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Text, Musik & Produktion: Daniel Perlick
Er hat die Zeit erschlagen
Seine Leichen liegen im Keller,
in Akten einsortiert
und vor ihm auf dem Teller liegt der Lohn,
den er kassiert.
Gestorben sind nie Menschen.
Tot ost nur die Zeit.
Erschlagen von ihm selbst,
hat sie sich in den Weg gestellt.
Sein Leben ist eine Geschichte,
wie ´ne Serie produziert.
Der Antiheld auf seinem Irrweg
durch die normale Welt.
Von Monstern attackiert,
vom Bösen anvisiert,
schlägt er sich durch, trotz tiefer Furcht.
Und die Hände in den Taschen,
vor Angst zur Faust geballt,
geht es auf zur nächsten Schlacht,
nur noch Momente bis es knallt.
Und er kann nichts dagegen tun,
sich nicht wehren, sich nicht ausruhen.
Doch er träumt vom Happy End,
bevor der nächste Kampf beginnt.
Er hat nur Zeit erschlagen an soviel guten Tagen,
hat oft von bald gesprochen, doch ist nie aufgebrochen.
Die alte Frage nach dem Sinn,
sie treibt ihn um, sie macht ihn blind.
Er ist müde, fühlt sich leer,
spürt keine Sehnsucht mehr.
Selbst der Schmerz hat ihn verlassen.
Er kann nicht lieben, niemand hassen.
Es ist egal.
Er schließt die Augen, legt sich nieder.
Und die Gedanken kommen wieder,
die ihm von Schuld und Scham erzählen,
weil sie versuchen ihn zu quälen.
Doch hört er sie schon lang nicht mehr,
auch wenn sie schreien,
sie sind´s nicht wert.
Und endlich werden sie ganz leise,
denn er wird sich nichts mehr beweisen.
Er hat die Zeit erschlagen mit soviel guten Tagen.
Hat so oft neu begonnen, doch ist nie angekommen.
Und morgen sitzt er wieder da,
so wie jeden Tag.
Und er zieht wieder in den Krieg
mit sich allein.
Er hat nur Zeit erschlagen an soviel guten Tagen,
hat oft von bald gesprochen, doch ist nie aufgebrochen.
Er hat die Zeit erschlagen mit soviel guten Tagen.
Hat so oft neu begonnen, doch ist nie angekommen.
Seine Leichen liegen im Keller,
in Akten einsortiert
und vor ihm auf dem Teller liegt der Lohn,
den er kassiert.
Gestorben sind nie Menschen.
Tot ost nur die Zeit.
Erschlagen von ihm selbst,
hat sie sich in den Weg gestellt.
Sein Leben ist eine Geschichte,
wie ´ne Serie produziert.
Der Antiheld auf seinem Irrweg
durch die normale Welt.
Von Monstern attackiert,
vom Bösen anvisiert,
schlägt er sich durch, trotz tiefer Furcht.
Und die Hände in den Taschen,
vor Angst zur Faust geballt,
geht es auf zur nächsten Schlacht,
nur noch Momente bis es knallt.
Und er kann nichts dagegen tun,
sich nicht wehren, sich nicht ausruhen.
Doch er träumt vom Happy End,
bevor der nächste Kampf beginnt.
Er hat nur Zeit erschlagen an soviel guten Tagen,
hat oft von bald gesprochen, doch ist nie aufgebrochen.
Die alte Frage nach dem Sinn,
sie treibt ihn um, sie macht ihn blind.
Er ist müde, fühlt sich leer,
spürt keine Sehnsucht mehr.
Selbst der Schmerz hat ihn verlassen.
Er kann nicht lieben, niemand hassen.
Es ist egal.
Er schließt die Augen, legt sich nieder.
Und die Gedanken kommen wieder,
die ihm von Schuld und Scham erzählen,
weil sie versuchen ihn zu quälen.
Doch hört er sie schon lang nicht mehr,
auch wenn sie schreien,
sie sind´s nicht wert.
Und endlich werden sie ganz leise,
denn er wird sich nichts mehr beweisen.
Er hat die Zeit erschlagen mit soviel guten Tagen.
Hat so oft neu begonnen, doch ist nie angekommen.
Und morgen sitzt er wieder da,
so wie jeden Tag.
Und er zieht wieder in den Krieg
mit sich allein.
Er hat nur Zeit erschlagen an soviel guten Tagen,
hat oft von bald gesprochen, doch ist nie aufgebrochen.
Er hat die Zeit erschlagen mit soviel guten Tagen.
Hat so oft neu begonnen, doch ist nie angekommen.
