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Wie Momlingen zum Schneeball kam
Liebe Kinder, ich möchte euch eine kleine Geschichte über Momlingen erzählen:
Es war einmal ein kleines verschlafenes Dorf, namens Momlingen. Darin lebten die Momlinger und bauten in ihren Bergwerken goldene, strahlende Sterne ab. Sie waren mit sich und der Welt zufrieden. Da ihre Bergwerke so viele Sterne hatten, kam es nie dazu, dass es zu wenige Sterne gegeben hätte. Deshalb waren die Momlinger stets hilfsbereit und grosszügig. Sie verschenkten ihre Sterne gerne untereinander und hatten ihre Freude daran. Sie vergaben ihre goldenen Sterne auch gerne an Fremde und Reisende, die einen Halt in Momlingen machten.
Eines Tages zog jedoch ein schwerer Sturm auf. Ein Sturm, wie ihn die Momlinger noch nie gesehen hatten. Es blitzte und donnerte ganz fürchterlich und plötzlich vernahmen sie ein dumpfes Grollen, das immer näherkam. Plötzlich stand er vor ihnen: Ein riesiger Schneeball kam herangerollt und blieb auf dem Marktplatz stehen.
Die Momlinger versammelten sich um den Schneeball und schauten ihn fasziniert an. Was mag das sein ? Woher kommt es ? Plötzlich vernahmen sie eine tiefe, laute Stimme: « Hört mir zu, ihr kleinen Momlinger ! Ihr habt alle einen falschen Weg eingeschlagen !».
Die Momlinger wichen entsetzt zurück. Ein Schneeball, der sprechen kann ? Wie war das möglich ? Wieso war er hier ? Und was für ein falscher Weg ? Der Schneeball blieb stumm. Die Momlinger warteten eine Weile, dann trat ein mutiger Momlinger vor den Schneeball und fragte ihn, was er mit dem falschen Weg denn meinte.
Der Schneeball antwortete mit seiner gewaltigen Stimme: «Seht ihr denn nicht, was ihr tut ? Ihr lebt alle in einer grossen Lüge !». Dann blieb der Schneeball wieder stumm. Die Momlinger waren verwirrt und wussten nicht was sie tun sollten. Sie schauten den Schneeball mit grossen Augen an. Plötzlich riss sich der kleine Beagle Dreizack los und rannte auf den Schneeball zu. Er beschnupperte es argwöhnisch und biss ein bisschen in den kalten Schnee. Anschliessend markierte er beim Schneeball seine Stelle und blieb dort stehen.
Wiederum versuchte ein anderer Momlinger den Schneeball zu fragen, was denn diese grosse Lüge sein sollte. Der Schneeball rollte ein wenig zu Seite und Dreizack konnte sich nur in letzter Sekunde vor der Schneemasse retten.
Der Schneeball donnerte: «Ihr Momlinger seid alle zu weich geworden. Ihr verschenkt eure Sterne zu grosszügig und vergesst, was für einen Wert diese Sterne haben. Ihr müsst damit haushälterischer umgehen, denn sonst gehen euch einmal diese Sterne aus und ihr werdet alle sterben ! Die grosse Lüge ist, dass ihr das eigentlich wisst aber nicht wahrhaben wollt !».
Ein anderer Momlinger erwiderte: «Aber in unseren Bergwerken gibt es genug Sterne für alle. Die werden nie ausgehen !». Die umstehenden Momlinger nickten zustimmend.
Der Schneeball rückte näher an die Momlinger heran und sagte: «Nein ! Ihr müsst die Sterne mit Bedacht und Vorsicht vergeben. Die Sterne muss man sich zuerst verdienen indem man hervorragend wird und damit Anrecht hat auf die Sterne ! Wenn ihr eure Sterne einfach jedem gibt, dann wird hier in Momlingen nie etwas Grosses und Hervorragendes entstehen und man wird euch auslachen und für dumm halten. Deshalb wurde ich hierher geschickt um euch zu retten, um Momlingen vor dem Untergang zu retten.»
Zuerst herrschte eine grosse Stille. Niemand wusste, was er dazu sagen soll. Einige fanden, dass der Schneeball vielleicht doch Recht hatte und sie ihren Sternen mehr Beachtung schenken sollten. Die Momlinger fingen an zu diskutieren und die Diskussion wurde immer hitziger. Die Argumente wurden immer persönlicher und Dreizack biss einem Momlinger schliesslich ins Bein.
