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Komposition, Instrumente ,Arrangement und Mix : Thorsten G.
Text und Gesang: Jörg Dahlbeck
Aufnahme Gesang: Marcel Frese
Danke an: Joachim Scherer und Sebastian Schubmehl
Text und Gesang: Jörg Dahlbeck
Aufnahme Gesang: Marcel Frese
Danke an: Joachim Scherer und Sebastian Schubmehl
Tagelang die Welt verschlafen,
nächtelang die Welt gesucht.
Heimatlos im Heimathafen,
Gott sei Dank auch Gott verflucht.
Immer wieder aufgestanden,
immer wieder hingefall’n.
Kam mir in mir selbst abhanden,
Raumschiffbruch in meinem All.
Ich bin ein Wrack
im Großstadtmeer.
Herz aus dem Takt,
leer und doch schwer.
Ich bin ein Wrack,
Mann über Bord.
Halt den Kontakt,
gib mir dein Wort.
Ich bin ein Wrack,
hilf mir an Land.
Völlig versackt
brauch ich eine Hand.
Ich brauch deine Hand.
Angst am Boden, Angst vorm Fliegen,
Zukunftsträume ausgeträumt.
Ohne Ziel liegen geblieben,
so viel Leben schon versäumt.
Vor mir viel zu viele Wege,
welcher führt davon zu mir?
Gerade raus nur quer gelegen,
wozu bin ich eigentlich hier?
Ich bin ein Wrack
im Großstadtmeer.
Herz aus dem Takt,
leer und doch schwer.
Ich bin ein Wrack,
Mann über Bord.
Halt den Kontakt,
gib mir dein Wort.
Ich bin ein Wrack,
hilf mir an Land.
Völlig versackt
brauch ich eine Hand.
Ich brauch deine Hand.
Doch auch in einem Wrack
gibt es noch gutes Holz.
Und ich bau mir ein Floß
aus meinem letzten Stolz.
Kämpf mich im Fluß der Zeit
bis zur Quelle zurück.
Zu mir selber bereit
finde ich dort mein Glück.
Ich war ein Wrack
im Großstadtmeer.
Ich bin endlich zu Haus.
Bitte komm zu mir her.
nächtelang die Welt gesucht.
Heimatlos im Heimathafen,
Gott sei Dank auch Gott verflucht.
Immer wieder aufgestanden,
immer wieder hingefall’n.
Kam mir in mir selbst abhanden,
Raumschiffbruch in meinem All.
Ich bin ein Wrack
im Großstadtmeer.
Herz aus dem Takt,
leer und doch schwer.
Ich bin ein Wrack,
Mann über Bord.
Halt den Kontakt,
gib mir dein Wort.
Ich bin ein Wrack,
hilf mir an Land.
Völlig versackt
brauch ich eine Hand.
Ich brauch deine Hand.
Angst am Boden, Angst vorm Fliegen,
Zukunftsträume ausgeträumt.
Ohne Ziel liegen geblieben,
so viel Leben schon versäumt.
Vor mir viel zu viele Wege,
welcher führt davon zu mir?
Gerade raus nur quer gelegen,
wozu bin ich eigentlich hier?
Ich bin ein Wrack
im Großstadtmeer.
Herz aus dem Takt,
leer und doch schwer.
Ich bin ein Wrack,
Mann über Bord.
Halt den Kontakt,
gib mir dein Wort.
Ich bin ein Wrack,
hilf mir an Land.
Völlig versackt
brauch ich eine Hand.
Ich brauch deine Hand.
Doch auch in einem Wrack
gibt es noch gutes Holz.
Und ich bau mir ein Floß
aus meinem letzten Stolz.
Kämpf mich im Fluß der Zeit
bis zur Quelle zurück.
Zu mir selber bereit
finde ich dort mein Glück.
Ich war ein Wrack
im Großstadtmeer.
Ich bin endlich zu Haus.
Bitte komm zu mir her.
