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Prost an alle!
Part 1:
Du wachst in deiner Kotze auf,
/ und es ist kurz vor 17 Uhr,
/ warum gehts dir heute nur so dreckig,
/ und was war das gestern nur,
/ du schwankst ins Bad und fragst dich,
wie siehts da denn aus,
/ dass du von gestern nichts mehr weißt,
das liegt wohl am / Blackout,
deine Hände zittern,
/ und das Frühstück bleibt nicht drin,
/ dein Hirn ist nur noch Matsch
und du fragst dich ständig nach dem Sinn.
Wenns mir am Morgen scheiße geht,
/ dann weiß ich, ich hab gelebt,
/ ich schwör mir nie wieder Alkohol,
und fang am Abend an von vorn.
Refrain:
Lasst uns das Glas erheben, was morgen ist, / ist heut noch egal
/ auch wenn wir wissen, / dass wir kotzen, / wir machens jedes Mal
/ wir nehmn den Kater gern in Kauf, / er zeigt uns, / dass wir noch leben,
also Freunde / zum Wohl, / lasst uns das Glas erheben.
Part 2:
Deine Hände zittern,
/ als du die erste Flasche aufmachst
/ du schenkst das Leben ein,
das dir der Kater ausgesaugt hat,
/ der gläserne Blick,
/ der all das Graue wieder bunt macht,
/ jetzt hast du gefunden,
wonach du schon so lang gesucht hast,
/ doch die Nacht neigt sich dem Ende zu
/ die Laternen sind schon aus,
/ du machst dein letztes Glas noch leer,
und kotzt dann alles wieder raus.
Wenns mir am Morgen scheiße geht,
/ dann weiß ich, ich hab gelebt,
/ ich schwör mir nie wieder Alkohol,
und fang am Abend an von vorn.
Du wachst in deiner Kotze auf,
/ und es ist kurz vor 17 Uhr,
/ warum gehts dir heute nur so dreckig,
/ und was war das gestern nur,
/ du schwankst ins Bad und fragst dich,
wie siehts da denn aus,
/ dass du von gestern nichts mehr weißt,
das liegt wohl am / Blackout,
deine Hände zittern,
/ und das Frühstück bleibt nicht drin,
/ dein Hirn ist nur noch Matsch
und du fragst dich ständig nach dem Sinn.
Wenns mir am Morgen scheiße geht,
/ dann weiß ich, ich hab gelebt,
/ ich schwör mir nie wieder Alkohol,
und fang am Abend an von vorn.
Refrain:
Lasst uns das Glas erheben, was morgen ist, / ist heut noch egal
/ auch wenn wir wissen, / dass wir kotzen, / wir machens jedes Mal
/ wir nehmn den Kater gern in Kauf, / er zeigt uns, / dass wir noch leben,
also Freunde / zum Wohl, / lasst uns das Glas erheben.
Part 2:
Deine Hände zittern,
/ als du die erste Flasche aufmachst
/ du schenkst das Leben ein,
das dir der Kater ausgesaugt hat,
/ der gläserne Blick,
/ der all das Graue wieder bunt macht,
/ jetzt hast du gefunden,
wonach du schon so lang gesucht hast,
/ doch die Nacht neigt sich dem Ende zu
/ die Laternen sind schon aus,
/ du machst dein letztes Glas noch leer,
und kotzt dann alles wieder raus.
Wenns mir am Morgen scheiße geht,
/ dann weiß ich, ich hab gelebt,
/ ich schwör mir nie wieder Alkohol,
und fang am Abend an von vorn.
