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Musik: db-music, buffy22
Gesang: buffy22
Cover: buffy22
Text: Elke Fischer
Oberflächlich betrachtet ist es eine Seemannsgeschichte. Hört Ihr nicht die Bewegung des Ruders und der Wellen?
Es ist all jenen gewidmet, die in der Öffentlichkeit ihre Meinung nicht nur vertreten, sondern sich dafür mit aller ihren Möglichkeiten alles daran setzten, die Welt etwas besser werden zu lassen.
Gerade, die die in der Öffentlichkeit ein Rückgrat haben, gegen Unfairness, gegen Gewalt und für Menschlichkeit einsetzten, weht ein harter Wind entgegen. Sie stehen einer Gruppe entgegen, die bedrohlich auf sie einwirkt.
„An den Früchten sollt ihr sie erkennen“, so steht es geschrieben.
Ich wünsche all denen viel Kraft, Mut und viele Gleichgesinnte, die ihnen beiseite stehen.
Herzliche Grüße
Elke Fischer
PS:
Leider ist dieser Song nicht fertig geworden. DIes ist ein Demo, ein Vorschlag, den mir Buffy22 zugeschickt hat. Der vollständige Songtext habe ich hinzugefügt.
Dietmar Bonny hat mir eine Musik zugeschickt. Der Text war gleich geschrieben, doch musste erst jemand gefunden werden, der mit seiner Stimme, das raue Seemansleben einhaucht. Buffy 22 hat jedoch weit mehr getan, er hat mit seinen Sounds die Atmosphäre geschaffen.
Gesang: buffy22
Cover: buffy22
Text: Elke Fischer
Oberflächlich betrachtet ist es eine Seemannsgeschichte. Hört Ihr nicht die Bewegung des Ruders und der Wellen?
Es ist all jenen gewidmet, die in der Öffentlichkeit ihre Meinung nicht nur vertreten, sondern sich dafür mit aller ihren Möglichkeiten alles daran setzten, die Welt etwas besser werden zu lassen.
Gerade, die die in der Öffentlichkeit ein Rückgrat haben, gegen Unfairness, gegen Gewalt und für Menschlichkeit einsetzten, weht ein harter Wind entgegen. Sie stehen einer Gruppe entgegen, die bedrohlich auf sie einwirkt.
„An den Früchten sollt ihr sie erkennen“, so steht es geschrieben.
Ich wünsche all denen viel Kraft, Mut und viele Gleichgesinnte, die ihnen beiseite stehen.
Herzliche Grüße
Elke Fischer
PS:
Leider ist dieser Song nicht fertig geworden. DIes ist ein Demo, ein Vorschlag, den mir Buffy22 zugeschickt hat. Der vollständige Songtext habe ich hinzugefügt.
Dietmar Bonny hat mir eine Musik zugeschickt. Der Text war gleich geschrieben, doch musste erst jemand gefunden werden, der mit seiner Stimme, das raue Seemansleben einhaucht. Buffy 22 hat jedoch weit mehr getan, er hat mit seinen Sounds die Atmosphäre geschaffen.
Sie sehn‘ zu wie du vor dem Abgrund stehst.
Du hoffst, dass du nicht baden gehst.
Die geballte Kraft, die dir entgegen schlägt,
der gewaltige Sturm, der dich nicht trägt,
den Wirbel den man um die Sache macht,
das hättest du vorher nicht gedacht.
Eigentlich willst du gar nicht mehr,
Einsam schaust du auf das tobende Meer.
Sieh nur die Wolken, siehst du es nicht,
siehst du nicht wie das Licht durchbricht,
Hoffnung kommt, Verzweiflung geht,
sieh nur der Wind, der Wind hat sich gedreht.
Gegen die Klippen, schlägt tosend die Brandung,
Wellen donnern dagegen. Es spritzt die Gicht,
Vor dem Abgrund, wie eine Festung,
stehst Du da, als träfe dich das nicht.
Aufgewühlt ist die See und du stehst dort oben.
Siehst die Wellen brechen und das Meer toben.
verräterische Felsen, versteckt unter Wellen,
Schiffe laufen auf, sie zerschellen.
Die See will alles um sich verschlingen,
will dich zum Aufgeben zwingen.
Es peitscht dir der Regen ins Gesicht.
Das Wunder kommt, du siehst es nur nicht.
Sieh nur die Wolken, siehst du es nicht,
siehst du nicht wie das Licht durchbricht,
Hoffnung kommt, Verzweiflung geht,
sieh nur der Wind, der Wind hat sich gedreht.
Gegen die Klippen, schlägt tosend die Brandung,
Wellen donnern dagegen. Es spritzt die Gicht,
Vor dem Abgrund, wie eine Festung,
stehst Du da, als träfe dich das nicht.
Du hoffst, dass du nicht baden gehst.
Die geballte Kraft, die dir entgegen schlägt,
der gewaltige Sturm, der dich nicht trägt,
den Wirbel den man um die Sache macht,
das hättest du vorher nicht gedacht.
Eigentlich willst du gar nicht mehr,
Einsam schaust du auf das tobende Meer.
Sieh nur die Wolken, siehst du es nicht,
siehst du nicht wie das Licht durchbricht,
Hoffnung kommt, Verzweiflung geht,
sieh nur der Wind, der Wind hat sich gedreht.
Gegen die Klippen, schlägt tosend die Brandung,
Wellen donnern dagegen. Es spritzt die Gicht,
Vor dem Abgrund, wie eine Festung,
stehst Du da, als träfe dich das nicht.
Aufgewühlt ist die See und du stehst dort oben.
Siehst die Wellen brechen und das Meer toben.
verräterische Felsen, versteckt unter Wellen,
Schiffe laufen auf, sie zerschellen.
Die See will alles um sich verschlingen,
will dich zum Aufgeben zwingen.
Es peitscht dir der Regen ins Gesicht.
Das Wunder kommt, du siehst es nur nicht.
Sieh nur die Wolken, siehst du es nicht,
siehst du nicht wie das Licht durchbricht,
Hoffnung kommt, Verzweiflung geht,
sieh nur der Wind, der Wind hat sich gedreht.
Gegen die Klippen, schlägt tosend die Brandung,
Wellen donnern dagegen. Es spritzt die Gicht,
Vor dem Abgrund, wie eine Festung,
stehst Du da, als träfe dich das nicht.
