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Das Lied handelt von verschiedensten Ängste, Gedanken und Assoziationen zu Nacht und Dunkelheit, von Sehnsüchten, Leidenschaft, Sterben und Tod. Ich hatte ein schweres Jahr hinter mir, was sich zweifelsohne auf die Komposition niedergeschlagen hat.
Weil ich so nett bin, gibts beim Songtext auch noch die Akkorde dazu ;-)
Weil ich so nett bin, gibts beim Songtext auch noch die Akkorde dazu ;-)
Bei Nacht
Strophe 1:
Em Am Em Am
Dunkel ist der Sterne Nacht,
Em Am D
die Schatten trinken leer, was tagt,
Em Am/
der Wälder graues Farbenspiel
Em D
das Träumer um den Schlaf gebracht,
G H7
dient dem sinist'ren Pan, er wagt
Em
so wenig und gewinnt so viel,
Am C D
denn Sehnsucht weckt ja seiner Flöte Ruf.
Pfeifen, dazu Em - C - G - H7
Strophe 2:
Licht von Ferne, lagernd, grenzend,
reibend Geisterhände warm,
ein Ton erklingt, ein Scheingelächter,
finsterhell und lichtlos glänzend,
fasst ans Ich mit weißem Arme,
seelentodesfahrtsgeschwächter
Wesen feuertrunk'nes Klagelied.
Refrain:
Em C
Geister, Geister, geht vorbei,
G D/F#
vergehen muss der Sehnsuchtsruf,
Em
das Klagelied,
C G D
wo Morgenrot in Stahl und Eis sich spiegelt
Bridge:
Em – C – A
Dm
Tonverschlungen, Seelen lauschend
B
Atemwolkenhauch durchdrang
F
die bleiglasartigen Gedanken,
A
dort wo Leidenschaften ranken,
Dm
driftend, bis die Zeit zersprang
B
und triebverhaftet sich berauschend,
F C
klingt der Solitude Requiem.
Strophe 3:
Moment in Stahl und Stein graviert,
die Welt in Pixeln konserviert,
in Atemwolken ich-verloren,
Augenblick ist eingefroren,
wenn man fahle Pferde reitend,
leicht dem Wesenskern entgleitend,
geht, wo schale Mimikry sich spiegelt.
Refrain(2x):
Em C
Geister, Geister, geht vorbei,
G D/F#
vergehen muss der Sehnsuchtsruf,
Em C
das Klagelied, das Requiem
G-D/F#-Em C G D E
wo Morgenrot in Stahl und Eis sich spiegelt!
Strophe 1:
Em Am Em Am
Dunkel ist der Sterne Nacht,
Em Am D
die Schatten trinken leer, was tagt,
Em Am/
der Wälder graues Farbenspiel
Em D
das Träumer um den Schlaf gebracht,
G H7
dient dem sinist'ren Pan, er wagt
Em
so wenig und gewinnt so viel,
Am C D
denn Sehnsucht weckt ja seiner Flöte Ruf.
Pfeifen, dazu Em - C - G - H7
Strophe 2:
Licht von Ferne, lagernd, grenzend,
reibend Geisterhände warm,
ein Ton erklingt, ein Scheingelächter,
finsterhell und lichtlos glänzend,
fasst ans Ich mit weißem Arme,
seelentodesfahrtsgeschwächter
Wesen feuertrunk'nes Klagelied.
Refrain:
Em C
Geister, Geister, geht vorbei,
G D/F#
vergehen muss der Sehnsuchtsruf,
Em
das Klagelied,
C G D
wo Morgenrot in Stahl und Eis sich spiegelt
Bridge:
Em – C – A
Dm
Tonverschlungen, Seelen lauschend
B
Atemwolkenhauch durchdrang
F
die bleiglasartigen Gedanken,
A
dort wo Leidenschaften ranken,
Dm
driftend, bis die Zeit zersprang
B
und triebverhaftet sich berauschend,
F C
klingt der Solitude Requiem.
Strophe 3:
Moment in Stahl und Stein graviert,
die Welt in Pixeln konserviert,
in Atemwolken ich-verloren,
Augenblick ist eingefroren,
wenn man fahle Pferde reitend,
leicht dem Wesenskern entgleitend,
geht, wo schale Mimikry sich spiegelt.
Refrain(2x):
Em C
Geister, Geister, geht vorbei,
G D/F#
vergehen muss der Sehnsuchtsruf,
Em C
das Klagelied, das Requiem
G-D/F#-Em C G D E
wo Morgenrot in Stahl und Eis sich spiegelt!
