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Ich wär gern ein Greis, mit Bart lang und weiß, den nur wer ohne Zähne beißt der darf sich nennen Reih.
Der Greis ihn mir, er lässt sich Zeit.
Erst dann ist er so ganz befreit, wenn durch Arbeit, Kinder, Frau, und Wunden, Geist und Körper sind geschunden.
Doch der geschundene ist auch frei, was die jungen erhitzt ist ihm einerlei.
Und hinter müden schlafen Falten plitzt auf die Überlegenheit des alten.
Der Greis ihn mir, er lässt sich Zeit.
Erst dann ist er so ganz befreit, wenn durch Arbeit, Kinder, Frau, und Wunden, Geist und Körper sind geschunden.
Doch der geschundene ist auch frei, was die jungen erhitzt ist ihm einerlei.
Und hinter müden schlafen Falten plitzt auf die Überlegenheit des alten.
