0:004:26
Release: 29.10.2025
Rap & Lyrics: Locke
Beat: Annodominination
Supporter: @GeeflowYT
Danke an @nuncioTV für seine Tipps... :)
Rap & Lyrics: Locke
Beat: Annodominination
Supporter: @GeeflowYT
Danke an @nuncioTV für seine Tipps... :)
du bemerkst, das etwas nicht OK ist
bekommst zunehmend Probleme
deine Umgebung wahrzunehmen
die Sinne umhüllt von Nebel
Schwindel droht zu übernehmen
in Wahrheit geht es dir hundeelend
nur der Blick auf die Hände verrät
wie dein inneres zi-zi-zi-zittert und bebt
reiß dich zusammen
keiner darf es sehen
Schweißausbrüche
die du versuchst klein zu reden
gleich wird es besser
gleich wird es wieder gehen
deine Augen werden feucht
gleich gibt es Tränen
keine Angst es fällt nicht auf
solange es nicht aufhört zu regnen
du stolperst zur Telefonzelle
doch welche Nummer sollst du wählen
Die Polizei? Den Notarzt?
es wird keine Linderung geben
keine Medikamente, keine Apotheken
keine Ärzte, keine OP
deine Psychologen erzählen
von Schmerztoleranz
als den letzten Weg
und du beobachtest dich selbst
wie du den Hörer auflegst
Schritt für Schritt
auch wenn der Nebel sich nicht lichtet
die Dunkelheit dir das Licht nimmt
die Kälte tief in dich dringt
Schritt für Schritt
beißen bei jedem Zug den du atmest
langsam versteifen deine Gliedmaßen
so viel Müdigkeit, du willst nur noch schlafen
Schritt für Schritt
Blicke starren in die Nacht hinein
Tränen die sofort vereisen
Schreie die ohne Ton verhallen
Schritt für Schritt
man kann nicht stehen bleiben
all das Elend, all das Leiden
besser ein Leben voller Pein
als auf Ewigkeit zu schweigen
Abends hoffst du
das alles bald vorbei ist
die Realität nur Schein ist
Parallele Welten
in denen du frei bist
wo du morgen aufwachst
und alles nur ein Traum war
doch beim ersten Augenaufschlag
wird dir schlagartig klar
aller Schmerz, alle Qual
sind unverändert wie am Abend
du vertraust deinem Körper
doch jetzt will er versagen
deine Zweifel werden hörbar
die Beweislast ist erschlagend
es gibt keinerlei Ausweg
um zu handeln ist es längst zu spät
wenn es einen Teufel gibt
nimm dir deine Seele
aber bitte lass es endlich enden
wenn es einen Gott gibt
deine Prüfung ist zu hart
bitte, bitte
du kannst nicht mehr klar denken
der Realität so nah
wartet die Erkenntnis
es gibt weder Glauben noch Bekenntnis
keine Hoffnung die das Blatt wendet
nur dich
nieder gestarrt von deinen vier Wänden
nur dich, sitzend auf dem Bett
mit dem Kopf zwischen den Händen
Schritt für Schritt
auch wenn der Nebel sich nicht lichtet
die Dunkelheit dir das Licht nimmt
die Kälte tief in dich dringt
Schritt für Schritt
beißen bei jedem Zug den du atmest
langsam versteifen deine Gliedmaßen
so viel Müdigkeit, du willst nur noch schlafen
Schritt für Schritt
Blicke starren in die Nacht hinein
Tränen die sofort vereisen
Schreie die ohne Ton verhallen
Schritt für Schritt
man kann nicht stehen bleiben
all das Elend, all das Leiden
besser ein Leben voller Pein
als auf Ewig zu schweigen
Du reißt dich zusammen
die Zähne beißen einander
es ist es Zeit anzufangen
im Spiegel starrst du in deine Augen
Abgründe deiner Seele
die dämonisch zurückschauen
richtest dich zur vollen Größe auf
erst Baden, dann die Schuhe entstauben
nur die feinsten Klamotten
kommen heute auf deine Haut
die Haare fein gestriegelt
jeden Fingernagel polieren
parfümieren und frisch rasieren
deine Schritte gleichen marschieren
du näherst dich deinem Ziele
der großen Glastür
die dich von der Außenwelt isolierte
die Klinke die mit einem Klicken
eine ganze Welt entriegelt
das Lächeln das dir so schwer fiel
beginnt den Mund zaghaft zu umspielen
mit erhobenem Haupt
fängst du an zu ziehen
Tageslicht trifft dein Gesicht
das durch den Türspalt einfiel
noch einmal die Sonne spüren
voller Zuversicht Tagträumen
noch einmal sich am Leben fühlen
nur noch einmal einen Moment der Freude
noch einmal stürmt, noch einmal
noch einmal, liebe Freunde
Schritt für Schritt
auch wenn der Nebel sich nicht lichtet
die Dunkelheit dir das Licht nimmt
die Kälte tief in dich dringt
Schritt für Schritt
beißen bei jedem Zug den du atmest
langsam versteifen deine Gliedmaßen
so viel Müdigkeit, du willst nur noch schlafen
Schritt für Schritt
Blicke starren in die Nacht hinein
Tränen die sofort vereisen
Schreie die ohne Ton verhallen
Schritt für Schritt
man kann nicht stehen bleiben
all das Elend, all das Leiden
besser ein Leben voller Pein
als auf Ewig zu schweigen
bekommst zunehmend Probleme
deine Umgebung wahrzunehmen
die Sinne umhüllt von Nebel
Schwindel droht zu übernehmen
in Wahrheit geht es dir hundeelend
nur der Blick auf die Hände verrät
wie dein inneres zi-zi-zi-zittert und bebt
reiß dich zusammen
keiner darf es sehen
Schweißausbrüche
die du versuchst klein zu reden
gleich wird es besser
gleich wird es wieder gehen
deine Augen werden feucht
gleich gibt es Tränen
keine Angst es fällt nicht auf
solange es nicht aufhört zu regnen
du stolperst zur Telefonzelle
doch welche Nummer sollst du wählen
Die Polizei? Den Notarzt?
