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Harry Blumhagel - Und der Wind weht

Chillout Chillout düster
Harry Blumhagel 07.06.2015
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Und der Wind weht

Nach dem Knochenjob ein Pokerspiel.
Manche gewannen manche verloren viel.
Das ist schon alles sehr lang her,
in dieser Stadt leben nicht einmal Geister mehr.

---Und der Wind weht über das Land,---
---bedeckt die letzten Spuren mit Sand.---
---Nur ein paar Steine erinnern an diese Stadt,---
---deren Namen man schon ganz vergessen hat.---

Die Lebensfreude ging hier ein und aus,
jetzt findet nur noch der Wind sein Zuhaus.
Träume sind verweht vom Wind und der Zeit,
verblaste Reste einer großen Vergangenheit.

Das Glück war dieser Stadt nicht treu,
die blühende Zukunft verdorrt zu Stroh und Heu.
Das Lachen von einst ist längst verstummt,
nichts ist hier noch fröhlich, laut und bunt.

Die Vergangenheit starb mit der Stadt.
In der auch die Zukunft kein Zuhause hat.
Ihre Geschichten gingen verloren mit der Zeit,
irgendwo im großen Buch der Ewigkeit.

Text: Harry Blumhagel Mai 2015
Musik: Harry Blumhagel

Album

1 Und der Wind weht Harry Blumhagel 4:45
2 Summerdance Harry Blumhagel 3:11

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