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Text: Lugi
Gitarre: Lugi
Gesang: Lugi
Gitarre: Lugi
Gesang: Lugi
Wo bist du jetzt
Der Riss in den Augen
Meinen Augen, die Täler und Träger
Des Atems und Hauches
Der den Spitzen deiner Zähne so suchend gefiel
Reist mich mit
Reist mich mit
Wo bist du jetzt denn so bist du jetzt
Wo bist du jetzt wenn trotzig im sinkenden Meer
Ein stehendes Etwas sich überholt
Weshalb sollte dem Schweigen das Brechen verboten sein?
Darf es nie kotzen von dieser Welt?
Denkend fröstelt man immer allein,
Das denken des Gegenteils fällt immer leicht
Die Stücke des Kopfes der damals zerbrach
zerstäuben die Anderen die meinen ich dächte noch nach
Toll wäre es an was zu denken,
Doch glaub ja nicht ich dächte mir etwas dabei,
Spei ich doch Sinn? Nicht? Aus?
Beleidigt von mir selber such ich heuchelnd die Felder auf
Und häule mit den Hütten darauf.
Dort oben saßen einst die Geister, die uns verstörten
Doch heute verstören uns nur noch die
Stör-Funk-Sender
Werde ist ist, ist man immanent
Wo bist du jetzt denn so bist du jetzt
Der Riss in den Augen
Meiner Augen, die Täler und Träger
Des Atems und Hauches
der den Spitzen deiner Zähne so suchend gefiel
Reist mich mit,
Reist mich mit.
Der Riss in den Augen
Meinen Augen, die Täler und Träger
Des Atems und Hauches
Der den Spitzen deiner Zähne so suchend gefiel
Reist mich mit
Reist mich mit
Wo bist du jetzt denn so bist du jetzt
Wo bist du jetzt wenn trotzig im sinkenden Meer
Ein stehendes Etwas sich überholt
Weshalb sollte dem Schweigen das Brechen verboten sein?
Darf es nie kotzen von dieser Welt?
Denkend fröstelt man immer allein,
Das denken des Gegenteils fällt immer leicht
Die Stücke des Kopfes der damals zerbrach
zerstäuben die Anderen die meinen ich dächte noch nach
Toll wäre es an was zu denken,
Doch glaub ja nicht ich dächte mir etwas dabei,
Spei ich doch Sinn? Nicht? Aus?
Beleidigt von mir selber such ich heuchelnd die Felder auf
Und häule mit den Hütten darauf.
Dort oben saßen einst die Geister, die uns verstörten
Doch heute verstören uns nur noch die
Stör-Funk-Sender
Werde ist ist, ist man immanent
Wo bist du jetzt denn so bist du jetzt
Der Riss in den Augen
Meiner Augen, die Täler und Träger
Des Atems und Hauches
der den Spitzen deiner Zähne so suchend gefiel
Reist mich mit,
Reist mich mit.
