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Passend zum Herbst.
Fast alle meine Songs entstehen aus einem bestimmten Gefühl heraus. So auch Pure Sarcasm.
Ich mag Musik, die Brüche hat – inhaltlich, aber vor allem musikalisch. Der Song beginnt düster und scheint sich nach und nach aufzuhellen, fast so, als würde er optimistischer werden.
Aber ist das wirklich so?
Vielleicht ist es wie bei Magrittes berühmtem Bild „Ceci n’est pas une pipe“: Was wir sehen, ist nicht unbedingt das, was es ist. Oder genauer: Es ist nie die Sache selbst, sondern immer nur unsere Wahrnehmung davon.
So verstehe ich auch Pure Sarcasm. Der Song wirkt im Verlauf vielleicht heller, freundlicher, versöhnlicher. Doch möglicherweise ist genau das die Täuschung. Vielleicht ist der Optimismus nur Oberfläche. Vielleicht liegt der Sarkasmus gerade darin, dass etwas Hoffnung vorgibt, ohne wirklich hoffnungsvoll zu sein.
Am Ende bleibt die Frage:
Wird es wirklich besser – oder glauben wir nur, dass es besser wird?
Fast alle meine Songs entstehen aus einem bestimmten Gefühl heraus. So auch Pure Sarcasm.
Ich mag Musik, die Brüche hat – inhaltlich, aber vor allem musikalisch. Der Song beginnt düster und scheint sich nach und nach aufzuhellen, fast so, als würde er optimistischer werden.
Aber ist das wirklich so?
Vielleicht ist es wie bei Magrittes berühmtem Bild „Ceci n’est pas une pipe“: Was wir sehen, ist nicht unbedingt das, was es ist. Oder genauer: Es ist nie die Sache selbst, sondern immer nur unsere Wahrnehmung davon.
So verstehe ich auch Pure Sarcasm. Der Song wirkt im Verlauf vielleicht heller, freundlicher, versöhnlicher. Doch möglicherweise ist genau das die Täuschung. Vielleicht ist der Optimismus nur Oberfläche. Vielleicht liegt der Sarkasmus gerade darin, dass etwas Hoffnung vorgibt, ohne wirklich hoffnungsvoll zu sein.
Am Ende bleibt die Frage:
Wird es wirklich besser – oder glauben wir nur, dass es besser wird?
