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Aus aktuellem Anlass. lyrisch/musikalisch sicher nicht mein bestes, aber definitiv der böseste Text(siehe weiter unten).
Man kann mir jetzt Populismus vorwerfen.
Man kann mir jetzt drohen.
Man muss aber nicht.
Man kann mir jetzt Populismus vorwerfen.
Man kann mir jetzt drohen.
Man muss aber nicht.
Ich hoffe, euer Gott ist böse
Das hier geht an alle Priester, die sich mit steifen
Gliedern an arglosen Kindern vergreifen,
an Erzbischöfe, die das später kaschieren,
die nach Geld und Luxusgütern gieren,
an den Gläubigen der denkt, er wäre ein Christ,
nur weil er nie den Gang in die Kirche vergisst,
den man aber, wenn einem mal etwas geschieht,
mit verstohlenem Lächeln verschwinden sieht.
An die Männer der Glaubenskongregation,
dieser umetikettierten Inquisition,
die den Splitter im Auge des Bruders angehen,
und den Balken im eigenen Auge nicht sehen.
An die dummen, fanatischen Sektenführer,
an die Heilsversprecher, die Feuerschürer,
Die Schwulsein für eine Krankheit halten,
und auch sonst keinen Unsinn für sich behalten,
die den Menschen als Krone der Schöpfung preisen
und durch sich slebst das Gegenteil beweisen.
Es heißt, man soll die Feinde lieben,
darum sag ich euch ihr lieben:
Refrain:
Ich hoffe euer Gott ist böse und gemein,
ich hoffe er ist ein rassistisches, homophobes Schwein,
ein pädophiles Arschgesicht,
ein voreingenommenes Gericht,
humorlos, gierig, dumm und faul,
zu kleines Hirn, zu großes Maul,
denn ist er nichts von alledem,
wir's euch dereinst nicht wohl ergeh'n.
Sei ihr brutale Islamisten,
radikale Extremisten,
dumme Fundamentalisten,
Salafisten, andre -isten,
wollt ihr töten, spalten, rächen,
Menschen unterdrücken, schwächen,
einen Ehrenmord verüben,
Menschen trennen, die sich lieben,
eure Frauen unterdrücken,
Selbstmordattentäter schicken,
gebt ihr euer Leben hin
für eine Handlung ohne Sinn,
drescht ihr auf Außenseiter ein
und werft ihr stets den ersten Stein,
als wärt ihr alle frei von Sünde,
findet ihr für alles Gründe,
dann ist euer Glaube wahrlich weder würdevoll noch weise,
sondern lediglich ein Färbemittel für gequirlte Scheiße.
Doch es heißt, man soll die Feinde lieben,
darum sag ich euch ihr lieben:
Refrain
Seid ihr Moslems, Juden, Christen
Hindus oder auch Buddhisten,
Daoisten, gar Mormonen
ganz allein oder Millionen,
oder was, was ich nicht nenne,
weil ich es noch gar nicht kenne
seid ihr auch nicht ganz normal,
profan, gemäßigt, klerikal;
ob kleinkariert, oder banal,
ob missionarisch, ob neutral,
ob kompromisslos radikal,
ist mir im Grunde scheißegal.
Ihr müsst euch allerdings entscheiden,
wollt ihr Liebe, oder Leiden,
wollt ihr Frieden oder Krieg,
wollt ihr Gewinn oder nur Sieg,
wollt ihr die Welt noch lange haben,
oder wollt ihr sie begraben?
Doch wenn ihr stets das zweite wählt,
dann sei euch hier noch kurz erzählt:
Refrain
Ich gebe zu, ich war beim schreiben angepisst.
Das hier geht an alle Priester, die sich mit steifen
Gliedern an arglosen Kindern vergreifen,
an Erzbischöfe, die das später kaschieren,
die nach Geld und Luxusgütern gieren,
an den Gläubigen der denkt, er wäre ein Christ,
nur weil er nie den Gang in die Kirche vergisst,
den man aber, wenn einem mal etwas geschieht,
mit verstohlenem Lächeln verschwinden sieht.
An die Männer der Glaubenskongregation,
dieser umetikettierten Inquisition,
die den Splitter im Auge des Bruders angehen,
und den Balken im eigenen Auge nicht sehen.
An die dummen, fanatischen Sektenführer,
an die Heilsversprecher, die Feuerschürer,
Die Schwulsein für eine Krankheit halten,
und auch sonst keinen Unsinn für sich behalten,
die den Menschen als Krone der Schöpfung preisen
und durch sich slebst das Gegenteil beweisen.
Es heißt, man soll die Feinde lieben,
darum sag ich euch ihr lieben:
Refrain:
Ich hoffe euer Gott ist böse und gemein,
ich hoffe er ist ein rassistisches, homophobes Schwein,
ein pädophiles Arschgesicht,
ein voreingenommenes Gericht,
humorlos, gierig, dumm und faul,
zu kleines Hirn, zu großes Maul,
denn ist er nichts von alledem,
wir's euch dereinst nicht wohl ergeh'n.
Sei ihr brutale Islamisten,
radikale Extremisten,
dumme Fundamentalisten,
Salafisten, andre -isten,
wollt ihr töten, spalten, rächen,
Menschen unterdrücken, schwächen,
einen Ehrenmord verüben,
Menschen trennen, die sich lieben,
eure Frauen unterdrücken,
Selbstmordattentäter schicken,
gebt ihr euer Leben hin
für eine Handlung ohne Sinn,
drescht ihr auf Außenseiter ein
und werft ihr stets den ersten Stein,
als wärt ihr alle frei von Sünde,
findet ihr für alles Gründe,
dann ist euer Glaube wahrlich weder würdevoll noch weise,
sondern lediglich ein Färbemittel für gequirlte Scheiße.
Doch es heißt, man soll die Feinde lieben,
darum sag ich euch ihr lieben:
Refrain
Seid ihr Moslems, Juden, Christen
Hindus oder auch Buddhisten,
Daoisten, gar Mormonen
ganz allein oder Millionen,
oder was, was ich nicht nenne,
weil ich es noch gar nicht kenne
seid ihr auch nicht ganz normal,
profan, gemäßigt, klerikal;
ob kleinkariert, oder banal,
ob missionarisch, ob neutral,
ob kompromisslos radikal,
ist mir im Grunde scheißegal.
Ihr müsst euch allerdings entscheiden,
wollt ihr Liebe, oder Leiden,
wollt ihr Frieden oder Krieg,
wollt ihr Gewinn oder nur Sieg,
wollt ihr die Welt noch lange haben,
oder wollt ihr sie begraben?
Doch wenn ihr stets das zweite wählt,
dann sei euch hier noch kurz erzählt:
Refrain
Ich gebe zu, ich war beim schreiben angepisst.
