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Übersetzung unter den Lyrics
Wos huift a Glück (>> Übersetzung unten)
Do is irgendwos zwischn uns,
wos ned ausgredt' is und wos uns d'Fiaß wegreisst.
A unsichtbare Went,
de grausam jedm Gfui Widerstand leist.
Du gibst de frei und selbstlos hi,
und fuist de nochher hoffnungslos voloan.
Zerissn voller Zweife
host du Gespensta unter Höllenqualn geboan.
Wos huift a Glück, wenn ma's ned festhoit und vatraut,
wenn ma ned vorwärts, sondern nua no zruckaus schaut.
Und jeds Wort wiegt schwaara ois a Kistn Blei,
du mechst geborgen sei und eigentle moanst "frei".
I red und red und red
mi dabei immer mehr um Kopf und Krogn.
Egal wos d' sogst, es is
vokehrt und klingt im Grunde unendlich valogn.
Du suachst an Ausweg, kimmst
ned von da Stell- as wia a schwaar voletztes ogfoahns Reh.
Und is dees letzte Wort vaklunga,
dann duat dees Schweign um so mehr no weh.
Wos huift a Glück, wenn ma's ned festhoit und vatraut,
wenn ma ned vorwärts, sondern nua no zruckaus schaut.
Und jeds Wort wiegt schwaara ois a Kistn Blei,
du mechst geborgen sei und eigentle moanst "frei".
-------------- Übersetzung
Was hilft Glück
Da ist irgendetwas zwischen uns,
das nicht ausgesprochen ist und das uns die Füße wegzieht.
Eine unsichtbare Wand,
die grausam jedem Gefühl Widerstand leistet.
Du gibst dich frei und selbstlos hin
und fühlst dich hinterher hoffnungslos verloren.
Zerissen voller Zweifel
hast du Gespenster unter Höllenqualen geboren.
Was hilft Glück, wenn man es nicht festhält und vertraut,
wenn man nicht vorwärts, sondern nur noch rückwärts schaut.
Und jedes Wort wiegt schwerer als eine Kiste Blei,
du möchtes geborgen sein - und eigentlich meinst du "frei".
Ich rede und rede und
rede mich dabei immer mehr um Kopf und Kragen.
Egal, was du sagst, es ist
verkehrt und klingt im Grunde unendlich verlogen.
Du suchst einen Ausweg, kommst
nicht von der Stelle wie ein schwer verletztes, angefahrenes Reh.
Und ist das letzte Wort verklungen,
dann tut das Schweigen um so mehr noch weh.
Was hilft Glück ...
Do is irgendwos zwischn uns,
wos ned ausgredt' is und wos uns d'Fiaß wegreisst.
A unsichtbare Went,
de grausam jedm Gfui Widerstand leist.
Du gibst de frei und selbstlos hi,
und fuist de nochher hoffnungslos voloan.
Zerissn voller Zweife
host du Gespensta unter Höllenqualn geboan.
Wos huift a Glück, wenn ma's ned festhoit und vatraut,
wenn ma ned vorwärts, sondern nua no zruckaus schaut.
Und jeds Wort wiegt schwaara ois a Kistn Blei,
du mechst geborgen sei und eigentle moanst "frei".
I red und red und red
mi dabei immer mehr um Kopf und Krogn.
Egal wos d' sogst, es is
vokehrt und klingt im Grunde unendlich valogn.
Du suachst an Ausweg, kimmst
ned von da Stell- as wia a schwaar voletztes ogfoahns Reh.
Und is dees letzte Wort vaklunga,
dann duat dees Schweign um so mehr no weh.
Wos huift a Glück, wenn ma's ned festhoit und vatraut,
wenn ma ned vorwärts, sondern nua no zruckaus schaut.
Und jeds Wort wiegt schwaara ois a Kistn Blei,
du mechst geborgen sei und eigentle moanst "frei".
-------------- Übersetzung
Was hilft Glück
Da ist irgendetwas zwischen uns,
das nicht ausgesprochen ist und das uns die Füße wegzieht.
Eine unsichtbare Wand,
die grausam jedem Gefühl Widerstand leistet.
Du gibst dich frei und selbstlos hin
und fühlst dich hinterher hoffnungslos verloren.
Zerissen voller Zweifel
hast du Gespenster unter Höllenqualen geboren.
Was hilft Glück, wenn man es nicht festhält und vertraut,
wenn man nicht vorwärts, sondern nur noch rückwärts schaut.
Und jedes Wort wiegt schwerer als eine Kiste Blei,
du möchtes geborgen sein - und eigentlich meinst du "frei".
Ich rede und rede und
rede mich dabei immer mehr um Kopf und Kragen.
Egal, was du sagst, es ist
verkehrt und klingt im Grunde unendlich verlogen.
Du suchst einen Ausweg, kommst
nicht von der Stelle wie ein schwer verletztes, angefahrenes Reh.
Und ist das letzte Wort verklungen,
dann tut das Schweigen um so mehr noch weh.
Was hilft Glück ...
