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Gesang & Gitarren: Mathis Hensch. Udu, Shaker & Schlagzeug: Albert M. Schneitl. anonymer Bussard: Ruf. Aufnahme, Mix & Mastering: Michael Straube; aufgenommen im Tonstudio Ants can Dance, Regensburg am 19./20. Dezember 2016.
Text & Musik: Mathis Hensch
1.
Wenn Du mich fragst, wo willst Du begraben sein,
welcher schöne Ort, lädt Dich zur letzten Ruhe ein?
Dann werd ich sagen, wenn es einmal soweit ist,
dort, wo man das Weltgetöse ganz vergisst.
2.
An einem lichten Waldrand, da würd ich gerne liegen
und über mir ein Bussard, seine weiten Kreise fliegen.
Unter einem alten Baum, würd ich dann ruhig schlafen,
dem Lebenssturm entkommen, wie in einem sicheren Hafen.
3.
Im Winter fällt der Schnee, dann auch mein kaltes Lager,
wenn ich dort unten liege, einsam, kalt und auch ganz mager.
Doch im Sommer blühen Blumen, in schönen bunten Farben,
es gefällt mir dran zu denken, dass sie sich an mir laben.
Refrain
Dort, wo meine Füße Wurzeln schlagen,
dort, wo Bäume dichte Blätter tragen.
Dort, wo ich als Kind schon gerne war,
doch glaub mir, diese Orte sind so rar.
4.
Vielleicht auch an der See, in endlos großen Dünen,
unter feinem, weißen Sand, wie in den Gräbern alter Hünen.
Dort würde ich für ewig, der Meeresbrandung lauschen,
mich am weiten Blick zum Horizont berauschen.
5.
Jeden Abend schluckt das Blau, die rote Glut im Westen,
trägt der Wind salzige Gischt hin zu meinen Überresten.
Doch in kalten, dunklen Nächten, werd ich wahrscheinlich träumen,
vom fernen Ruf des Bussards und von großen, grünen Bäumen.
6.
Es wäre wohl nicht schlecht, es schon mal zu probieren,
diesen einen Ort zu finden und ihn sicher zu markieren,
dann könnt ich ihn besuchen, wenn ich ihn wirklich fände,
auf eignen Beinen stehend, lang vor meinem letzten Ende.
1.
Wenn Du mich fragst, wo willst Du begraben sein,
welcher schöne Ort, lädt Dich zur letzten Ruhe ein?
Dann werd ich sagen, wenn es einmal soweit ist,
dort, wo man das Weltgetöse ganz vergisst.
2.
An einem lichten Waldrand, da würd ich gerne liegen
und über mir ein Bussard, seine weiten Kreise fliegen.
Unter einem alten Baum, würd ich dann ruhig schlafen,
dem Lebenssturm entkommen, wie in einem sicheren Hafen.
3.
Im Winter fällt der Schnee, dann auch mein kaltes Lager,
wenn ich dort unten liege, einsam, kalt und auch ganz mager.
Doch im Sommer blühen Blumen, in schönen bunten Farben,
es gefällt mir dran zu denken, dass sie sich an mir laben.
Refrain
Dort, wo meine Füße Wurzeln schlagen,
dort, wo Bäume dichte Blätter tragen.
Dort, wo ich als Kind schon gerne war,
doch glaub mir, diese Orte sind so rar.
4.
Vielleicht auch an der See, in endlos großen Dünen,
unter feinem, weißen Sand, wie in den Gräbern alter Hünen.
Dort würde ich für ewig, der Meeresbrandung lauschen,
mich am weiten Blick zum Horizont berauschen.
5.
Jeden Abend schluckt das Blau, die rote Glut im Westen,
trägt der Wind salzige Gischt hin zu meinen Überresten.
Doch in kalten, dunklen Nächten, werd ich wahrscheinlich träumen,
vom fernen Ruf des Bussards und von großen, grünen Bäumen.
6.
Es wäre wohl nicht schlecht, es schon mal zu probieren,
diesen einen Ort zu finden und ihn sicher zu markieren,
dann könnt ich ihn besuchen, wenn ich ihn wirklich fände,
auf eignen Beinen stehend, lang vor meinem letzten Ende.