Plötzlich rief ein Momlinger: «Hey Leute, hört mal auf ! Schaut euch den Schneeball an. Schmilzt der etwa ? Der wird doch irgendwie kleiner, oder ?». Tatsächlich fing der Schneeball an zu schmelzen. Durch die menschliche Wärme und Hilfsbereitschaft der Momlinger begann sich der Schnee langsam aufzulösen. Der Schneeball fing an sich zurück zu rollen und donnerte ein letztes Mal: «Momlinger ! Vergesst meine Worte nicht ! Eure Lügen sollen keine verdorbenen Früchte tragen ! Seht der Wahrheit ins Auge. Belügt euch nicht selber ! Ihr müsst euch ändern, sonst ist Momlingen dem Untergang geweiht !». Der Schneeball schmolz dahin und seine Stimme wurde immer schwächer. Schliesslich lag eine grosse Wasserpfütze auf dem Marktplatz. Die Momlinger schauten auf die Wasserpfütze und konnten nicht glauben, was gerade geschehen ist.
Nach einer Weile löste sich die Menge auf und die Momlinger begannen wieder in die Bergwerke zu gehen um ihre Sterne abzubauen. Sie dachten noch eine Weile nach über die Worte des Schneeballs. Aber schliesslich kehrten sie zu ihrem alten Leben zurück und ihre Freude an den zahlreichen Sternen erstrahlte in einem neuen Licht.
Der Geschichtsmomlinger kam zum Schluss, dass diese Episode auf jeden Fall einen Eintrag in die Momsche Chronik verdient hatte.
Liebe Kinder, ich möchte euch eine kleine Geschichte über Momlingen erzählen:
Es war einmal ein kleines verschlafenes Dorf, namens Momlingen. Darin lebten die Momlinger und bauten in ihren Bergwerken goldene, strahlende Sterne ab. Sie waren mit sich und der Welt zufrieden. Da ihre Bergwerke so viele Sterne hatten, kam es nie dazu, dass es zu wenige Sterne gegeben hätte. Deshalb waren die Momlinger stets hilfsbereit und grosszügig. Sie verschenkten ihre Sterne gerne untereinander und hatten ihre Freude daran. Sie vergaben ihre goldenen Sterne auch gerne an Fremde und Reisende, die einen Halt in Momlingen machten.
Eines Tages zog jedoch ein schwerer Sturm auf. Ein Sturm, wie ihn die Momlinger noch nie gesehen hatten. Es blitzte und donnerte ganz fürchterlich und plötzlich vernahmen sie ein dumpfes Grollen, das immer näherkam. Plötzlich stand er vor ihnen: Ein riesiger Schneeball kam herangerollt und blieb auf dem Marktplatz stehen.
Die Momlinger versammelten sich um den Schneeball und schauten ihn fasziniert an. Was mag das sein ? Woher kommt es ? Plötzlich vernahmen sie eine tiefe, laute Stimme: « Hört mir zu, ihr kleinen Momlinger ! Ihr habt alle einen falschen Weg eingeschlagen !».
Die Momlinger wichen entsetzt zurück. Ein Schneeball, der sprechen kann ? Wie war das möglich ? Wieso war er hier ? Und was für ein falscher Weg ? Der Schneeball blieb stumm. Die Momlinger warteten eine Weile, dann trat ein mutiger Momlinger vor den Schneeball und fragte ihn, was er mit dem falschen Weg denn meinte.
Der Schneeball antwortete mit seiner gewaltigen Stimme: «Seht ihr denn nicht, was ihr tut ? Ihr lebt alle in einer grossen Lüge !». Dann blieb der Schneeball wieder stumm. Die Momlinger waren verwirrt und wussten nicht was sie tun sollten. Sie schauten den Schneeball mit grossen Augen an. Plötzlich riss sich der kleine Beagle Dreizack los und rannte auf den Schneeball zu. Er beschnupperte es argwöhnisch und biss ein bisschen in den kalten Schnee. Anschliessend markierte er beim Schneeball seine Stelle und blieb dort stehen.
Wiederum versuchte ein anderer Momlinger den Schneeball zu fragen, was denn diese grosse Lüge sein sollte. Der Schneeball rollte ein wenig zu Seite und Dreizack konnte sich nur in letzter Sekunde vor der Schneemasse retten.
Der Schneeball donnerte: «Ihr Momlinger seid alle zu weich geworden. Ihr verschenkt eure Sterne zu grosszügig und vergesst, was für einen Wert diese Sterne haben. Ihr müsst damit haushälterischer umgehen, denn sonst gehen euch einmal diese Sterne aus und ihr werdet alle sterben ! Die grosse Lüge ist, dass ihr das eigentlich wisst aber nicht wahrhaben wollt !».
