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Viel Stress, höhere Erwartungen. Jeder will etwas, jeder will mehr.
Wege trennen sich, und man stellt immer die selben Fragen.
Was wäre wenn?
Hätten wir einmal.
Wieso ist alles so?
In diesen Momenten bin ich Raus.
Jetzt.
Wege trennen sich, und man stellt immer die selben Fragen.
Was wäre wenn?
Hätten wir einmal.
Wieso ist alles so?
In diesen Momenten bin ich Raus.
Jetzt.
Ich lauf der Vorstadt entgegen.
In täglichen Ewigkeiten verloren.
Beginn nun von vorn.
Und wir rennen, wohin ist noch unklar.
War das letzte Ziel noch Rom,
Wäre Prag doch auch wunderbar.
Wär ein Tag am Meer, doch auch was.
Vielleicht auch lieber am Feuer sitzen,
Mit Freunden, der alten Clique, Tequila kippen.
Über die Kante blicken. Der Welt entgegen sehen.
Alte Kriegsbeile begraben, nach Jahren,
Mit verblassten Narben.
Abend um Abend, die Reise planen.
Um letztendlich doch nicht zu fahren.
Refrain:
Ich laufe raus, breche auf.
Atme aus, und renne los.
Sehe Rot.
Ich bin weg. Weit weg.
Ich bin raus jetzt,
Ich bin raus jetzt.
Part 2:
Wär die Welt nicht so klein,
Wäre ich jetzt schon da.
Hätte einen Platz im Flieger, wohin auch immer.
Sehe ich das anders?
Weil ich noch nicht da war?
Nennt mich Versager,
Weil mich das Leben nicht mag.
Dreh ich um, und beginn von vor.
Ich könnte nun Studieren, auf einer Universität.
Oder Pläne schmieden, am Mac.
Theoretisch ganz einfach.
Könnte jeden Ort meine Heimat nennen.
Und alle Menschen die mich kennen, meine Freunde.
Oder ich lass das mit der Fragerei.
Und Starte alles neu.
Bridge:
In Zukunft will ich hier noch sitzen können.
An diesem Ort wo mich niemand kennt.
Wär nach Athen geflogen.
Von oben alles gleich.
Von oben alles Frei.
Alles klein.
In täglichen Ewigkeiten verloren.
Beginn nun von vorn.
Und wir rennen, wohin ist noch unklar.
War das letzte Ziel noch Rom,
Wäre Prag doch auch wunderbar.
Wär ein Tag am Meer, doch auch was.
Vielleicht auch lieber am Feuer sitzen,
Mit Freunden, der alten Clique, Tequila kippen.
Über die Kante blicken. Der Welt entgegen sehen.
Alte Kriegsbeile begraben, nach Jahren,
Mit verblassten Narben.
Abend um Abend, die Reise planen.
Um letztendlich doch nicht zu fahren.
Refrain:
Ich laufe raus, breche auf.
Atme aus, und renne los.
Sehe Rot.
Ich bin weg. Weit weg.
Ich bin raus jetzt,
Ich bin raus jetzt.
Part 2:
Wär die Welt nicht so klein,
Wäre ich jetzt schon da.
Hätte einen Platz im Flieger, wohin auch immer.
Sehe ich das anders?
Weil ich noch nicht da war?
Nennt mich Versager,
Weil mich das Leben nicht mag.
Dreh ich um, und beginn von vor.
Ich könnte nun Studieren, auf einer Universität.
Oder Pläne schmieden, am Mac.
Theoretisch ganz einfach.
Könnte jeden Ort meine Heimat nennen.
Und alle Menschen die mich kennen, meine Freunde.
Oder ich lass das mit der Fragerei.
Und Starte alles neu.
Bridge:
In Zukunft will ich hier noch sitzen können.
An diesem Ort wo mich niemand kennt.
Wär nach Athen geflogen.
Von oben alles gleich.
Von oben alles Frei.
Alles klein.
