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Der Moment, wenn man alles gegeben und doch nichts erreicht hat. Wenn man einfach nur resigniert und am Ende ist.
Strophe 1:
Ich sitz in meinem Zimmer,
starre auf den alten Mond,
ich hab alles gegeben,
doch es hat wieder nicht gelohnt,
dem Traum entwacht,
vorbei die Illusion,
die Nerven sind erstarrt,
und es folgt die Resignation,
wo sind meine Träume,
was hat die Zeit damit gemacht,
sie gleiten hinweg,
wie mein Rauch in dieser kalten Nacht.
Refrain:
Kennst du das Gefühl, wenn du am Ende bist,
wenn du bis zum letzten Schritt gingst und das Glück dich doch vergisst,
wenn nun alles, alles was du wolltest in Scherben vor dir liegt,
und du ganz alleine dastehst, weil das Leben nicht vergibt. Du resignierst.
Strophe 2:
Am ganzen Körper zitternd
erwache ich aus meinem Schlaf,
ich schau zurück,
und ich erkenn ich hab versagt,
perspektivlos irre ich umher,
all das Glück um mich verfliegt,
das Leben ist schwer,
wenn man verliert, was man wirklich liebt,
wo sind meine Träume,
was hat die Zeit damit gemacht,
sie gleiten hinweg,
wie mein Rauch in dieser kalten Nacht.
Ich sitz in meinem Zimmer,
starre auf den alten Mond,
ich hab alles gegeben,
doch es hat wieder nicht gelohnt,
dem Traum entwacht,
vorbei die Illusion,
die Nerven sind erstarrt,
und es folgt die Resignation,
wo sind meine Träume,
was hat die Zeit damit gemacht,
sie gleiten hinweg,
wie mein Rauch in dieser kalten Nacht.
Refrain:
Kennst du das Gefühl, wenn du am Ende bist,
wenn du bis zum letzten Schritt gingst und das Glück dich doch vergisst,
wenn nun alles, alles was du wolltest in Scherben vor dir liegt,
und du ganz alleine dastehst, weil das Leben nicht vergibt. Du resignierst.
Strophe 2:
Am ganzen Körper zitternd
erwache ich aus meinem Schlaf,
ich schau zurück,
und ich erkenn ich hab versagt,
perspektivlos irre ich umher,
all das Glück um mich verfliegt,
das Leben ist schwer,
wenn man verliert, was man wirklich liebt,
wo sind meine Träume,
was hat die Zeit damit gemacht,
sie gleiten hinweg,
wie mein Rauch in dieser kalten Nacht.
