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Hallo Leute, - und wieder so n KI Ding.
Text - KI - nach Anweisung
Musik coco deel und KI
Nach kleiner Bearbeitung ( Höhen, Tiefen , Stereospektrum ) kahm das hier Teil raus.
Ja, die Beatbauer mögen die KI nicht. Was soll ich machen ?
Mir gefällt was die KI produziert.
Text - KI - nach Anweisung
Musik coco deel und KI
Nach kleiner Bearbeitung ( Höhen, Tiefen , Stereospektrum ) kahm das hier Teil raus.
Ja, die Beatbauer mögen die KI nicht. Was soll ich machen ?
Mir gefällt was die KI produziert.
Unter silbernem Schweigen wandere ich am Naht des Tals,
Wo Flüsse Geheimnisse flüstern, verloren in einem Traum.
Jeder Schritt, eine Tür, die das Unbekannte enthüllt,
Der Morgen entfaltet die Wahrheit, sanft wie Stein.
Keine Karte, nur der Glaube pulsiert unter meiner Haut,
Stille Lektionen sammeln sich, lass den Geist beginnen.
Finde dich selbst, wo wilde Dinge deinen Namen erinnern,
Wo Winde lehren, was Herzen allein beanspruchen können.
Entwirr jede Schicht, die du wie eine Narbe trägst,
Enthülle das Wesen dessen, wer du wirklich bist.
Finde dich selbst, finde dich selbst—
Im Wiegenbett der Natur, finde dich selbst.
Der Schatten der Stadt wankt, wo der Wald den Himmel küsst,
Hier driftet jede Frage weiter—kein Grund zu fragen, warum.
Fußabdrücke verschwinden sanft, doch die Reise hinterlässt ihre Spur,
Uralte Bäume murmeln Weisheit, von Wurzel bis Krone.
Was suchst du, wenn du deiner Seele entgegenläufst?
Echte Schätze sind still, unberührt von Gold.
Refrain
Finde dich selbst, wo wilde Dinge deinen Namen erinnern,
Wo Winde lehren, was Herzen allein beanspruchen können.
Entwirr jede Schicht, die du wie eine Narbe trägst,
Enthülle das Wesen dessen, wer du wirklich bist.
Finde dich selbst, finde dich selbst—
Im Wiegenbett der Natur, finde dich selbst.
Manchmal musst du den Weg verlieren, um deinen wahren Pfad zu finden,
Lass den Lärm der Stadt schweigen für das, was die Erde zu sagen hat.
Kein Lehrer ist größer als der goldene Aufgang der Sonne,
Kein Spiegel ehrlicher als deine eigenen wachsamen Augen.
Strophe 3
Steine erzählen mir mehr als jede geschriebene Seite,
Flüsse lehren Geduld, die mit jedem Alter fließt.
Diese Reise ist eine Spirale, sie kann niemals enden,
Jede Saison eine Öffnung, jeder Kummer eine Heilung.
So gehe ich, und ich atme, und ich höre und sehe—
Die Natur schenkt mir alles, was ich je sein muss.
Finde dich selbst, wo wilde Dinge deinen Namen erinnern,
Wo Winde lehren, was Herzen allein beanspruchen können.
Entwirr jede Schicht, die du wie eine Narbe trägst,
Enthülle das Wesen dessen, wer du wirklich bist.
Finde dich selbst, finde dich selbst—
Im Wiegenbett der Natur, finde dich selbst.
(Finde dich selbst, finde dich selbst)
(Wo wilde Dinge deinen Namen erinnern)
(Finde dich selbst, finde dich selbst)
Lass die Musik verklingen
Wo Flüsse Geheimnisse flüstern, verloren in einem Traum.
Jeder Schritt, eine Tür, die das Unbekannte enthüllt,
Der Morgen entfaltet die Wahrheit, sanft wie Stein.
Keine Karte, nur der Glaube pulsiert unter meiner Haut,
Stille Lektionen sammeln sich, lass den Geist beginnen.
Finde dich selbst, wo wilde Dinge deinen Namen erinnern,
Wo Winde lehren, was Herzen allein beanspruchen können.
Entwirr jede Schicht, die du wie eine Narbe trägst,
Enthülle das Wesen dessen, wer du wirklich bist.
Finde dich selbst, finde dich selbst—
Im Wiegenbett der Natur, finde dich selbst.
Der Schatten der Stadt wankt, wo der Wald den Himmel küsst,
Hier driftet jede Frage weiter—kein Grund zu fragen, warum.
Fußabdrücke verschwinden sanft, doch die Reise hinterlässt ihre Spur,
Uralte Bäume murmeln Weisheit, von Wurzel bis Krone.
Was suchst du, wenn du deiner Seele entgegenläufst?
Echte Schätze sind still, unberührt von Gold.
Refrain
Finde dich selbst, wo wilde Dinge deinen Namen erinnern,
Wo Winde lehren, was Herzen allein beanspruchen können.
Entwirr jede Schicht, die du wie eine Narbe trägst,
Enthülle das Wesen dessen, wer du wirklich bist.
Finde dich selbst, finde dich selbst—
Im Wiegenbett der Natur, finde dich selbst.
Manchmal musst du den Weg verlieren, um deinen wahren Pfad zu finden,
Lass den Lärm der Stadt schweigen für das, was die Erde zu sagen hat.
Kein Lehrer ist größer als der goldene Aufgang der Sonne,
Kein Spiegel ehrlicher als deine eigenen wachsamen Augen.
Strophe 3
Steine erzählen mir mehr als jede geschriebene Seite,
Flüsse lehren Geduld, die mit jedem Alter fließt.
Diese Reise ist eine Spirale, sie kann niemals enden,
Jede Saison eine Öffnung, jeder Kummer eine Heilung.
So gehe ich, und ich atme, und ich höre und sehe—
Die Natur schenkt mir alles, was ich je sein muss.
Finde dich selbst, wo wilde Dinge deinen Namen erinnern,
Wo Winde lehren, was Herzen allein beanspruchen können.
Entwirr jede Schicht, die du wie eine Narbe trägst,
Enthülle das Wesen dessen, wer du wirklich bist.
Finde dich selbst, finde dich selbst—
Im Wiegenbett der Natur, finde dich selbst.
(Finde dich selbst, finde dich selbst)
(Wo wilde Dinge deinen Namen erinnern)
(Finde dich selbst, finde dich selbst)
Lass die Musik verklingen
