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Hey zusammen! Ich habe gerade einen neuen Song geschrieben und möchte gerne wissen, was ihr davon haltet. Was gefällt euch, was könnte ich verbessern? Passt der Text zum Thema? Klingen die Melodie und der Rhythmus gut für euch?
Ich freue mich über jedes Feedback – ehrlich und direkt! Vielen Dank schonmal fürs Anhören und eure Unterstützung!
Ich freue mich über jedes Feedback – ehrlich und direkt! Vielen Dank schonmal fürs Anhören und eure Unterstützung!
Verse 1
In einer Nacht so still und kalt,
Fühlt sich die Welt leer und alt.
Dein Lachen fehlt, dein Licht verblasst,
Und ich kämpf' dagegen, fühl' mich fast.
Spür' deinen Schatten neben mir,
Doch greif' ich aus, find' ich Leere hier.
Die Straßen dunkel, mein Herz so schwer,
Du bist jetzt fort, es fällt mir schwer.
Chorus
Du, verlor’ne Seele, so fern und weit,
In dunklen Träumen schwindet die Zeit.
Ich hoffe, dass ich bei dir sein kann,
Doch du bist fort, und ich bleib' allein.
Verse 2
Die Erinnerung streift wie kalter Wind ,
Flüstert, dass wir zerbrochen sind.
Doch ich seh' dich noch in jedem Licht,
Auch wenn du längst nicht mehr bei mir bist.
Die Bilder weilen tief in mir ,Bleibst du lebendig, so nah bei mir.
Die Zeit vergeht, doch der Schmerz bleibt hart
Denn ohne dich fühl' ich mich Schwach
Chorus
Du, verlor’ne Seele, so fern und weit,
In dunklen Träumen schwindet die Zeit.
Ich hoffe, dass ich bei dir sein kann,
Doch du bist jetzt fort , und ich bleib' allein.
Ich schließ' die Augen, hör' dein Wort,
Spür' deinen Atem, spür' deinen Ort.
Doch der Traum zerbricht, wie Glas im Wind,
Du bist weg, und ich bin blind.
Chorus
Du, verlor’ne Seele, so fern und weit,
In dunklen Träumen schwindet die Zeit.
Ich hoffe, dass ich bei dir sein kann,
Doch du bist fort, und ich bleib' allein.
Bridge
Ich schließ' die Augen, hör' dein Wort,
Spür' deinen Atem, spür' deinen Ort.
Doch der Traum zerbricht, wie Glas im Wind,
Du bist weg, und ich bin blind.
In einer Nacht so still und kalt,
Fühlt sich die Welt leer und alt.
Dein Lachen fehlt, dein Licht verblasst,
Und ich kämpf' dagegen, fühl' mich fast.
Spür' deinen Schatten neben mir,
Doch greif' ich aus, find' ich Leere hier.
Die Straßen dunkel, mein Herz so schwer,
Du bist jetzt fort, es fällt mir schwer.
Chorus
Du, verlor’ne Seele, so fern und weit,
In dunklen Träumen schwindet die Zeit.
Ich hoffe, dass ich bei dir sein kann,
Doch du bist fort, und ich bleib' allein.
Verse 2
Die Erinnerung streift wie kalter Wind ,
Flüstert, dass wir zerbrochen sind.
Doch ich seh' dich noch in jedem Licht,
Auch wenn du längst nicht mehr bei mir bist.
Die Bilder weilen tief in mir ,Bleibst du lebendig, so nah bei mir.
Die Zeit vergeht, doch der Schmerz bleibt hart
Denn ohne dich fühl' ich mich Schwach
Chorus
Du, verlor’ne Seele, so fern und weit,
In dunklen Träumen schwindet die Zeit.
Ich hoffe, dass ich bei dir sein kann,
Doch du bist jetzt fort , und ich bleib' allein.
Ich schließ' die Augen, hör' dein Wort,
Spür' deinen Atem, spür' deinen Ort.
Doch der Traum zerbricht, wie Glas im Wind,
Du bist weg, und ich bin blind.
Chorus
Du, verlor’ne Seele, so fern und weit,
In dunklen Träumen schwindet die Zeit.
Ich hoffe, dass ich bei dir sein kann,
Doch du bist fort, und ich bleib' allein.
Bridge
Ich schließ' die Augen, hör' dein Wort,
Spür' deinen Atem, spür' deinen Ort.
Doch der Traum zerbricht, wie Glas im Wind,
Du bist weg, und ich bin blind.
