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Text, Musik, Keyboard & Gesang: Daniel Müller
verloren im alltag
und ich mitten drin
genügsamkeit anerzogen
nirgends ein funke
von hoffnung in sicht
mich selbst um authentizität betrogen
denn niemand will sehen
wie es wirklich es
doch wenn die masken fallen
sieht man oft erst
selbst wer man ist
wer man ist
doch bis es so weit ist
lasse ich es
aus angst vor mir selber
gar nicht erst kommen
im ozean der zeit
sind wünsche und träume
und das eig'ne ego
zu weit raus geschwommen
doch damit will ich mich
nicht mehr begnügen
und mich nicht länger bloß
meinem schicksal fügen
ich nehme mein leben in die hand
schmetter "ich kann nicht" an die nächste wand
zu viele chancen schon sah ich zerrinnen
und erst wenn ich wage, kann ich auch was gewinnen
und rollen möglichkeiten donnernd auf mich zu
wie tosend wellen am trockenen strand
dann spring ich ins wasser und greife zu
und nehme mein leben in die hand
viel zu lange
schaute ich zu
während um mich herum
mein leben zerrann
traute mir selber
am wenigsten zu
und entdecke jetzt erst
was ich eigentlich kann
mag sein
manches läuft jetzt
vielleicht krumm
doch ich hör meine innere stimme
und bleibe nicht stumm
ich nehme mein leben in die hand
schmetter "ich kann nicht" an die nächste wand
zu viele chancen schon sah ich zerrinnen
und erst wenn ich wage, kann ich auch was gewinnen
und rollen möglichkeiten donnernd auf mich zu
wie tosend wellen am trockenen strand
dann spring ich ins wasser und greife zu
und nehme mein leben in die hand
mancher sagt schon jetzt
das geht doch schief
träumen könne man genug
während man schliefe
doch was andere sagen
ist mir jetzt egal
denn was nicht jetzt beginnt
das endet fatal
ich nehme mein leben in die hand
schmetter "ich kann nicht" an die nächste wand
zu viele chancen schon sah ich zerrinnen
und erst wenn ich wage, kann ich auch was gewinnen
und rollen möglichkeiten donnernd auf mich zu
wie tosend wellen am trockenen strand
dann spring ich ins wasser und greife zu
und nehme mein leben in die hand
und ich mitten drin
genügsamkeit anerzogen
nirgends ein funke
von hoffnung in sicht
mich selbst um authentizität betrogen
denn niemand will sehen
wie es wirklich es
doch wenn die masken fallen
sieht man oft erst
selbst wer man ist
wer man ist
doch bis es so weit ist
lasse ich es
aus angst vor mir selber
gar nicht erst kommen
im ozean der zeit
sind wünsche und träume
und das eig'ne ego
zu weit raus geschwommen
doch damit will ich mich
nicht mehr begnügen
und mich nicht länger bloß
meinem schicksal fügen
ich nehme mein leben in die hand
schmetter "ich kann nicht" an die nächste wand
zu viele chancen schon sah ich zerrinnen
und erst wenn ich wage, kann ich auch was gewinnen
und rollen möglichkeiten donnernd auf mich zu
wie tosend wellen am trockenen strand
dann spring ich ins wasser und greife zu
und nehme mein leben in die hand
viel zu lange
schaute ich zu
während um mich herum
mein leben zerrann
traute mir selber
am wenigsten zu
und entdecke jetzt erst
was ich eigentlich kann
mag sein
manches läuft jetzt
vielleicht krumm
doch ich hör meine innere stimme
und bleibe nicht stumm
ich nehme mein leben in die hand
schmetter "ich kann nicht" an die nächste wand
zu viele chancen schon sah ich zerrinnen
und erst wenn ich wage, kann ich auch was gewinnen
und rollen möglichkeiten donnernd auf mich zu
wie tosend wellen am trockenen strand
dann spring ich ins wasser und greife zu
und nehme mein leben in die hand
mancher sagt schon jetzt
das geht doch schief
träumen könne man genug
während man schliefe
doch was andere sagen
ist mir jetzt egal
denn was nicht jetzt beginnt
das endet fatal
ich nehme mein leben in die hand
schmetter "ich kann nicht" an die nächste wand
zu viele chancen schon sah ich zerrinnen
und erst wenn ich wage, kann ich auch was gewinnen
und rollen möglichkeiten donnernd auf mich zu
wie tosend wellen am trockenen strand
dann spring ich ins wasser und greife zu
und nehme mein leben in die hand