es wird keine Linderung geben
keine Medikamente, keine Apotheken
keine Ärzte, keine OP
deine Psychologen erzählen
von Schmerztoleranz
als den letzten Weg
und du beobachtest dich selbst
wie du den Hörer auflegst
Schritt für Schritt
auch wenn der Nebel sich nicht lichtet
die Dunkelheit dir das Licht nimmt
die Kälte tief in dich dringt
Schritt für Schritt
beißen bei jedem Zug den du atmest
langsam versteifen deine Gliedmaßen
so viel Müdigkeit, du willst nur noch schlafen
Schritt für Schritt
Blicke starren in die Nacht hinein
Tränen die sofort vereisen
Schreie die ohne Ton verhallen
Schritt für Schritt
man kann nicht stehen bleiben
all das Elend, all das Leiden
besser ein Leben voller Pein
als auf Ewigkeit zu schweigen
Abends hoffst du
das alles bald vorbei ist
die Realität nur Schein ist
Parallele Welten
in denen du frei bist
wo du morgen aufwachst
und alles nur ein Traum war
doch beim ersten Augenaufschlag
wird dir schlagartig klar
aller Schmerz, alle Qual
sind unverändert wie am Abend
du vertraust deinem Körper
doch jetzt will er versagen
deine Zweifel werden hörbar
die Beweislast ist erschlagend
es gibt keinerlei Ausweg
um zu handeln ist es längst zu spät
wenn es einen Teufel gibt
nimm dir deine Seele
aber bitte lass es endlich enden
wenn es einen Gott gibt
deine Prüfung ist zu hart
bitte, bitte
du kannst nicht mehr klar denken
der Realität so nah
wartet die Erkenntnis
es gibt weder Glauben noch Bekenntnis
keine Hoffnung die das Blatt wendet
nur dich
nieder gestarrt von deinen vier Wänden
nur dich, sitzend auf dem Bett
mit dem Kopf zwischen den Händen
Schritt für Schritt
auch wenn der Nebel sich nicht lichtet
die Dunkelheit dir das Licht nimmt
die Kälte tief in dich dringt
Schritt für Schritt
beißen bei jedem Zug den du atmest
langsam versteifen deine Gliedmaßen
so viel Müdigkeit, du willst nur noch schlafen
Schritt für Schritt
Blicke starren in die Nacht hinein
Tränen die sofort vereisen
Schreie die ohne Ton verhallen
Schritt für Schritt
man kann nicht stehen bleiben
all das Elend, all das Leiden
besser ein Leben voller Pein
als auf Ewig zu schweigen
Du reißt dich zusammen
die Zähne beißen einander
es ist es Zeit anzufangen
im Spiegel starrst du in deine Augen
Abgründe deiner Seele
die dämonisch zurückschauen
richtest dich zur vollen Größe auf
erst Baden, dann die Schuhe entstauben
nur die feinsten Klamotten
kommen heute auf deine Haut
die Haare fein gestriegelt
jeden Fingernagel polieren
parfümieren und frisch rasieren
deine Schritte gleichen marschieren
du näherst dich deinem Ziele
der großen Glastür
die dich von der Außenwelt isolierte
die Klinke die mit einem Klicken
eine ganze Welt entriegelt
das Lächeln das dir so schwer fiel
beginnt den Mund zaghaft zu umspielen
mit erhobenem Haupt
fängst du an zu ziehen
Tageslicht trifft dein Gesicht
das durch den Türspalt einfiel
noch einmal die Sonne spüren
voller Zuversicht Tagträumen
noch einmal sich am Leben fühlen
nur noch einmal einen Moment der Freude
noch einmal stürmt, noch einmal
noch einmal, liebe Freunde
Schritt für Schritt
auch wenn der Nebel sich nicht lichtet
die Dunkelheit dir das Licht nimmt
die Kälte tief in dich dringt
Schritt für Schritt
beißen bei jedem Zug den du atmest
langsam versteifen deine Gliedmaßen
so viel Müdigkeit, du willst nur noch schlafen
Schritt für Schritt
Blicke starren in die Nacht hinein
Tränen die sofort vereisen
Schreie die ohne Ton verhallen
Schritt für Schritt
man kann nicht stehen bleiben
all das Elend, all das Leiden
besser ein Leben voller Pein
als auf Ewig zu schweigen
