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Haglaz : all
Intro:
Hallelujah, Brüder und Schwestern, sehet nun, ich bin gekommen, die verirrten Schäflein in die Herde zurückzuführen!
Refrain:
Ich habe deine Gebete gehört
und deine Tränen gesehen. (Jesaja 38,5)
das schrille Gejammer
dein erbärmliches Flehen.
Vers 1:
Alle meine Gebote befolgt,
bis zu Dämmerung des Lebens;
doch laß Dir gesagt sein, mein Kind,
alles Bemühen war vergebens.
Vers 2:
Dein Tod ist unausweichlich
dein Leben nur ein Mißgeschick
Gottes kalte Hände
umgreifen dein Genick.
Interlute 1:
Wenn eine Frau sich irgendeinem Tier naht, um mit ihm Umgang zu haben, so sollst Du sie töten und das Tier auch.
Des Todes sollen sie sterben, ihre Blutschuld komme über sie.
(3. Mose 20,16)
Refrain:
Ich habe deine Gebete gehört
und deine Tränen gesehen. (Jesaja 38,5)
das schrille Gejammer
dein erbärmliches Flehen.
Vers 3:
Wer ständig auf die Knie sinkt
gehört in den Boden.
Nur wer aufrecht steht
hat den Drang nach Oben.
Vers 4:
Nur gerissene Heuchler
verleugnen ihre Triebe.
Doch den Allwissenden kann man nicht täuschen
eure Unterwürfigkeit war nur Eigenliebe.
Interlute 2:
Warum habt ihr alle Frauen leben lassen? (4. Mose 30,15)
So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und sowie alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die laßt für euch leben. (4. Mose 30,17)
Vers 5:
eine unendliche Anzahl an Leben
durch meine Gnade krepiert;
doch egal wie viele noch kommen
für jeden Einzelnen ist ein Platz reserviert.
Vers 6:
Seid fruchtbar und mehret euch;
genießt dieses Wunder, das irdische Leben;
meine köstlichste Nahrung
sind Menschentränen.
Refrain:
Ich habe deine Gebete gehört
und deine Tränen gesehen. (Jesaja 38,5)
das schrille Gejammer
dein erbärmliches Flehen.
Outro:
Was ist der Mensch, daß er rein sein sollte, und daß der gerecht sein sollte, der vom Weibe geboren ist?
Siehe, seinen Heiligen traut Gott nicht, und selbst die Himmel sind nicht rein vor ihm.
Wieviel weniger der Mensch, der greulich und verderbt ist,
der Unrecht säuft wie Wasser!
(Hiob 15, 14-16)
Hallelujah, Brüder und Schwestern, sehet nun, ich bin gekommen, die verirrten Schäflein in die Herde zurückzuführen!
Refrain:
Ich habe deine Gebete gehört
und deine Tränen gesehen. (Jesaja 38,5)
das schrille Gejammer
dein erbärmliches Flehen.
Vers 1:
Alle meine Gebote befolgt,
bis zu Dämmerung des Lebens;
doch laß Dir gesagt sein, mein Kind,
alles Bemühen war vergebens.
Vers 2:
Dein Tod ist unausweichlich
dein Leben nur ein Mißgeschick
Gottes kalte Hände
umgreifen dein Genick.
Interlute 1:
Wenn eine Frau sich irgendeinem Tier naht, um mit ihm Umgang zu haben, so sollst Du sie töten und das Tier auch.
Des Todes sollen sie sterben, ihre Blutschuld komme über sie.
(3. Mose 20,16)
Refrain:
Ich habe deine Gebete gehört
und deine Tränen gesehen. (Jesaja 38,5)
das schrille Gejammer
dein erbärmliches Flehen.
Vers 3:
Wer ständig auf die Knie sinkt
gehört in den Boden.
Nur wer aufrecht steht
hat den Drang nach Oben.
Vers 4:
Nur gerissene Heuchler
verleugnen ihre Triebe.
Doch den Allwissenden kann man nicht täuschen
eure Unterwürfigkeit war nur Eigenliebe.
Interlute 2:
Warum habt ihr alle Frauen leben lassen? (4. Mose 30,15)
So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und sowie alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die laßt für euch leben. (4. Mose 30,17)
Vers 5:
eine unendliche Anzahl an Leben
durch meine Gnade krepiert;
doch egal wie viele noch kommen
für jeden Einzelnen ist ein Platz reserviert.
Vers 6:
Seid fruchtbar und mehret euch;
genießt dieses Wunder, das irdische Leben;
meine köstlichste Nahrung
sind Menschentränen.
Refrain:
Ich habe deine Gebete gehört
und deine Tränen gesehen. (Jesaja 38,5)
das schrille Gejammer
dein erbärmliches Flehen.
Outro:
Was ist der Mensch, daß er rein sein sollte, und daß der gerecht sein sollte, der vom Weibe geboren ist?
Siehe, seinen Heiligen traut Gott nicht, und selbst die Himmel sind nicht rein vor ihm.
Wieviel weniger der Mensch, der greulich und verderbt ist,
der Unrecht säuft wie Wasser!
(Hiob 15, 14-16)