Ein anderer Momlinger erwiderte: «Aber in unseren Bergwerken gibt es genug Sterne für alle. Die werden nie ausgehen !». Die umstehenden Momlinger nickten zustimmend.
Der Schneeball rückte näher an die Momlinger heran und sagte: «Nein ! Ihr müsst die Sterne mit Bedacht und Vorsicht vergeben. Die Sterne muss man sich zuerst verdienen indem man hervorragend wird und damit Anrecht hat auf die Sterne ! Wenn ihr eure Sterne einfach jedem gibt, dann wird hier in Momlingen nie etwas Grosses und Hervorragendes entstehen und man wird euch auslachen und für dumm halten. Deshalb wurde ich hierher geschickt um euch zu retten, um Momlingen vor dem Untergang zu retten.»
Zuerst herrschte eine grosse Stille. Niemand wusste, was er dazu sagen soll. Einige fanden, dass der Schneeball vielleicht doch Recht hatte und sie ihren Sternen mehr Beachtung schenken sollten. Die Momlinger fingen an zu diskutieren und die Diskussion wurde immer hitziger. Die Argumente wurden immer persönlicher und Dreizack biss einem Momlinger schliesslich ins Bein.
Plötzlich rief ein Momlinger: «Hey Leute, hört mal auf ! Schaut euch den Schneeball an. Schmilzt der etwa ? Der wird doch irgendwie kleiner, oder ?». Tatsächlich fing der Schneeball an zu schmelzen. Durch die menschliche Wärme und Hilfsbereitschaft der Momlinger begann sich der Schnee langsam aufzulösen. Der Schneeball fing an sich zurück zu rollen und donnerte ein letztes Mal: «Momlinger ! Vergesst meine Worte nicht ! Eure Lügen sollen keine verdorbenen Früchte tragen ! Seht der Wahrheit ins Auge. Belügt euch nicht selber ! Ihr müsst euch ändern, sonst ist Momlingen dem Untergang geweiht !». Der Schneeball schmolz dahin und seine Stimme wurde immer schwächer. Schliesslich lag eine grosse Wasserpfütze auf dem Marktplatz. Die Momlinger schauten auf die Wasserpfütze und konnten nicht glauben, was gerade geschehen ist.
Nach einer Weile löste sich die Menge auf und die Momlinger begannen wieder in die Bergwerke zu gehen um ihre Sterne abzubauen. Sie dachten noch eine Weile nach über die Worte des Schneeballs. Aber schliesslich kehrten sie zu ihrem alten Leben zurück und ihre Freude an den zahlreichen Sternen erstrahlte in einem neuen Licht.
Der Geschichtsmomlinger kam zum Schluss, dass diese Episode auf jeden Fall einen Eintrag in die Momsche Chronik verdient hatte.
Don’t feed the troll
There is always trouble
He likest to stir it up
Mr. T is rolling
Welcome to the club
He thinks he’s clever and witty
But he’s really just a bore
He has no friends or hobbies
Just sitting on the floor
I wanna be a better friend for you
Listen to your stories
Startin’ something new
I wanna see a better place for us
I know we can do it
Ending this whole fuss !
Don’t feed the troll
We’ll do it better
We’ll do it right
Don’t let him get you
Don’t you take the bait
Cause if you feed the troll
He’ll only grow and hate
He won’t do it better
Makes you feeling bad
But if you feed the troll
You’re going sad and mad
I wanna be a better friend for you
Listen to your stories
Startin’ something new
I wanna see a better place for us
I know we can do it
Ending this whole fuss !
Don’t feed the troll
We’ll do it better
We’ll do it right
There is always trouble
He likest to stir it up
Mr. T is rolling
Welcome to the club
He thinks he’s clever and witty
But he’s really just a bore
He has no friends or hobbies
Just sitting on the floor
I wanna be a better friend for you
Listen to your stories
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I wanna see a better place for us
I know we can do it
Ending this whole fuss !
Don’t feed the troll
We’ll do it better
We’ll do it right
Don’t let him get you
Don’t you take the bait
Cause if you feed the troll
He’ll only grow and hate
He won’t do it better
Makes you feeling bad
But if you feed the troll
You’re going sad and mad
I wanna be a better friend for you
Listen to your stories
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I wanna see a better place for us
I know we can do it
Ending this whole fuss !
Don’t feed the troll
We’ll do it better
We’ll do it right
