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Ein Lied, dass ich kurz nach meiner Entlassung aus dem Krankenhaus geschrieben habe, wo ich infolge eines Sturzes viel Zeit verbringen musste. Es ist weniger ein Seemannslied im eigentlichen Sinne, sondern eher eine (sehr metaphorische) Auseinandersetzung mit mir, meiner Vergangenheit, kombiniert mit einer steifen Brise Hoffnung.
Auch zu diesem Lied stelle ich die Akkorde zur Verfügung.
Auch zu diesem Lied stelle ich die Akkorde zur Verfügung.
Der Seemann
Capo 2. Bund
Anmerkung: ich spiele hier Dm und Am beide im 5. Bund auf den hohen Saiten, für die Verzierungen spiele ich mit dem kleinen Finger 8. bzw. 7. Bund der hohen e-Saite, bzw. 7. Bund h-Saite(alle Angaben relativ zum Capo)
Dm Am
lang schon fahr' ich auf den Meeren fort,
Dm Am
schon so lang und schon so weit.
Dm Am
Eis und Feuer zu durchqueren dort,
E
hinterm Rand der Ewigkeit.
F
Fern von jedem sich'ren Hafen,
C
ohne Ankerplatz zum schlafen.
E
Freiheit hat als Preis Verwundbarkeit.
Bm G D A
Und bis der Mast im Sturm der Wellen bricht,
Bm G A F#m
und bis wir alle untergehen
Bm G D A
und eingebettet sind im hellen Licht,
G D F#m Bm – E - A
kann man uns die Segel setzen seh'n. Setzen sehn.
Akkorde wie zuvor.
Ich sah' wie die, die ewig schienen starben
und mancher große Schatz ging über Bord
und heut' sind meine Lebenslinien Narben,
die erzähl'n mit sicht- und unsichtbarem Wort.
Wellen wurden mir wie Brüder
Sterne wurden mit wie Führer
an manch dunklen unbekannten Ort.
Und bis der Mast im Sturm der Wellen bricht,
und bis wir alle untergehen
und eingebettet sind im hellen Licht,
kann man uns die Segel setzen seh'n,
Bm – G – D – A – Bm – G – D – A – Bm – G – D – A – Bm – E – A
setzen sehn! setzen sehn! setzen sehn! setzen sehn!
Outro = Intro
Capo 2. Bund
Anmerkung: ich spiele hier Dm und Am beide im 5. Bund auf den hohen Saiten, für die Verzierungen spiele ich mit dem kleinen Finger 8. bzw. 7. Bund der hohen e-Saite, bzw. 7. Bund h-Saite(alle Angaben relativ zum Capo)
Dm Am
lang schon fahr' ich auf den Meeren fort,
Dm Am
schon so lang und schon so weit.
Dm Am
Eis und Feuer zu durchqueren dort,
E
hinterm Rand der Ewigkeit.
F
Fern von jedem sich'ren Hafen,
C
ohne Ankerplatz zum schlafen.
E
Freiheit hat als Preis Verwundbarkeit.
Bm G D A
Und bis der Mast im Sturm der Wellen bricht,
Bm G A F#m
und bis wir alle untergehen
Bm G D A
und eingebettet sind im hellen Licht,
G D F#m Bm – E - A
kann man uns die Segel setzen seh'n. Setzen sehn.
Akkorde wie zuvor.
Ich sah' wie die, die ewig schienen starben
und mancher große Schatz ging über Bord
und heut' sind meine Lebenslinien Narben,
die erzähl'n mit sicht- und unsichtbarem Wort.
Wellen wurden mir wie Brüder
Sterne wurden mit wie Führer
an manch dunklen unbekannten Ort.
Und bis der Mast im Sturm der Wellen bricht,
und bis wir alle untergehen
und eingebettet sind im hellen Licht,
kann man uns die Segel setzen seh'n,
Bm – G – D – A – Bm – G – D – A – Bm – G – D – A – Bm – E – A
setzen sehn! setzen sehn! setzen sehn! setzen sehn!
Outro = Intro
