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Musik: Nagel und Blomkwist
Songtext: Stoll
Der Song verarbeitet eine in die Krise gekommene Liebesbeziehung und motiviert für neue Wege in der Beziehung .
Songtext: Stoll
Der Song verarbeitet eine in die Krise gekommene Liebesbeziehung und motiviert für neue Wege in der Beziehung .
I. Strophe
Du hast mir ins Gesicht gelacht, - ich war zu schwach.
Ich will jetzt nur noch weg von hier, - aus unserer Stadt. - Gefühle drehn‘ die Uhr zurück!
Die Wälder an der Spree sinken im Strudel der Zeit. Wir wollten beide viel, zum großen Spiel bereit.
Sitzen zwar im selben Boot, doch bevor es kippt,
folgt nun der letzte Zug von mir,
- Schritt für Schritt.
Refrain
Es lässt sich nichts mehr fühlen!
Es lässt sich nichts mehr spüren!
Und alles was und uns jetzt noch bleibt
und alles was und uns jetzt noch bleibt, - liegt hier.
II. Strophe
Nebelbänke tauchen auf und suchen Streit.
Fließt die Quelle ruhig hinfort, - spricht Einsamkeit.
Die Dame fällt, der König schreit – besteigt seinen Thron.
Das Spiel scheint aus, - wir schwimmen gegen den Strom!
Die Wellen tragen uns hinaus, ein Sturm zieht auf!
Halt fest am Tau des Mutes, - und freu Dich drauf.
Geht wohl alles seinen Gang am Kai der Spree.
Ich blick Dir in die Augen – Zusammen stechen wir in See!
Refrain
Es lässt sich wieder fühlen!
Es lässt sich wieder spüren!
Und alles was und uns jetzt noch bleibt
und alles was und uns jetzt noch bleibt, - liegt hier.
Bridge
Und alles was und uns jetzt noch bleibt
und alles was und uns jetzt noch bleibt,
- liegt hier.
2 x Refrain
Jetzt lässt´s sich wieder fühlen!
Jetzt lässt´s sich wieder spüren!
Und alles was und uns jetzt noch bleibt
und alles was und uns jetzt noch bleibt, - liegt hier.
Du hast mir ins Gesicht gelacht, - ich war zu schwach.
Ich will jetzt nur noch weg von hier, - aus unserer Stadt. - Gefühle drehn‘ die Uhr zurück!
Die Wälder an der Spree sinken im Strudel der Zeit. Wir wollten beide viel, zum großen Spiel bereit.
Sitzen zwar im selben Boot, doch bevor es kippt,
folgt nun der letzte Zug von mir,
- Schritt für Schritt.
Refrain
Es lässt sich nichts mehr fühlen!
Es lässt sich nichts mehr spüren!
Und alles was und uns jetzt noch bleibt
und alles was und uns jetzt noch bleibt, - liegt hier.
II. Strophe
Nebelbänke tauchen auf und suchen Streit.
Fließt die Quelle ruhig hinfort, - spricht Einsamkeit.
Die Dame fällt, der König schreit – besteigt seinen Thron.
Das Spiel scheint aus, - wir schwimmen gegen den Strom!
Die Wellen tragen uns hinaus, ein Sturm zieht auf!
Halt fest am Tau des Mutes, - und freu Dich drauf.
Geht wohl alles seinen Gang am Kai der Spree.
Ich blick Dir in die Augen – Zusammen stechen wir in See!
Refrain
Es lässt sich wieder fühlen!
Es lässt sich wieder spüren!
Und alles was und uns jetzt noch bleibt
und alles was und uns jetzt noch bleibt, - liegt hier.
Bridge
Und alles was und uns jetzt noch bleibt
und alles was und uns jetzt noch bleibt,
- liegt hier.
2 x Refrain
Jetzt lässt´s sich wieder fühlen!
Jetzt lässt´s sich wieder spüren!
Und alles was und uns jetzt noch bleibt
und alles was und uns jetzt noch bleibt, - liegt hier.
