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Ein Weihnachtslied der besonderen Art, oder - wie Weihnachten wirklich ist...
T&M, Produktion, Video, Gernot Resch/fabiton&filmproduktion
www.werbungwirktwunder.net
www.gernotresch.com
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Die stille zeit (T&M Gernot Resch)
Bald is die stille Zeit endlich vorüber
jetzt wirds dann wieder ruhiger sein
dann rett ma uns ins neue Jahr hinüber,
dann kehrt wieder Frieden ein.
Für die Mama an Pyjama,
oder a Buach vom Dalei Lama,
und a Birschtn für die Zent,
die sie dann umtauschen rennt,
Und die Oma kriagt a Gwand,
des dann in Kostn einirammt,
des wird dann nie mehr außi gnummen,
falls schlechte Zeitn kummen.
Und für die Zenz, des blede Luada,
des is de Oide von mein Bruada,
kauf ma irgnd a schiache Toschn,
und a Hofer Fusel Floschn.
a Sturmhaubm und a Schal,
für die Wirtin im Lokal,
de san in Wohrheit mehr für mich,
dass i ihr bledes Gfrieß net siech.
——
Für die dürre Käthe a Pastete,
als ob´s de jemals essen täte,
jessas, und fürn Onkel Fritz,
homma heuer wieder nix.
Bei an Packerl 4 die Heidi,
is wie letztes Johr, do leid i
weil sie is net bsonders schän,
kriagts holt wieder a Parfäm.
Unser lieber Onkel Franzen,
haut sich gerne voll den Ranzen.
Schenk ma ihm an Kurs zum Tanzen,
so kömma den Franzen pflanzen.
da oide Onkel Otto,
verspielt sein ganzes Geld im Lotto,
über wos kännt er si gfrein,
vielleicht über an Bingoschein.
——
Da Opa, a untersetzter, blasser,
kriegt wider echt Kölnisch Wasser.
und a Mittel 4 die Hohr,
wie schon die letzten 30 Johr.
Meine Schwester ihre Gfraster,
maoch´n d´Weihnocht zum Desaster,
wenn´s nur kurz net auf sie schaut,
habm die das Viertl umgebaut.
Mei Fraau kriagt dafür heuer ganz was bsonderes von mir.
Palmasmünzen und A Kistn Weihnachts - Bier.
Bald is die stille Zeit endlich vorüber
jetzt wirds dann wieder ruhiger sein
dann rett ma uns ins neue Jahr hinüber,
dann kehrt wieder Frieden ein.
Für die Mama an Pyjama,
oder a Buach vom Dalei Lama,
und a Birschtn für die Zent,
die sie dann umtauschen rennt,
Und die Oma kriagt a Gwand,
des dann in Kostn einirammt,
des wird dann nie mehr außi gnummen,
falls schlechte Zeitn kummen.
Und für die Zenz, des blede Luada,
des is de Oide von mein Bruada,
kauf ma irgnd a schiache Toschn,
und a Hofer Fusel Floschn.
a Sturmhaubm und a Schal,
für die Wirtin im Lokal,
de san in Wohrheit mehr für mich,
dass i ihr bledes Gfrieß net siech.
——
Für die dürre Käthe a Pastete,
als ob´s de jemals essen täte,
jessas, und fürn Onkel Fritz,
homma heuer wieder nix.
Bei an Packerl 4 die Heidi,
is wie letztes Johr, do leid i
weil sie is net bsonders schän,
kriagts holt wieder a Parfäm.
Unser lieber Onkel Franzen,
haut sich gerne voll den Ranzen.
Schenk ma ihm an Kurs zum Tanzen,
so kömma den Franzen pflanzen.
da oide Onkel Otto,
verspielt sein ganzes Geld im Lotto,
über wos kännt er si gfrein,
vielleicht über an Bingoschein.
——
Da Opa, a untersetzter, blasser,
kriegt wider echt Kölnisch Wasser.
und a Mittel 4 die Hohr,
wie schon die letzten 30 Johr.
Meine Schwester ihre Gfraster,
maoch´n d´Weihnocht zum Desaster,
wenn´s nur kurz net auf sie schaut,
habm die das Viertl umgebaut.
Mei Fraau kriagt dafür heuer ganz was bsonderes von mir.
Palmasmünzen und A Kistn Weihnachts - Bier.
