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MUSIK: T.Großmann
TEXT: L.Maaz
Unendliche Geschichte
TEXT: L.Maaz
Unendliche Geschichte
Phantasma
Ein Land ohne Grenzen, das Zimmer eurer Illusion.
Jeder Teil, jedes Wesen ein Stück Illustration.
So bist auch du ein Teil der Geschichte.
Träume und Wünsche unsere Gedichte.
Ein neuer Name, für ein neues Reich.
Auf Papier geschrieben der Spiegel der Zeit.
Warst auf der Flucht vor Schikane und Tortur.
Dienst nun der Erzählung gegen böse Natur.
Ich bin das Nichts, verschlinge Hügel und Wälder,
Täler und Felder, ihr kennt mich nicht
Rätsel ohne Gesicht
Gefüttert durch eure Lügen, werde ich ausnahmslos
zerstören und wüten.
In den Sümpfen der Traurigkeit
Macht sich schleichend Schwere breit
Zwischen altem Moorboden und Sand
Der Krieger uralte Weisheit fand
Ein Funken Hoffnung aus reinweißem Glück
Trägt Kampfgeist hin zum südlichsten Augenblick
So gilt es nun vor den vier Augen zu bestehen
Mit Würde und Vertrauen gelingt es weiterzugehen
Refrain
Aus dem Nichts geboren, Diener der Macht.
Schürst du nun den Kampf in der Sturmnacht.
Oh Diener der Macht, hinter dem Nichts,
erblüht aus Verzweiflung dein krankes Irrlicht.
Und so werde ich stärker….
Und stärker wird die Leere die zurückbleibt
Schwermut zerstört die Welt, wenn ihr eure Hoffnung verliert.
Ihr habt längst angefangen eure Träume zu vergessen.
Jetzt habe ich die Kontrolle, ich habe die Macht.
Ich bin das…….
Ein Land ohne Grenzen, das Zimmer eurer Illusion.
Jeder Teil, jedes Wesen ein Stück Illustration.
So bist auch du ein Teil der Geschichte.
Träume und Wünsche unsere Gedichte.
Ein neuer Name, für ein neues Reich.
Auf Papier geschrieben der Spiegel der Zeit.
Warst auf der Flucht vor Schikane und Tortur.
Dienst nun der Erzählung gegen böse Natur.
Ich bin das Nichts, verschlinge Hügel und Wälder,
Täler und Felder, ihr kennt mich nicht
Rätsel ohne Gesicht
Gefüttert durch eure Lügen, werde ich ausnahmslos
zerstören und wüten.
In den Sümpfen der Traurigkeit
Macht sich schleichend Schwere breit
Zwischen altem Moorboden und Sand
Der Krieger uralte Weisheit fand
Ein Funken Hoffnung aus reinweißem Glück
Trägt Kampfgeist hin zum südlichsten Augenblick
So gilt es nun vor den vier Augen zu bestehen
Mit Würde und Vertrauen gelingt es weiterzugehen
Refrain
Aus dem Nichts geboren, Diener der Macht.
Schürst du nun den Kampf in der Sturmnacht.
Oh Diener der Macht, hinter dem Nichts,
erblüht aus Verzweiflung dein krankes Irrlicht.
Und so werde ich stärker….
Und stärker wird die Leere die zurückbleibt
Schwermut zerstört die Welt, wenn ihr eure Hoffnung verliert.
Ihr habt längst angefangen eure Träume zu vergessen.
Jetzt habe ich die Kontrolle, ich habe die Macht.
Ich bin das…….
