.
Ich hab längst aufgehört, immer zurück zu schauen,
wir werden den Weg bis zum Ende gehen.
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In deinen Augen sehe ich eine Tiefe, die keinen Boden kennt
wie ein klarer Gletschersee.
Doch ich trau mich nicht weit hinein, egal wie sehr es brennt.
Ich hab so Angst vor dem Untergehen.
Du gibst alles von dir und hast trotzdem noch genug,
du bist wie ein Schlaraffenland.
Bist du still in deiner Welt, lass ich dir deine Ruhe,
und dann gehen wir schweigend Hand in Hand.
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Du hinterfragst das Ziel nicht, suche ich manchmal nach dem Sinn;
du weißt, am Ende hast du Recht.
Die Leichtigkeit, mit der du über jedem Zweifel stehst,
das ist, was ich nicht missen möcht.
Du bist ein großes Rätsel, ich durchschau dich of nicht,
und dann such ich eine Antwort in deinem Gesicht.
Ich mache mir schon längst keinen Reim mehr aus dir,
und trotzdem bist du ein Gedicht.
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In deinen Augen ...
