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Die Unsichtbaren - Verfluchtes Schicksal keine Wahl
Musik und Text - Rebecca Stark
Das Schicksal ist ungerecht, morgen wäre Dein Geburtstag....ich vergesse Dich nie!!
Musik und Text - Rebecca Stark
Das Schicksal ist ungerecht, morgen wäre Dein Geburtstag....ich vergesse Dich nie!!
Strophe:
Auf der langen Reise, die zu Deinem Jenseits führt.
Bin ich heiser und alleine, meine Kehle zugeschnürt.
Die Sonne lacht vom blauen Himmel,
doch ich spür(e) ihr Lachen nicht.
Habe Angst um Dich, Dein Ende,
ist so nah in Sicht.
Du warst tapfer, ein Beispiel an Zuversicht,
das Schicksal gab sich gnadenlos,
es ließ Dich im Stich.
Refrain:
So undankbar das Ende, so hoffnungslos die Pein,
ich wünschte dieses Grauen,
müsste nicht das Deine sein.
Brücke:
Diese düstere Aussicht, wär(e) sie nur ein böser Traum,
wir könnten aufwachen,
Freudentränen lachen,
uns in die Augen sehen und andere Wege gehen,
uns in die Augen sehen, in ein neues Leben gehen.
Refrain:
So undankbar das Ende, so hoffnungslos die Pein,
ich wünschte dieses Grauen,
müsste nicht das Deine sein.
Strophe:
Auf der Reise zu dem Punkt, der unausweichlich ist,
verliere ich den Halt, weil er so endgültig ist.
Ich sehe Dich leiden, spüre das Grauen,
das in Deinem Körper tobt,
invasive Zellwucherung, führt zu Deinem Tod.
Du warst so bescheiden,
zwei Träume hätten Dir gereicht,
um Abschied zu nehmen,
doch das Schicksal war abgeneigt.
Refrain:
So undankbar das Ende, so hoffnungslos die Qual,
ich wünschte das Schicksal,
gäb(e) Dir eine Wahl.
Brücke:
Diese düstere Aussicht, wäre sie nur ein böser Traum,
wir könnten dann aufwachen,
Freudentränen lachen,
uns in die Augen sehen und andere Wege gehen,
uns in die Augen sehen, in ein neues Leben gehen.
Refrain:
So undankbar das Ende, so hoffnungslos die Qual,
ich wünschte das Schicksal,
gäb(e) Dir eine Wahl.
Strophe:
Die ewig langen Stunden an Deinem Sterbebett,
ringst Du mit Deinem Körper,
der Dich nicht gehen lässt.
Schwere Stille raubt mir den Halt,
zwischen allen Zeilen, schwebt ein leises bald.
Schaue ich nach vorne, so finster und eiskalt,
hallt es immer wieder.......bald,...........bald.
Refrain:
So undankbar das Ende,
nimmt es Dir die Qual,
das verfluchte Schicksal gab Dir keine Wahl.
Auf der langen Reise, die zu Deinem Jenseits führt.
Bin ich heiser und alleine, meine Kehle zugeschnürt.
Die Sonne lacht vom blauen Himmel,
doch ich spür(e) ihr Lachen nicht.
Habe Angst um Dich, Dein Ende,
ist so nah in Sicht.
Du warst tapfer, ein Beispiel an Zuversicht,
das Schicksal gab sich gnadenlos,
es ließ Dich im Stich.
Refrain:
So undankbar das Ende, so hoffnungslos die Pein,
ich wünschte dieses Grauen,
müsste nicht das Deine sein.
Brücke:
Diese düstere Aussicht, wär(e) sie nur ein böser Traum,
wir könnten aufwachen,
Freudentränen lachen,
uns in die Augen sehen und andere Wege gehen,
uns in die Augen sehen, in ein neues Leben gehen.
Refrain:
So undankbar das Ende, so hoffnungslos die Pein,
ich wünschte dieses Grauen,
müsste nicht das Deine sein.
Strophe:
Auf der Reise zu dem Punkt, der unausweichlich ist,
verliere ich den Halt, weil er so endgültig ist.
Ich sehe Dich leiden, spüre das Grauen,
das in Deinem Körper tobt,
invasive Zellwucherung, führt zu Deinem Tod.
Du warst so bescheiden,
zwei Träume hätten Dir gereicht,
um Abschied zu nehmen,
doch das Schicksal war abgeneigt.
Refrain:
So undankbar das Ende, so hoffnungslos die Qual,
ich wünschte das Schicksal,
gäb(e) Dir eine Wahl.
Brücke:
Diese düstere Aussicht, wäre sie nur ein böser Traum,
wir könnten dann aufwachen,
Freudentränen lachen,
uns in die Augen sehen und andere Wege gehen,
uns in die Augen sehen, in ein neues Leben gehen.
Refrain:
So undankbar das Ende, so hoffnungslos die Qual,
ich wünschte das Schicksal,
gäb(e) Dir eine Wahl.
Strophe:
Die ewig langen Stunden an Deinem Sterbebett,
ringst Du mit Deinem Körper,
der Dich nicht gehen lässt.
Schwere Stille raubt mir den Halt,
zwischen allen Zeilen, schwebt ein leises bald.
Schaue ich nach vorne, so finster und eiskalt,
hallt es immer wieder.......bald,...........bald.
Refrain:
So undankbar das Ende,
nimmt es Dir die Qual,
das verfluchte Schicksal gab Dir keine Wahl.
